{"id":156,"date":"2006-12-19T04:29:18","date_gmt":"2006-12-19T04:29:18","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=156"},"modified":"2011-12-28T17:29:53","modified_gmt":"2011-12-28T17:29:53","slug":"essen-und-essen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=156","title":{"rendered":"Essen und Essen"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">03.12.2002<\/div>\n<div align=\"left\">&nbsp;<\/div>\n<div align=\"left\">Klopf Klopf.<br \/>Aufwachen.<br \/>Ein L&auml;cheln auf meinem Gesicht. Freude.<br \/>Mit erwachenden Bewu&szlig;tsein w&auml;hle ich die B&uuml;cher, welche sich h&ouml;flich anbieten.<\/p>\n<p>Ich stehe mit Katinka in einer alter Wohung, alles verstaubt, als w&auml;re es schon lange nicht mehr benutzt worden, als h&auml;tte jemand vergessen, dass er hier lebt. Geschirr, dass so tut, als w&auml;re es eigentlich noch in Gebrauch. Eine sympathische Form von Unordnung. Bilder, Kleidung, ein ungemachtes Bett&#8230;wir stehen in einem ganzen Leben und beginnen uns darin umzusehen. Ein Geschenk, wir haben ein Geschenk bekommen. Jemand, der f&uuml;r uns f&uuml;hlt hat uns den Schl&uuml;ssel zu seiner Vergangenheit &uuml;berlassen. Es dauert lange bis ich in dem was ich hier sehe, jenjenigen finde den ich kenne. Wir sprechen nicht. Unsere H&auml;nde wandern &uuml;ber die Gegenst&auml;nde, hinterlassen Spuren im Staub&#8230; Spuren in seiner Vergangenheit&#8230; Wenn die Ereignisse in unserer Vergangenheit uns den Weg f&uuml;r die Zukunft weisen, was tun Katinka und ich dann gerade? Obwohl es an und f&uuml;r sich, einfach nur eine verlassene Wohnung ist, bewegeng wir uns, als w&auml;ren wie an einem heiligen Ort. Ich bin hingerissen. Fotos. Ach du Schreck. SO sah er aus????<br \/>Ich blinzle.<\/p>\n<p>Thomasso sieht mich an. Gerade noch sehe ich sein Gesicht auf diesem Foto und jetzt sitzt er mir gegen&uuml;ber an diesem Tisch, bei diesem Italiener. Zu meiner Linken Katinka, die einen Schl&uuml;ssel zur&uuml;ckgibt, der nicht uns geh&ouml;rt. Waren wir gerade eben dort, wo ich gerade eben noch war, oder war es gestern und ich bin heute? Ich l&auml;chle pauschal. Ich freue mich. Gl&uuml;ck. <br \/>Man reicht uns die Speisekarte und ich blicke darauf. So viel leckere Sachen. Aber das Wasser will mir im Munde nicht zusammenlaufen. Mein Blick wandert von der Karte, zu der Tischlampe, zu allen anderen Tischlampen&#8230; Wie die leuchten k&ouml;nnen, nicht alle gleich hell&#8230;irgendwie, und wenn man seine Augen ein wenig zusammenkneift, dann wird das Dunkle dunkler und das Helle heller&#8230;und wenn man das lange genug macht, dann sieht das Restaurant aus wie ein Sternenhimmel.<br \/>&ldquo;F&uuml;r was hast du dich entschieden?&rdquo; Fragt Thomasso und ich blinzle. Ein Schalk in seinen Augen und ich wei&szlig; schon was er denkt. Vor gut nem halben Jahr hab ich mich k&ouml;stlich dar&uuml;ber am&uuml;siert, wie er und Katinka begeisterungslos das Speiseangebot unter die Lupe nahmen. Ja ja. Alles r&auml;cht sich. Wir reden &uuml;ber, alles m&ouml;glich, ich bin nicht immer ganz bei der Sache, gibt so viel zu sehen. Aber ich glaube im gro mach ich mich ganz gut. Ich bin durchaus anwesend. Ich freue mich so sehr die beiden lieben bei mir zu haben. Ich f&uuml;hle mich absolut wohl, bis zu der Sekunde, in der dieser Kellner ein neues Buch bringt.<br \/>Es liegt vor mir auf dem Tisch und schl&auml;gt sich von selber auf. Geruch. EKELHAFTER Geruch. Das soll ich essen? Wessen dumme Idee war das? Meine bestimmt nicht. Man stelle sich vor, ein junger Mann w&uuml;rde mich romatisch zum Essen einladen&#8230; Dem m&uuml;sst ich im Affekt ins Gesicht springen&#8230;. Innerlich kicher ich&#8230; Ich m&uuml;sste ihm tats&auml;chlich ins Gesicht springen&#8230;zumindest beinah. Egal. Ich werde DAS auf alle F&auml;lle nicht essen. Masquerade wahren hin oder her. Das hat alles seine Grenzen. Ich widme mich lieber dem Gespr&auml;ch. Und dem Restaurant. Das Buch Essen, as far as possible, ignorierend.<br \/>Aber Thomasso i&szlig;t.<br \/>Aber Katinka i&szlig;t.<br \/>Und sie l&auml;cheln dabei. Plaudern. Die beiden sind mir unheimlich. Echt! Der Kellner guckt schon komisch, warum ich das Essen nicht anr&uuml;hre, ich f&uuml;ge mich meinem Schicksal, ersteche ein St&uuml;ck Leber mit meiner Gabel und f&uuml;hre es mit einem absolut souver&auml;nen L&auml;cheln in meinen Mund. Beisse. Zerbeisse. Ganz ruhig. Ganz gelassen. Zermahle. Schlucken. Ich muss das Schlucken. Ich&#8230;w&uuml;rge es hinunter, erhebe mich langsam, entschuldige mich f&uuml;r eine Sekunde und begebe mich in aller Ruhe auf die Toilette.<br \/>WAH&#8230;.das ist im wahrsten Sinne des Wortes zum Kotzen!!! <br \/>Das Gesicht waschen. Zur&uuml;ck. Ich hasse es. Die beiden schmunzeln. Jeder von ihnen kann sich erinnern, wie es f&uuml;r sie war. BAH. <\/p>\n<p>Wie geschmackvoll hm?<br \/>Schmeckst dir? Soviele Gew&uuml;rze. Das tote gebratet Fleisch &#8211; wie lecker. Es verteilt sich in deinem Mund &#8211; so falsch. Der falsche Geschmack. Willst es nicht lieber ausspucken? Den Teller nehmen und wegwerfen? Bl&auml;tter weiter! Dein K&ouml;rper windet sich innerlich? Will sich wehren, dagegen, aufzunehmen was er nicht mehr will? Nimm den Fisch aus dem Wasser und erkl&auml;r ihm, um am Lande nicht aufzufallen m&uuml;sse er reine Luft atmen. Du wirst an diesem Essen verrecken! Schaufel deinen Tod in die rein. ISS!<\/p>\n<p>Ich blinzel.<br \/>Der Tisch ist leer ger&auml;umt. Ich habe aufgegessen. Mir ist SO schlecht. <br \/>&ldquo;Wir sollten noch etwas vern&uuml;nftiges Essen gehen!&rdquo; Erkl&auml;rt Thomasso. D&eacute;j&agrave; vue? Aber was vern&uuml;nftiges h&ouml;rt sich gut an. Den faulen Geschmack aus dem Munde waschen. Wir zahlen nicht. Ich kenn das schon. Ich will das auch k&ouml;nnen? Katinka l&auml;chelt und Thomasso erz&auml;hlt, von dem K&ouml;nnen, das unsereins&#8230;. (Ja unsereins&#8230;du bist eins der unsren jetzt&#8230;)&#8230; So kann. Das gef&auml;llt mir. DAS gibt einem ganz neue Optionen. Daran hab ich noch garnicht gedacht. Ich bin jetzt auch in der Lagen, zu k&ouml;nnen. Nur was ich kann. DAS wei&szlig; ich nicht. Und wie lernt man das? Ein gro&szlig;es Thema.<br \/>Wir verlassen die Folterkammer und meine Laune bessert sich. Jagen. Haben sie gesagt. Vor meine Inneren Auge sehe ich gesichtslose Gestalten, die vor uns davon laufen. Wir hetzten sie, wir jagen sie.. Gemeinsam &#8230; Ich stelle mir vor wie wir sie erwischen und unsere K&ouml;rper von dieser Vergewaltigung eben reinigen. Vergn&uuml;gen. Auf dem Weg spielen wir verstecken. Eines von Katinkas B&uuml;chern. Auch das w&uuml;rde mir gefallen. Ich werde mir das alles durch den Kopf gehen lassen. Das Verstecken. Und das, wie zwinge ich anderen Leuten meinen Willen auf.&nbsp; Schlie&szlig;lich stehen wir vor einer Haust&uuml;re. Vor einer Wohnung. <br \/>Katinka und Thomasso beschlie&szlig;en mir den Vortritt zu lassen. Ich solle doch mal machen, sie gucken zu.<br \/>&Auml;h&#8230;&Auml;hm&#8230;hallo? Wollten wir nicht Jagen?..In einer Wohnung?? Noch ehe ich mir so &uuml;berhaupt sicher bin, was das alles werden soll, hab ich schon geklopft und so ein Kerle &ouml;ffnet die T&uuml;re und sieht mich fragend an.<br \/>Ja was soll ich denn jetzt mit dem machen?<br \/>&ldquo;Ja bitte?&rdquo; Es ist nicht mehr die richtige Uhrzeit f&uuml;r Besuch.<br \/>HILFE!<br \/>&ldquo; Ich &auml;hm, also&#8230;&rdquo; Stotter ich rum und erkenne in seinem Gesicht, dass er das alles recht seltsam findet. Tu was! TU was!! &ldquo; Mein Auto ist stehengeblieben und bei meinem Handy ist der Akku alle und ich w&uuml;rde gerne mal telefonieren&#8230;ADAC.&rdquo; Plappere ich, gehe frech an ihm vorbei, in seine Wohnung (Hier warst du schon mal nicht wahr?) Und l&auml;chle ihn f&uuml;rchterlich offen an. &ldquo; Ich darf doch reinkommen&rdquo;<br \/>Stirnrunzeln. Aber mich armes junges Dinge kann man ja nicht so vor der T&uuml;r stehenlassen. Vor allem wenn ich einfach an ihm vorbei geh. Er nimmt das Telefon, w&auml;hlt die Nummer und gibt es mir. W&auml;hrend er geht , sich bewegt und tut, beobachte ich ihn. In mir tickert es. Ich kann den doch nicht einfach beissen. Wie sieht dass denn aus? Ich mein&#8230;er steht da..und ich geh hin und beiss? Das geht doch nicht! Ich komm mir dumm vor. Was f&uuml;r ein Vampir! Oh je. Ich habe den Anruft schon lange beendet. Tu so, als obs keine Verbindung g&auml;be und l&auml;chle entschuldigend. Wie komm ich denn jetzt nun an den ran?<br \/>Ah&#8230; Ich werde ihm einfach erkl&auml;ren dass er schlafen soll &#8211; die Sache mit dem K&ouml;nnen &#8211; und dann trink ich&#8230;. Dann merkt er nichts.. Ja. DAS ist mein Plan.<br \/>Er will mit mir raus das Auto angucken. Aber ich will nicht, ich will ihn. Soviel ich klar.<br \/>Also guck ich zum ihm rauf und bem&uuml;he mich nach besten Wissen und Gewissen ihm meinen Willen aufzuzwingen.<br \/>&ldquo;Du willst nicht hinunter.&rdquo; Sage ich und sehe ihm h&ouml;chst von meinen Worten &uuml;berzeugt in die Augen.<br \/>&ldquo;Nein?&rdquo; Der glaub ich, h&auml;lt mich f&uuml;r bescheuert.<br \/>&ldquo;Nein. Du willst dich setzten!&rdquo;<br \/>Sein Strinrunzeln in seinem Gesicht ist eine Frechheit. Habe fast den Eindruck, der lacht mich gleich aus.<br \/>&ldquo;Wir sollten wir doch&#8230;.&rdquo;<br \/>&ldquo;Nein&rdquo; unterbrech ich ihn. &ldquo; Du setzt dich jetzt hin!&rdquo; Ich bin ja wirklich von dem &Uuml;berzeugt was ich da tu. Was soll ich auch sonst machen. &ldquo;Du setzt dich jetzt!&rdquo; Und er tuts. HA. Ich kanns! Ich bin der Held! Das Spiel gewonnen. Dein Blut ist mein!&nbsp; Ich tret an ihn ran. Mein Plan wird funktionieren. Ganz sicher.<br \/>&ldquo;Du willst schlafen!&rdquo; Seine Augenlider flattern etwas und ich rede weiter&#8230;.weiter auf ihn ein, sabbel sabbel&nbsp; sabbel&#8230;solange bis er sich die Stirn zu reiben beginnt. Irgendetwas hab ich falsch gemacht. Hab ihn verloren. Aber was? Ich will&nbsp; wirklich dass der schl&auml;ft. Wie soll ich denn sonst von ihm nehmen?<br \/>&ldquo;Sagen sie, kennen sie einen Herrn Kantner?&rdquo;<br \/>Und mit dieser Fragen nimmt er mir so v&ouml;llig jeden Wind aus den Segeln und ich stehe da wie vorm leeren Weihnachtsbaum.<br \/>&ldquo;Wen?&rdquo; Fiepe ich.<br \/>&ldquo;Herrn Kantner, wenn er mit mir spricht&#8230;bekomme ich&#8230;auch immer&#8230;so&#8230;Kopfschmerzen..&rdquo;<br \/>Kann nichts sagen. Will nicht L&uuml;gen. Was nun? Was tun? Panik. Ich sollte aufgegben. Egal. Trink ich halt nichts. Wenn ichs nicht bring, bin ich selbst schuld.Oder? (Aber in dir gierts nicht wahr?)<br \/>Er erkl&auml;rt mir sehr bestimmend, dass es wohl doch die beste Idee w&auml;re, dass Auto selbst anzusehen und ich habe dem Nichts entgegen zu setzten. Was er wohl sagen wird, wenn ich ihm kein Auto zeigen kann, dass nicht mehr funktioniert.<br \/>Ich bin frustriert.<br \/>Ich bin zu unf&auml;hig mich selbstst&auml;ndig zu ern&auml;hren.<br \/>Ich bin dazu verdammt, den Rest meines&#8230;.oh Gott&#8230;wie lange dauert eigentlich die Ewigkeit?&#8230; Untoten Lebens aus PLASTIK Beutel zu trinken.<br \/>K&ouml;nnt ich heulen, k&ouml;nnt ich heulen. Ich bin so&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br \/>Er schiebt mich aus seiner Wohnung, ich f&uuml;ge mich wie eine Puppe&#8230;und dann? Dann rieche ich es &#8211; Angst.<br \/>Mein Kopf wirbelt herum, ganz von selbst. Wie in Zeitlupe, sehe ich, wie er zur&uuml;ckweicht&#8230; Sein Gesicht&#8230; Darin spiegelt sich, was er f&uuml;hlt&#8230;in seinen Augen&#8230; Augen die Spiegel der Seele&#8230;nein? Noch bevor er es tut, wei&szlig; ich , dass er die T&uuml;re hinter mir zuschlagen will. Er will mich aussperren&#8230;. Weil er sich f&uuml;rchtet. In mir lacht es. Unendlich langsam, als h&auml;tte ich alle Zeit der Welt stelle ich einen Fuss in die T&uuml;re, die kracht dagegen und er versucht sie zu zu dr&uuml;cken. Ich bade in diesem Gef&uuml;hl in mir. Meine Hand schiebt sich nach drinnen und krazt langsam und z&auml;rtlich &uuml;ber das Holz.<br \/>&ldquo; Hast du Angst?&rdquo;fl&uuml;stre ich. Ich wei&szlig;, dass es so ist. Ich f&uuml;hle es. Ich kann es lesen. Durch die Holzwand hindurch und es erf&uuml;llt mich. Er erz&auml;hlt etwas von wegen, es w&auml;re wohl besser wenn ich jetzt ginge. Aber ich denk nicht im Traum daran. Kann mich garnicht entscheiden, was mir besser gef&auml;llt. Durch die T&uuml;re zu gehen, splitterndes Holz dass meine K&ouml;rper liebkost&nbsp; und mich an ihm zu heilen. Oder nur hier zu stehen und den Geruch zu lesen. Mir vorzustellen, wie es in seinem Kopf tickert. Die Schwingung in seiner Stimme ist Musik f&uuml;r mich. Lass mich rein. <br \/>Resignation. Ich wei&szlig; nicht,ob lange war oder kurz, aber schlie&szlig;lich gibt er nach und l&auml;sst mich wieder ein. Sichtbar gestresst. Mir ist es scheissegal, was er denkt. Ob er mich f&uuml;r verr&uuml;ckt h&auml;lt. Was absurd ist oder nicht. Er murmelt etwas von etwas trinken und geht zum Spiritousen schrank. Ich l&auml;chle nur und nicke. Sehe ihn mit ganz anderen Augen. Alles um mich herum vergessend. Ich wei&szlig; was ich will, ich kenne mein Ziel. Als er sich vorbeugt, um die Getr&auml;nke auf den Tisch zu stellen nehme ich, was mir geh&ouml;rt.<br \/>Ich blinzel.<\/p>\n<p>Der Mann liegt auf dem Boden. Habe ich get&ouml;tet? Kurze Panik. Nein. Ich war brav. Hab aufgeh&ouml;rt. Katinka und Thomasso stehen da und sehen mich so an. Irgendwie habe ich ein schlechtes Gewissen. Was w&uuml;rde ich jetzt mit dem Mann machen, wenn ich allein w&auml;re? Der w&uuml;rde doch glatt zu Polizei rennen und von der Verr&uuml;ckten erz&auml;hlen die ihn des Nachts heimgesucht hat, und ich h&auml;tte die erste Regel gebrochen.<br \/>Keine Heldenhafte Vorstellung von mir und ich verstehe, dass ich lernen muss.<br \/>Thomasso korrigiert meine Fehler, ich beobachte ihn. Aufmerksam. Aufnehmend. Lernend. Noch immer ist ein Teil von mir vergn&uuml;gt. Zufrieden.<br \/>Noch immer ist ein Teil von mir geplagt. Frustiert.<br \/>T&ouml;ten w&auml;re der einfachere weg&#8230;<br \/>Aber der einfache Weg ist nicht immer der beste &#8230;<br \/>Da tut sich ein Hoffnungs schimmer in mir auf. <br \/>Man muss das ganze doch perfektionieren k&ouml;nnen&#8230;nein?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>03.12.2002 &nbsp; Klopf Klopf.Aufwachen.Ein L&auml;cheln auf meinem Gesicht. Freude.Mit erwachenden Bewu&szlig;tsein w&auml;hle ich die B&uuml;cher, welche sich h&ouml;flich anbieten. 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