{"id":150,"date":"2006-12-19T04:22:54","date_gmt":"2006-12-19T04:22:54","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=150"},"modified":"2011-12-28T17:29:52","modified_gmt":"2011-12-28T17:29:52","slug":"stirbt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=150","title":{"rendered":"&#8230;stirbt&#8230;."},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">Malekin Katinka empf&auml;ngt mich auf dem Weg nach drinnen.<br \/>Sie f&uuml;hrt mich zu dem Prinzen und erbittet die Erlaubnis&#8230;die Erlaubnis mich zu (T&Ouml;TEN!) Ihresgleichen zu machen. Bevor Gina antworten kann, nimmt Thomasso das Wort an sich und erkl&auml;rt den Anwesenden meine Umst&auml;nde. Den Zwist zwischen Giovanni und Malekin&#8230;er verk&uuml;ndet, ich st&uuml;nde ab heut unter dem Schutze der Familie. Ich bin ihm dankbar, aber kann ihm, will ihm nicht folgen&#8230;schlie&szlig;lich knie ich gerade vor dem Prinzen und warte noch immer darauf, dass sie mein Ableben gestattet. Sie tuts und auch wenn es sicherlich das ist, was ich will&#8230;sackt mein Magen in sich zusammen und mir wird ganz komisch!<br \/>Ein roter Sessel vor eine Spiegel. Ich bleibe davor stehen und blicke mich an. <br \/>Lebend Mensch.<br \/>Ich bin Toth. Anna. A N N A.<br \/>Katinka nimmt mir meinen Mantel ab, es ist k&uuml;hl und ich will den Blick nicht von meinem Angesicht nehmen. <br \/>Ein Wahn, kein Sinn&#8230;sieh was ich bin. Ich lebe! Ich bebe! Und du wei&szlig; was ich will.<br \/>Wie in Trance nehme ich den Schal um meinen Hals ab, er f&auml;llt achtlos zu Boden. Setz dich Kind. Setz dich! Erwarte deinen Tod Toth. <br \/>Wie schwer ganz einfach Abl&auml;ufe sein k&ouml;nnen.<br \/>Eine Dose Red Bull austrinken.<br \/>Sich in einen Sessel setzen.<br \/>Das Buch Malekin liegt auf meinem Schoss. Meine H&auml;nde darauf, als w&uuml;rde es mir Kraft geben.<br \/>Die Kainiten stehen im Kreis um mich. Da wird Leben genommen werden. Endlich h&ouml;rt Anna auf Mensch zu sein! Mensch der ich bin. Mensch.<br \/>Wie f&uuml;hlt sich ein Mensch der sich freien Willens t&ouml;ten l&auml;sst und neu erschaffen zu werden?<br \/>Er glaubt es nicht. Ich glaube es nicht. Ich kann mir nicht vorstellen was geschehen wird! Mein Kopf wei&szlig;. Ich habe gefragt und man hat geantwortet. Aber ICH kann nicht mehr f&uuml;hlen als Unsicherheit. Ich klammere mich an die Gewissheit, zu Katinka zu geh&ouml;ren. Mein Licht in Dunklen. Mein Halt in Nichts.<br \/>Sie steht neben mir. Vor meinem Innere Auge sehe ich unser Bild im Spiegel. Von hinten wie von vorn&#8230;<br \/>&#8230;und Malekin beginnt zu sprechen.<\/p>\n<p>&ldquo;H&ouml;re nun. Wir sind Malekin. Wir sind das Buch. Kain schuf Enosch. Kain schuf Zillah. Kain schuf Irad.<br \/>Doch Kain schuf auch Malkav. Und Malkav schuf Malekin. Und er gab ihm eine Aufgabe. Er sollte die Scherben des Spiegels zusammenf&uuml;gen, den Kain zertr&uuml;mmerte. Denn nur so kann ergr&uuml;ndet werden, wie Kain den Spiegel durchdrang. Und Malekin ging und schuf Malekin und der schuf Malekin, dessen Kind Malekin hei&szlig;t.<br \/>Und so erschuf Malekin meinen Ahnen und ich erw&auml;hlte Malekin und Malekin erw&auml;hlte Malekin, die Dich erw&auml;hlt.<br \/>Wir sind die Scherben des Spiegels. Und wenn das Ende kommt, dann werden wir zusammengef&uuml;gt werden in Kain. Und wir werden den Spiegel durchdringen. &ldquo;<\/p>\n<p>Seine Worte dringen in mich. Es schauert mich. G&auml;nsehaut. Mein Tod. Mein&nbsp; Tod blick mich an. Ich kann seinen Blick nicht erwidern. Bin leer. Kann nicht mehr denken. Nur noch h&ouml;ren. Nur noch f&uuml;hlen.<br \/>Existieren. Wie tot, war ich ? Wie tot werde ich sein?<br \/>(Ich werde dich nicht warten lassen, ich verspreche es dir! Keine Ewigkeit im Tod)<br \/>&ldquo;Die Zeit des d&uuml;nnen Blutes hat begonnen. <br \/>Dein Blut wird d&uuml;nner sein als das von Malekin. Darin liegt Deine Macht. <br \/>Denn in unseren Kindern n&auml;hern wir uns dem Untergang. Ihr Anfang ist unser Ende. Ihre Existenz ist unsere Erschaffung. &ldquo; spricht er weiter. Hitze in meinem Gesicht. Kann nicht mehr zittern.<br \/>&ldquo;Und nun Anna? Wirst Du uns erschaffen? Wirst Du uns umarmen und uns den Ku&szlig; des Todes geben? Wirst Du die Erste unseres Clans werden?<br \/>Bejahe, und wir werden Dir ein Geschenk machen.&rdquo;<br \/>Malekin ganz nah. Kann ihn riechen. Kann seine N&auml;he f&uuml;hlen ohne zu sehen. Seine Worte sind mehr als Worte. Sie sind Wahrheit. Er macht mir Angst. Ich habe keine Angst.<\/p>\n<p>&ldquo;Verneine, und wir werden Dir ein Geschenk machen.<br \/>Und Du wirst uns verfluchen.&rdquo;<\/p>\n<p>Diese Wahrheit nimmt mir alles. Ich HABE Angst. Kann nicht weinen, kann nicht fl&uuml;chten. Wie menschlich w&auml;re ich, h&auml;tte ich keine Angst. Was tun? Mich wehren? Ich str&auml;ube mich und str&auml;ube mich nicht. Uneins. Dann spricht Malekin und ihre Stimme streichelt mich, gibt mir Kraft. L&auml;sst mein Herz ein letztes Mal h&ouml;her schlage und best&auml;rkt mich in dem was mein Wille ist. So wie sie zu sein. Ihr nah zu sein. Auf immer und ewig. Forever and Always.<br \/>So spricht sie die Worte:<\/p>\n<p>&ldquo;Dies sind unsere Gesetze<\/p>\n<p>Ich bin Caine, der Vater Deines Vaters.<br \/>Du sollst Dich nicht offenbaren den Sterblichen<br \/>Du sollst die Dom&auml;ne Deines N&auml;chsten achten<br \/>Du sollst Dich Deinem &Auml;ltesten offenbaren, wenn Du seine Dom&auml;ne betrittst<br \/>Du sollst keine Nachkommen zeugen ohne Segen Deines &Auml;ltesten<br \/>Du sollst die S&uuml;nden Deiner Nachkommen verantworten als w&auml;ren es Deine S&uuml;nden<br \/>Du sollst Deinen N&auml;chsten nicht zerst&ouml;ren, wenn Du nicht selbst zerst&ouml;rt werden willst<\/p>\n<p>Nun frag&#39; ich noch dreimal und dann nimmermehr:<br \/>Willst Du so werden wie wir? &ldquo;<\/p>\n<p>Will ich so werden wie sie? Will ich so werden?&#8230;Will ich? Ich will&#8230;Katinka.<\/p>\n<p>&ldquo;Ich will so werden wie du.&rdquo; Antworte ich leise, beuge mich vor um sie n&auml;her zu sehen. Aus ihrem Anblick Kraft zu ziehen. Und die Mischung aus Freude und Schmerz in ihrem Gesicht macht mich stark Keine Zweifel.<\/p>\n<p>Eins sind sie. Malekin et Katinka. Bin mir nicht mehr sicher, ob sie spricht. Oder sind es doch seine Worte? Die Stimmen klingen pl&ouml;tzlich so &auml;hnlich.<\/p>\n<p>&ldquo;Du bist am Leben. Dein Herz schl&auml;gt. Dein Atem str&ouml;mt. Du bist gesund. Du bist die Bl&uuml;te.<br \/>Bist Du bereit, das aufzugeben? Bist Du bereit, anderen Menschen die Kraft und den Willen zu nehmen bis sie dahinschwinden und zu Tode siechen? Bist Du bereit, andere Bl&uuml;ten zu vernichten, damit Deine Dornen ewig leben? Willst Du sie diesen Preis zahlen lassen, wenn Du doch nur ein erb&auml;rmliches und verfluchtes Unleben daf&uuml;r erh&auml;ltst? Willst Du dein Leben geben, nur um auf ewig den Neid auf das Leben anderer zu sp&uuml;ren?&rdquo;<br \/>Bin ich? Bin ich?<\/p>\n<p>&ldquo;Nun frag&#39; ich Dich noch zweimal und dann nimmermehr?<br \/>Willst Du so werden wie wir?&rdquo;<\/p>\n<p>Ich bin.<\/p>\n<p>&ldquo; Ich will so sein wie du&#8230;&rdquo; Nicht Vampir! Wie Sie. Ich will sein wie Katinka.<\/p>\n<p>&ldquo;Wir werden Dich t&ouml;ten und Du wirst sterben. Du wirst sehen was hinter dem Spiegel liegt. Doch gerade wenn Du beginnst zu verstehen, werden wir Dich zur&uuml;ckholen&#8230;<br \/>(Keine Angst, ich werde dich nicht leiden lassen&#8230;ich hole dich sofort..)<br \/>&ldquo;&#8230; und Du wirst Dich f&uuml;r immer daran erinnern, was Du gesehen hast, aber niemals verstehen wirst. Es wird immer bei Dir bleiben, im Wachen wie im Schlafen. Die Frage und der Zweifel werden Dich nicht verlassen, zu keiner Sekunde. Nicht nur nach Blut wirst Du lechzen, sondern noch mehr nach einer einzigen Antwort, die Du niemals erhalten wirst.&rdquo;<\/p>\n<p>&ldquo;Nun frag&#39; ich Dich noch diesmal und dann nimmermehr:<br \/>Willst Du so werden wie wir?&rdquo;<\/p>\n<p>Das erste und das letzte Mal in diesem Leben hebe ich mit diesem Gef&uuml;hl in mir meinen Kopf, blicke sie an. Im Angesicht dessen, was geschehen wird, bleibt mein Atem aus und &uuml;ber meine Lippen dringt nur eine leises..<br \/>&ldquo;Ja&#8230;&rdquo; Mehr sichtbar, als h&ouml;rbar. Das letzte Mal, dass ich in diesem Leben spreche. Die Absicht z&auml;hlt und mein Schicksal ist besiegelt. ( Es war schon immer)<\/p>\n<p>&ldquo;Dann wird Dein Name Malekin sein!<br \/>Du solltest Angst haben, Anna. Das ist Dein Tod&rdquo;<\/p>\n<p>Wie menschlich w&auml;re ich, wenn ich keine Angst h&auml;tte?<br \/>Wie menschlich bin ich denn?<br \/>Sie streicht mein Haar sacht beiseite. Ihre k&uuml;hlen Finger auf meiner Haut. Doch nur kurz. Dann kann ich nicht mehr unterscheiden, wo ihre H&auml;nde aufh&ouml;ren und ich beginne.<br \/>Ihre F&auml;nge an meinem Hals. Diese Sekunde bevor sie meine Haut durchbricht. Meine H&auml;nde krallen sich in das Buch. Mein Name wird Malekin sein! Mein Name wird&#8230;<br \/>Dann dringt sie in mich und ich verliere mich darin.<br \/>Tilt.<\/p>\n<p>&ldquo;Sp&uuml;rst Du es?<br \/>Katinka nahm Dir ein Drittel Deines Blutes. Dein Herz schl&auml;gt schneller, es br&auml;uchte mehr Blut, um den Hunger Deines K&ouml;rpers nach Luft zu stillen. In Deinen Gliedern verengen sich die Gef&auml;&szlig;e, kein kostbares Rot soll dort verschwendet werden. Blutgerinnsel bilden sich, da dort das wenige verbliebene Blut steht, verstopfen die Adern. Nur noch zwischen Herz und Gehirn flie&szlig;t Dein Blut, zentralisiert sich, um Dein Leben zu retten.&rdquo;<\/p>\n<p>(&#8230;sp&uuml;rst du es, riechst du es&#8230;es scheint ein wundervoller Sommer zu werden.)<br \/>(&#8230;alles beginnt&#8230;und alles endet&#8230;zur richtigen Zeit, am richtigen Ort)<\/p>\n<p>Sie l&auml;sst ab und ich kehre zur&uuml;ck. F&uuml;hl mich allein. Bin schwach. Mein Herz pumpt wie wahnsinnig. Meine Glieder sind taub. K&uuml;hl. Mir ist kalt. So kalt. Katinka? Meine Augen weit aufgerissen, doch ich sehe nicht. Alles verschwommen. Sie ist noch da. Geht um mich herum. Will mich an sie schmiege, aber mein K&ouml;rper ist so tr&auml;ge und langsam. <br \/>Streicht sie mein Haar beiseite?<br \/>F&uuml;hle ich ihre H&auml;nde auf meiner Haut?<br \/>Ihre Lippen an meinem Hals?<br \/>Trinkt sie?<br \/>&#8230;.<\/p>\n<p>&ldquo;Jetzt kommt der Schwindel. Bald verlierst Du die Besinnung, doch bis dahin lausche: Adrenalin kreist in Deinen Adern wie Vitriol. Doch jetzt sterben in Deinen Armen und Beinen die ersten Zellen und die Gef&auml;&szlig;e &ouml;ffnen sich, um ihren Schrei nach Sauerstoff zu erf&uuml;llen. Blut flie&szlig;t wieder in Deine Glieder, weg vom Herz, weg vom Gehirn. Doch jetzt rei&szlig;en sich die Gerinnsel los, werden entlang getrieben zur Lunge, setzen sich fest in den Gef&auml;&szlig;en, die Dich mit Luft versorgen. Noch w&auml;hrend Du erstickst, noch w&auml;hrend deine Organe versagen, noch w&auml;hrend innere Blutungen beginnen, erl&ouml;st sie Dich vom Leben.&rdquo;<\/p>\n<p>(&#8230;kann mich nicht dagegen wehren, mich zu verzehren.. Dich zu begehren..dich zu n&auml;hren von meinem Blut&#8230;)<br \/>(..tr&auml;ume mich wies mir gef&auml;llt, Nacht f&uuml;r Nacht in diese Welt ..)<\/p>\n<p>W&auml;rme. M&uuml;digkeit. Meine Welt, ganz klein. Bin nichts allein . Hab keine Angst. Noch da? Schon weg? Atme ich noch? Kraftlos. Hilflos. Koste, Trinke&#8230;ich schenk dir (mein) Leben&#8230;<br \/>Sie kostet.<br \/>Sie trinkt&#8230; In mir versinkt.<\/p>\n<p>&ldquo;Der letzte Funke vergl&uuml;ht in Deinem Geist. Allein unsere Stimme h&ouml;rst Du noch.<br \/>Es wird dunkel um Dich, der Zwang zum Atmen ist nicht mehr zu versp&uuml;ren. Frieden. Du bist blind. Dein Cortex f&auml;llt dem Sauerstoffmangel anheim, kann keine visuelle Information mehr verarbeiten.<br \/>Ist das ein Tunnel aus Licht, den Du siehst. Nein, da&szlig; ist nicht der Weg zu Gott, sondern die letzte Sehbahn, die noch funktioniert, ein Teil Deines Zwischenhirns. Die Stimmen die Du h&ouml;rst, die Gesichter, an die Du Dich erinnerst. Eine Gnade der Natur, keine Engel. Der letzte Teil Deines sterbenden Geistes schenkt Dir angenehme Erinnerungen. Jemand ruft Dich von der anderen Seite? Ruft Dich durch das himmlische Licht?<br \/>Nein. Du wirst nicht gehen. Du hast Deine Wahl getroffen.<br \/>Das Licht verl&ouml;scht. Und Du bist.&rdquo;<\/p>\n<p>(Keine Ewigkeit im Tod Anna. Ich werde dich nicht warten lassen)<\/p>\n<p>&ldquo;Tot.&rdquo;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Malekin Katinka empf&auml;ngt mich auf dem Weg nach drinnen.Sie f&uuml;hrt mich zu dem Prinzen und erbittet die Erlaubnis&#8230;die Erlaubnis mich zu (T&Ouml;TEN!) Ihresgleichen zu machen. 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