{"id":166,"date":"2006-12-19T04:40:57","date_gmt":"2006-12-19T04:40:57","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=166"},"modified":"2011-12-28T17:29:53","modified_gmt":"2011-12-28T17:29:53","slug":"gedanken-venedig","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=166","title":{"rendered":"Gedanken Venedig"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">02.09.2003<\/div>\n<div align=\"left\">&nbsp;<\/div>\n<div align=\"left\">Ich sitz auf dieser ber&uuml;hmten Br&uuml;cke, die &uuml;ber diesen ber&uuml;hmten Kanal f&uuml;hrt &#8211; in Venedig.<br \/>Katinka geht eine kleine Runde mit Thomasso, ein paar Sehensw&uuml;rdigkeiten ansehen, die mich nicht ganz so sehr interessieren. Wei&szlig; nicht mal genau warum, normal mag ich sowas schon gerne ansehen. Aber hier sitzten und den Spiegelungen des Lichts im Wasser zusehen ist eigentlich gerade total perfekt.<br \/>So wie die Gondeln langsam &uuml;bers Wasser treiben, treiben meine Gedanken dahin.<br \/>&Uuml;ber die j&uuml;ngsten Ereignisse.<br \/>Seitdem wir den Schneemann geschmolzen haben, konnte ich mich nicht mehr aufraffen, etwas in mein Tagebuch zu schreiben.<br \/>Obwohl viele Kleinigkeiten und zwei drei wichtige Dinge geschehen sind.<br \/>Malfeis, der wohl mein Vater ist, irgendwie &#8211; wie ich jetzt wei&szlig;. Aber mit diesem Gedanken will ich mich nach wie vor nicht auseinandersetzten.<br \/>Vanderbilt, der vernichtet wurde.<br \/>Viele unsch&ouml;ne geschehnisse, die damit verbunden waren und sind. Und die F&auml;nge des Sabbaths haben sich noch nicht zur&uuml;ckgezogen.<br \/>Sie haben sich Krell geschnappt. Der ist&#8230;.oder war? Prinz. Wie auch immer.<br \/>Mit Tiberius geschehen Dinge.<br \/>Mit Katinka geschehen Dinge.<br \/>So viele Dinge ver&auml;ndern sich. Ja. Alles ver&auml;ndert sich, aber mir scheint es, als w&uuml;rde es sich zum schlechten Ver&auml;ndern.<br \/>Stimmt es, was man meinem Clan nachsagt? Krieg ich ne Paranoia?<br \/>Es scheint mir, als w&uuml;rden alle irgendwie schlecht werden.<br \/>Die Gewalt nimmt zu.<br \/>Das Mitleid ab<br \/>Ich baumel mit den Beinen und f&uuml;hle mich unwohl.<br \/>Hier ist es so sch&ouml;n und Thomasso gibt sich alle alle M&uuml;he uns den Aufenthalt so angenehm wie nur irgendm&ouml;glich zu gestalten.<br \/>Thomasso glaub ich ist der einzige, der sich nicht ver&auml;ndert. Aber er ist auch nicht in der N&auml;he von M&uuml;nchen. <br \/>Oder nicht in meiner N&auml;he?<br \/>Ich kann den Satz, den Malfeis &#8211; bald schon ist es ein Jahr her &#8211; zu mir sagte, nicht vergessen.<br \/>&nbsp;&ldquo;Warum glauben sie dass diese Dinge von mir ausgehen. Ist es nicht vielmehr so, dass sie sich um sie drehen. Dort sind, wo sie sind? &rdquo;<br \/>Warum glaube ich, dass der Sabbath alles schlechter macht, vielleicht ver&auml;ndern sich alle zu ihrem Nachteil, weil sie in meiner N&auml;he sind?<br \/>Der Gedanke macht mir eine G&auml;nsehaut.<br \/>Wenn das mal keine Paranoia ist.<br \/>Ich sammel ein kleines Steinchen auf und lasse es ins Wasser fallen.<br \/>Thomasso ist nicht der Einzige der noch immer so ist, wie er ist.&nbsp; Nicht der Einzige bei dem ich keine schattigen Wolken aufziehen sehe.<br \/>Gero.<br \/>Ein Brujah. Wenn man mich fragen w&uuml;rde, kein typischer. Obwohl ich ihn nicht kenne.<br \/>Er besch&auml;ftigt mich ein wenig.<br \/>Ich k&ouml;nnt schw&ouml;ren, auf seine Art und Weise liebt er Krell. Vielleicht zumindest ein wenig. Er ist so besorgt um ihn. L&auml;dt sich selbst soviel Last auf die Schulter &#8211; bereit jedem &Auml;rger ins Gesicht zu sehen. Bereit zu sterben.Wie ein Held.<br \/>Helden sind dumm nein? Wei&szlig; nicht so recht was ich davon halten soll.<br \/>Kann ihn lesen und lesen und lesen. Aber es ist so wahnsinnig viel zu lesen, dass es mich verwirrt. Dinge die nicht ganz zusammen passen.<br \/>Eigentlich kennen wir uns nicht.<br \/>Ich hab ihm auf nem Elysium mit einer einfachen Frage, nen geh&ouml;rigen &Auml;rger eingebrockt. Und er BEDANKT sich bei mir daf&uuml;r auch noch. Das verstehe wer will. Hat mir nen Garfield Button geschenkt. Von einem Brujah. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.<br \/>Ich verstehe es nicht, aber es freut mich. Wirklich. Er wollte mir eine Freude machen, dass ist schon Grund genug.<br \/>Haben uns ne Weile sp&auml;ter getroffen.<br \/>Er wollt MICH, ein Kind sehen. Treffen. Mich um einen kleinen Gefallen bitten. MICH. Da bin ich schon stolz drauf. Nicht weil er mir zutraut, dass zu k&ouml;nnen. Ich bin mir sicher, er wei&szlig;, dass es Adressen g&auml;be, die ihm sicherlich mehr helfen k&ouml;nnten, als ich es kann oder konnte. Ich bin stolz, weil er lieber mich bittet &#8211; weil er sich lieber mir anvertraut.<br \/>Womit hab ich das verdient?<br \/>Weil ich so menschlich bin, sagt er. Noch so jung. Er ist nicht mehr so jung.<br \/>Aber sieht kaum &auml;lter aus wie ich.<br \/>Er sieht h&uuml;bsch aus. Und als ich das denke runzelt sich meine Stirn, weil ich mich nicht entsinnen kann, schon mal dar&uuml;ber nachgedacht zu haben, wer von der Dom&auml;ne h&uuml;bsch aussieht oder nicht. H&uuml;bsch ist so ein unn&uuml;tzes nichtssagendes Pr&auml;dikat. Total &uuml;berfl&uuml;ssig. Dennoch, ihn ansehen ist angenehm. Sein &Auml;usseres Lesen ist angenehm. Nat&uuml;rlich bin ich jung und meine Menschenkenntnis ist, nicht der Weisheits letzter Schluss. Aber die Fassade die er mit sich rumtr&auml;gt wirkt auf mich wie ein Sieb mit gro&szlig;en gro&szlig;en L&ouml;chern. Ich glaub darum denke ich &uuml;ber ihn nach. Weil er &#8230;.unbedingt&#8230;.etwas aufrecht erh&auml;lt, was er so nicht ist&#8230;.aber ohne unehrlich zu sein. Wie auch immer das geht.<br \/>Ich will mein Denken in eine andere Richtung lenken. Darauf&#8230;was ich tun muss, tun m&ouml;chte. Mit Thomasso &uuml;ber die Sache mit dem Blutsband reden&#8230;.und &uuml;ber sein Geschenk, dass er mir gemacht hat und mit dem ich Krell entlarven will.<br \/>Gero will mir diese Gelegenheit verschaffen.<br \/>Gero.<br \/>Durch meinen Kopf huscht dieses Bild, wie er den kleinen Weg im Park geht, noch die Hand hebt ohne sich wirklich umzudrehen und diese Worte sagt:<br \/>&Uuml;ber den Punkt 5 reden wir vielleicht ein andermal.<br \/>Punkt 5.<br \/>PS: 5. &#8230;nur du und ich&#8230;&#8230;&#8230;.wird das was romatisches?<br \/>Hab ich in einer mail an ihn geschrieben. Zugegebenerweise um ihn ein wenig aufzuziehen. Weil ich vermute, dass es ihm peinlich sein k&ouml;nnte. Mein Schalk im Nacken und sicherlich nichts anderes. Wie romantisch sind Vampire auch schon? Ich selbst bin nicht romantisch. Ich war nie romantisch. Zumindest nicht im Zusammenhang mit M&auml;nnern. Wie auch. Wann auch. Dieses&#8230;.. Erlebnis &#8230; Mit diesem Mann, kurz vor meinem Tod&#8230;.war vieles, aber bestimmt nicht romantisch. Und davon abgesehen, war ich nie verliebt. Nie. Bis heute nicht. Denn Katinka liebe ich. Das ist was anderes. Irgendwie liebe ich auch Thomasso, aber auch das ist etwas ganz anderes. Es hat nicht mit Herzklopfen zu tun oder solchen Dingen, die man dem verliebt sein nachsagt. Und da sind wir schon an diesem Punkt.<br \/>Mein Herz schl&auml;gt nicht mehr. Wobei. Manchmal schl&auml;gt es ja, von allein. Aber das mein ich nicht.<br \/>Und wie sollte man romantisch sein, wenn man nicht verliebt w&auml;re, was man nicht sein kann, weil man ja nicht mal Herzklopfen kriegen kann.<br \/>Und warum denke ich dar&uuml;ber nach?<br \/>Ein wenig unwillig sch&uuml;ttel ich meinen Kopf. Es gibt soviel wichtiges zu Denken. Ich will dass Herr Heller mit lernt, was ich nicht wissen darf und was mir doch im Blute liegt. Das Blut das mit lebend machte&#8230;Malfeis Blut&#8230;tr&auml;gt die Saat in sich und damit trage ich sie in mir. Von Thomasso wei&szlig; ich, dass ich von verbotenen Fr&uuml;chten naschen muss, um Erkenntnis zu erlagen. Aber die T&uuml;re zu diesem Weg, den ich erlernen will, die gibt es schon in mir &#8211; es muss sie nur noch jemand f&uuml;r mich &ouml;ffnen.<br \/>T&uuml;ren die sich &ouml;ffnen und schlie&szlig;en. Hab erst unl&auml;ngst davon geredet.<br \/>Ich sehe mich selbst auf dieser Bank sitzten, auf diesem kleinen Spielplatz, auf der M&uuml;hleninsel in Landshut. <br \/>Vor mir diese Platte von Pitchfork.<br \/>Mir gegen&uuml;ber.<br \/>Gero.<br \/>Zum Abschied habe ich ihn zaghaft gedr&uuml;ckt. Zaghaft, weil ich nicht wusste, ob es angebracht ist. Bin normal herzlich, aber&#8230;ich hatte irgendwie den Eindruck, als wolle er nicht, dass ich ihm zu Nahe komm. Mir war, als w&uuml;rde ich eine Grenze &uuml;berschreite, als ich zu ihm ging und mich nur kurz an ihn dr&uuml;ckte&#8230;zum Abschied. Weil er mir doch sympathisch ist und Menschen oder Wesen, die einem sympathisch sind, die dr&uuml;ckt man doch auch wenn man sich von ihnen verabschiedet &#8230;nein?<\/p>\n<p>&#8230;.F&uuml;hle wie sich seine Hand &uuml;ber mein Gesicht legt, von oben nach unten streicht, so wie man einer Toten die Augen schlie&szlig;t. Ich bin tot, also schlie&szlig;e ich meine Augen. Seine k&uuml;hlen Lippen ber&uuml;hren sacht meine Stirn. Mir wird ein wenig schwindelig. Verstehe nicht die Dinge die ich lese. Zuviel. <br \/>Als ich meine Augen wieder &ouml;ffne ist er schon am gehen und ich muss ihm komisch nachsehen.<br \/>Nummer 5 lebt?<\/p>\n<p>Einige Enten landen in diesem Kanal, machen L&auml;rm und holen mich in die Wirklichkeit zur&uuml;ck. Katinka k&uuml;sst mich dann und wann. Thomasso auch. Josefa manchmal. Habe gesehen, dass Ponte und Velasquez sich gek&uuml;sst haben. Irgendwie ein seltsamer Anblick zwischen den beiden. Ist das bei den Brujahs &uuml;blicher?<br \/>Tiberius und Isa sind auch so, so nah. Zumindest er ist Brujah.<br \/>Sam&#8230;die war auch eine Brujah&#8230;hat mir gegen&uuml;ber manchmal so Andeutungen gemacht. Vielleicht ist das bei den Brujahs wirklich anders.<br \/>Meine Mutter und Malekin k&uuml;ssen sich eigentlich nicht, nicht im herk&ouml;mmlichen Sinne. Das einzige mal, dass ich es sah, nein die einzigen beiden male, als ich es sah. Wollter er sie t&ouml;ten. Hat er sie get&ouml;tet. Irgendwie. W&auml;re es nicht so schrecklich gewesen, w&auml;re ich neidisch gewesen. Sie waren ineinander verschlungen. Haben sich getrunken&#8230;&uuml;ber ihre Lippen&#8230;&uuml;ber ihre Zungen. Das Duell von Yhm?<br \/>Vielleicht k&uuml;ssen Brujahs gern.<br \/>So muss es wohl sein. Denn w&auml;re es nicht so&#8230;warum w&auml;re er dann in den Mails eher patzig?<br \/>&#8230;Und glaub mal nicht das ich auf deine Mail warte.<br \/>&#8230;Ach was wei&szlig; ich.<br \/>So barsch. Irgendwie. Er geht keine Linie. Er schl&auml;ngelt. Ich kann Mails nicht lesen. Also ich kann sie nat&uuml;rlich schon lesen. Aber nur die Buchstaben, nichts dahinter. Ich w&uuml;nschte fast, er w&uuml;rde mit der Hand schreiben. Damit ich sehen k&ouml;nnte, bei welchen Worten er z&ouml;gert. Einfach aus Neugierde. Nicht mehr.<br \/>Dann w&uuml;rd ich besser verstehen und es ist doch gut Menschen zu verstehen, die einem sympathisch sind.<br \/>Ich &auml;rgere mich.<br \/>Rutsche von dem Br&uuml;ckegel&auml;nder und schlage den Weg in unser Hotel ein. Katinka hat mich bis jetzt nicht wirklich auf die Ereignisse im Park angesprochen. Ganz typisch. Sie wartet bis ich anfange zu reden. Kann mich nur an ihren fragenden Gesichtsausdruck erinnern, nachdem Gero gegangen war. Genaus so fragend wie meiner.<br \/>Ich muss es zugeben. Er besch&auml;ftigt mich. Wenn ich nur w&uuml;sste warum.<br \/>Ich w&uuml;rde ihm gerne mehr Fragen stellen. Ganz unproffessionell. Nicht wegen Krell. Oder irgendwelchen Pl&auml;nen. Pers&ouml;nliche Fragen. Fragen &uuml;ber ihn. &Uuml;ber das was er war, was er ist.<br \/>Ich will verstehen. Aber er hat mich schon zurechtgewiesen. Weil ich so viel frag, in meinen Mails. Werd mich vorerst zur&uuml;ckhalten. Vielleicht nerv ich ihn ja. Es geht mich ja auch nichts an.<br \/>Es juckt mich nur unter den Fingern&auml;geln. Mehr nicht.<br \/>Ich bin neugierig und er schustert sich einerseits ein, was mich noch viel neugieriger macht.<br \/>Und andererseits, sind da Momente wo er mir fast ungesch&uuml;tzt scheint, was mich noch viel viel neugieriger macht.<br \/>Curiosity killed the Cat.<br \/>Miau.<br \/>Wenn ich ihm Fragen stelle, wenn er mir gegen&uuml;bersteht, ist er nicht so abweisend&#8230; Nicht wirklich. Ich frag mich, ob er sich mit sich selbst einig ist.<br \/>Ich frag mich&#8230;&#8230;..viel zu viel.<br \/>Was soll das?<br \/>Als ich vor dem Hotel bin, &ouml;ffnet mir eine Angestelle die T&uuml;re, sie l&auml;chelt h&ouml;flich.<br \/>&ldquo;Das Abendessen wartet bereits auf ihrem Zimmer Frau Malekin!&rdquo; Sagt sie im perfektem Deutsch und ich finde das echt seltsame. <br \/>Menschen die sich freien Willens trinken lassen, es genie&szlig;en&#8230;&uuml;ben eine gewisse faszination auf mich aus. Fast anregend.<br \/>Egal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>02.09.2003 &nbsp; Ich sitz auf dieser ber&uuml;hmten Br&uuml;cke, die &uuml;ber diesen ber&uuml;hmten Kanal f&uuml;hrt &#8211; in Venedig.Katinka geht eine kleine Runde mit Thomasso, ein paar Sehensw&uuml;rdigkeiten ansehen, die mich nicht ganz so sehr interessieren. 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