{"id":117,"date":"2006-12-19T03:36:29","date_gmt":"2006-12-19T03:36:29","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=117"},"modified":"2011-12-28T17:29:51","modified_gmt":"2011-12-28T17:29:51","slug":"anna-toth-charbeschreibung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=117","title":{"rendered":"Anna Toth &#8211; Charbeschreibung"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\"><font size=\"3\">Anna wurde am 21.06.1980 in Bjelovar, einer kleinen Stadt Kroatien geboren.<br \/>Schon mit ihren ersten Atemz&uuml;gen macht sie ihrem Nachnamen alle Ehre. Ihre <br \/>Mutter Maria Toth stirbt noch im Kindbett an &uuml;berm&auml;&szlig;igen Blutungen. H&auml;tte sie <br \/>nicht versucht ihr Kind im geheimen zu geb&auml;ren&#8230;daheim ohne hebamme w&auml;re wohl <br \/>nichts weiter geschehen, aber die Dinge geschehen nunmal nicht immer wie sie <br \/>laufen h&auml;tten k&ouml;nnen.<br \/>Den Namen des Vaters nimmt Maria mit in ihr fr&uuml;hes Grab sie ist erst 25 Jahre <br \/>alt .<br \/>Anna wird zu ihrem Onkel Mato Toth nach Deutschland gebracht. Er lebt in <br \/>Deutschland und hat eine Anstellung als Totenw&auml;scher und Totengr&auml;ber, eine nicht <br \/>sonderlich beliebte Arbeit und auf grund desser ganz gut bezahlt. Mato nahm Anna <br \/>an statt ihren Vaters an und schenkt ihr soviel liebe wie er &uuml;ber hatte. Es ist <br \/>weit mehr als manche andere Kinder von ihren leiblichen Eltern erhalten.<br \/>Anna lebt die ersten jahre ihrer Kindheit v&ouml;llig ohne weiblichen Bezugsperson. <br \/>SChwer zu sagen wie sie sich entwickelt h&auml;tte w&auml;re es anders gewesen&#8230; Anna ist <br \/>ein recht ..wie sagt man&#8230; burschikoses kind&#8230;<br \/>Mit beginnender Schulzeit weiten sich ihre Interessen. Was sie interessiert <br \/>lernt sie mit gro&szlig;en Eifer, bei dem Rest k&auml;mpft sie sich durch als h&auml;tte sie <br \/>nichts im kopf. Sie mag Mathematik, Naturwissenschaften&#8230;<br \/>Ihre fr&uuml;he Jugendzeit verbringt sie einer seltsamen illustren Welt die aus <br \/>Spazierg&auml;ngen besteht bei welchen sie ihrer &uuml;bersch&uuml;ssigen Fantasy freiraum <br \/>l&auml;sst, langen Nachmittagen in der &quot;Werkstatt&quot; ihres Vaters, in welcher sie die <br \/>Toten wieder herichten und die Gespr&auml;che mit ihrer toten Mutter. Anna vertraut sich <br \/>ihr an, mit den Dinge die sie Mato nicht erz&auml;hlen will und auch nicht ihrer <br \/>Freundin aus der schule.<br \/>Anna entwickelt ein gesunden Selbsbewusstsein und eine eigene Art und Weise die <br \/>Welt zu betrachten, gepr&auml;gt von den Dinge die sie umgeben. Mit der Zeit <br \/>stell sich herraus welche Dinge f&uuml;r sie wichtig sind&#8230;<br \/>Da steht an vorderster Stelle die Musik,eine kleine Neigung zum okkulten, dann <br \/>eine vorliebe zur philosophischen seite des lebens und ein ausgepr&auml;gter <br \/>Spieltrieb. Sie beobachtet leidenschaftlich gern andere Menschen und durchschaut <br \/>bald die Hinterg&uuml;nde ihres Tuns. <br \/>Das beobachten, erkennen und wieder verwerten dieser Kenntnisse nennt sie <br \/>spielen.<br \/>Schultechnisch erwirbt sich nach 10 Jahren die mittlere Reife. Bis zu dem Tag <br \/>ihrer Abschlussfeier hatte sie nie intensiveren Kontakt mit dem m&auml;nnlichen <br \/>Geschlecht, sowohl weil die Jungs sie eigenartig fanden als auch weil keiner f&uuml;r <br \/>sie interessant gewesen w&auml;re<br \/>Anna findet sich kl&uuml;ger und besser als die m&auml;nnlichen vertreter in ihrem Alter.<br \/>Sie weiss wie sie zu manipulieren sind und es langweilte sie nicht herrausgefordert zu sein.<br \/>Dieser Tag, dieser Moment als ihr Mitsch&uuml;ler Klaus Herbig versucht sie zu <br \/>vergewaltigen holt sie von ihrem &Uuml;berlegenheitstrip wieder runter. Sie ist 16 <br \/>Jahre,sie spielt sich&nbsp; den ganzen Abend mit dem guten Mann , kokettiert und <br \/>erh&auml;lt die Rechnung daf&uuml;r. Er bedr&auml;ngt sie, kommt ihr n&auml;her als jemals jemand <br \/>anderes zuvor, sie wehrt sich, an und f&uuml;r sich erfolglos. Als sie resigniert <br \/>scheint er den Spass daran zu verlieren. Er geht und sie beh&auml;lt ihre Jungfr&auml;ulichkeit.<br \/>Danach wird Anna vorsichtiger. Dennoch, das Bewu&szlig;tsein unterlegen zu sein <br \/>trifft sie fast h&auml;rter als die b&ouml;sen Absichten des jungen Mannes.<br \/>Bald hat sie dieses Ereignis verarbeitet mit dem Schluss dass das Tier in <br \/>manchem Manne nur schwer zu z&auml;hmen und er sein eigenes Opfer ist. Auch diesem <br \/>Umstand galt es im Auge zu behalten und zu durchdenken.<br \/>Nach der Schule macht sie eine Lehre als Automechanikerin, haupts&auml;chlich um <br \/>nicht der Norm zu entsprechen um anders zu sein wie andere Frauen. Anna grenzt <br \/>sich gerne von andere Frauen ab.<br \/>Doch nach der Lehre &uuml;ber nimmt sie die Stelle ihre mittlerweilen verstorbenen <br \/>Onkels. Anna hat eine gute Beziehung zum Tot, sie f&uuml;rchtet ihn nicht und trauert <br \/>gestorbenen Menschen nicht nach.<br \/>Anna beginnt ein komplexes Regelwerk zu erschaffen dass nur f&uuml;r sie selbst gilt<br \/>Tu was du willst!<br \/>Lass dich nicht von Emotionen leiten!<br \/>Der Schein tr&uuml;gt! und einige mehr.<br \/>Anna h&auml;lt sich bisweilen f&uuml;r sehr &uuml;berlegen.<br \/>Heute nach 21 Jahren lebt sie nach dem Motto<br \/>Das Leben ist ein Spiel und wer die Regeln kennt gewinnt<br \/>und nat&uuml;rlich glaub sie das spiel durchschaut zu haben.<br \/>Anna Lebt heut in Landshut, etwa 80 km von M&uuml;nchen entfernt. Dort arbeitet sie <br \/>bei der Trauerhilfe DENK. Sie kann mit Geld umgehen und hat einen vergleichbar <br \/>guten Lebenstandart. Bisweilen ist sie ein Wunder an Launenhaftigkeit. Gerade <br \/>noch ein kuschliges K&auml;tzchen, f&auml;hrt sie ihre Krallen aus um zu kratzen je <br \/>nachdem was sie zu erreichen versucht, oder nat&uuml;rlich&#8230;sie ist m&uuml;de&#8230;<br \/>Im allgemeinen ist sie h&ouml;flich, redegewandt, wenn sie jemanden mag ehrlich und <br \/>direkt.<br \/>Anna neigt daszu schnell ihr Urteil &uuml;ber jemanden zu f&auml;llen dass meist zu dessen <br \/>ungunsten ausf&auml;llt.<br \/>WEnn sie beschlie&szlig;t jemanden zu m&ouml;gen vertraut sie ihm sofort, den anderen nie. <br \/>Vern&uuml;nftig ist sie ungern und obwohl sie sich selbst f&uuml;r einen Denkerin h&auml;lt ist <br \/>sie eher spontan als &uuml;berlegend. In ihr brennt ein Feuer.Aber sie tut gern so <br \/>als w&uuml;rde sie &uuml;ber alles genau nachdenken..<\/p>\n<p>Anna denkt dass der Gro der Menschheit nicht &uuml;ber den Rand ihres Suppentellers <br \/>sehen kann. Dass M&auml;nner willenlose Sklaven ihrer Triebe sind. Faktisch jeder <br \/>Mensch ist k&auml;uflich es ist nur eine Frage des Preises. Hoffnung ist etwas f&uuml;r <br \/>Tr&auml;umer und ordentliche Menschen sind spie&szlig;er.<br \/>Wenn Anna von einem andere Menschen den sie nicht kennt etwas will ist wie <br \/>freundlich h&ouml;flich..oder so wie sie glaubt dass der andere sie sehen will. Sie <br \/>tut oft versch&uuml;chtert oder hilflos um zu bekommen was sie m&ouml;chte. Wenn&nbsp; sie <br \/>nichts will legt sie eine gewissen Arroganz an den Tag, weil sie anderen nicht <br \/>wirklich die f&auml;higkeit zu denken zuspricht. Nur bei Leuten die sie mag ist sie <br \/>relativ nat&uuml;rlich und wirklich so wie sie sich f&uuml;hlt.<br \/>Anna glaubt an sich selbst und sonst an nichts. Religion ist etwas f&uuml;r schwache <br \/>Menschen die ihr leben nicht ohne h&ouml;here Macht in den Griff kriegen.<\/font><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anna wurde am 21.06.1980 in Bjelovar, einer kleinen Stadt Kroatien geboren.Schon mit ihren ersten Atemz&uuml;gen macht sie ihrem Nachnamen alle Ehre. Ihre Mutter Maria Toth stirbt noch im Kindbett an &uuml;berm&auml;&szlig;igen Blutungen. 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