{"id":171,"date":"2007-02-23T02:15:42","date_gmt":"2007-02-23T02:15:42","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=171"},"modified":"2011-12-28T17:29:53","modified_gmt":"2011-12-28T17:29:53","slug":"coh-something-i-can-never-have-part-ii-by-havoc","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=171","title":{"rendered":"COH &#8211;  Something I can never have Part II ( By Havoc)"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">Barry sa&szlig; auf einem Stein in der N&auml;he des Feuers das Meier entz&uuml;ndet hatte um die K&ouml;rpertemperatur seines freiwilligen Opfers zu erh&ouml;hen. <br \/>Das Feuer brannte zwischen ihnen beiden und er w&uuml;rde sich auf keinen Fall auf die andere Seite der Flammen begeben. Zu gro&szlig; wahr die Angst dem Feuer seine Kraft zu rauben oder ihr nur einen Zentimeter zu nahe zu kommen. Er war verwirrt und hasste sich selbst daf&uuml;r das er dieses Debakel hatte geschehen lassen. Sie waren allein, Meier hatte einen Patroulliengang gestartet nachdem Cold offensichtlich irgendwelche Schwierigkeiten gehabt hatte. Was genau geschehen war hatte keiner aus ihm herausbekommen k&ouml;nnen. Diese Augen, diese wundersch&ouml;nen Augen. <br \/>Der Anblick hatte ihn fasziniert, er wusste das es nur Gl&uuml;ck war das er jetzt mit Kopfschmerzen auf diesem Stein sa&szlig; und nicht in einer Anstalt auf einem Krankenbett um unvollst&auml;ndige S&auml;tze die keinen Sinn ergaben zu stammeln. &#8230;.Doch er konnte die Szene einfach nicht vergessen&#8230;..das war der bedeutendste Kuss in seinem leben geworden. Frauen hatte er viele gek&uuml;sst und es war ein leichtes gewesen mehr zu bekommen. Er sah gut aus, er hatte Geld, war durchtrainiert und sportlich&#8230;&#8230;.gewesen. <br \/>Diese Zeiten waren f&uuml;r immer vorbei. <br \/>Und sie? Sie hatte es ignoriert. Er hatte nicht die geringste Vorstellung wie sie ihn immer wahrgenommen hatte, konnte sich nicht ausmalen wie er f&uuml;r sie ausgesehen haben musste, doch die Erinnerung an das n&auml;chtliche &Ouml;lgem&auml;lde im Park und die Tatsache das sie sich in die Augen gesehen hatten, ohne Maske , Helm oder Bandage hatten ihm eins deutlich vor Augen gef&uuml;hrt. <br \/>Sie hatte die Bestie gek&uuml;sst, das Monster das er war. Sie hatte es getan obwohl sie sich der Gefahr bewusst gewesen war. Hatte all seine Warnung in den wind geschlagen. Hatte es gewollt. <br \/>Sie hatte es nicht getan um ihm zum Geburtstag zu gratulieren, soviel stand fest, das war der Vorwand aber nicht der Grund. <br \/>Sein Herz wurde schwerer als er sie betrachtete&#8230;&#8230;.So nah und doch so fern. <br \/>Sie trug noch den Helm, er selbst hatte Meier davon abgehalten ihn abzunehmen da er wusste das sie darunter keine Augenbinde trug. &quot;Vertrau mir&#8230;&#8230;&quot; st&auml;ndig musste er an den fast gehauchten Satz aus ihrem Munde denken und wie sie sich ihm langsam gen&auml;hert hatte um ihn nicht wieder zu verschrecken Ihre Fingerspitzen auf seinem Gesicht, nur getrennt von den Kampfhandschuhen die sie trug, die w&auml;rme ihres Atems und ihrer Lippen, die er f&uuml;r so unglaublich kurze zeit hatte sp&uuml;ren d&uuml;rfen. <br \/>Eine bittere Gef&uuml;hlsmischung durchstr&ouml;mte ihn, er war so froh das es einen Menschen gab der sich auch in dieser scheu&szlig;lichen Gestalt f&uuml;r ihn erw&auml;rmt hatte, nur um im gleichen Atemzug von seinem Schicksal erneut verspottet zu werden. <br \/>Leise murmelte er vor sich hin: &quot;Womit hast du jemanden wie sie verdient, und womit hast du ein solches los verdient&quot; Das kleine Selbstgespr&auml;ch und der damit verbundene Gedankengang brachen j&auml;h ab, hatte&nbsp; er ein Ger&auml;usch geh&ouml;rt oder bildete er sich nur etwas ein? <\/p>\n<p>Im Schein der flammen r&auml;kelte sie sich unter einer Thermaldecke die sie kaum wahrnahm. <br \/>Halbschlaf war ihr Herr in diesen Augenblick und dieGewissheit ihn gek&uuml;sst, und es offensichtlich &uuml;berlebt zu haben lie&szlig;en sie anbarry denken. <br \/>Sie war sich so sicher gewesen das es funktionieren w&uuml;rde, das hatte es auch. <br \/>Nicht ann&auml;hernd so gut wie sie es sich erhofft hatte, aber Barry war auch wesentlich k&auml;lter als sie es sich vorgestellt hatte. Allerdings nur &auml;u&szlig;erlich, davon war sie nun mehr denn je &uuml;berzeugt. <br \/>Ein l&auml;cheln machte sich langsam und schlaftrunken auf ihrem h&uuml;bschen Gesicht breit, sie blinzelte und konnte durch den Visor ihres Helms ein Lagerfeuer erkennen das wohlige w&auml;rme spendete, dahinter war nur ein leerer, gro&szlig;er Stein zu sehen. Und doch war sie nicht allein, sie konnte sp&uuml;ren das er noch in der n&auml;he war, der D&auml;mmerschlaf wurde wieder st&auml;rker und als sie fast wieder zur&uuml;ck ins reich der tr&auml;ume geglitten war hatte sie noch einen, f&uuml;r sie sehr angenehmen Gedanken. <br \/>Das Feuer vor ihr brannte hei&szlig;, doch sie konnte eine leichte kriechende K&auml;lte hinter sich versp&uuml;ren, Barry musste also noch da sein, zu m&uuml;de um sich um zuschauen. <br \/>Als sie ihre Augen v&ouml;llig schlie&szlig;en wollte hatte sie zu dem K&auml;ltegef&uuml;hl sogar den Eindruck seine stimme leise zu h&ouml;ren, diese stimme die sie so sehr mochte und&#8230;&#8230; <\/p>\n<p>Ihre Augen flogen auf, die Realit&auml;t hatte sie innerhalb eines Sekundenbruchteils zur&uuml;ck, wenn auch stark benebelt, ausgelaugt und leicht des orientiert. <br \/>Sie hatte sich durch den Halbschlaf t&auml;uschen lassen, wenigstens hatte er ihre Wahrnehmung verzerrt. Barry wachte nicht hinter ihr wie sie geglaubt hatte, die Thermodecke hatte sich lediglich bewegt und einen teil ihres R&uuml;ckens der n&auml;chtlichen K&auml;lte, die mittlerweile hereingebrochen war, preisgegeben. Die Vorstellung das er bei ihr sa&szlig; war reines Wunschdenken gewesen. <br \/>Dennoch konnte sie seine stimme h&ouml;ren, in einiger Entfernung, aber es war eindeutig seine stimme, wenn auch in einer Tonlage die sie so noch nie wahrgenommen hatte und sich augenblicklich auch w&uuml;nschte das sie es so nie h&ouml;ren wollte. <br \/>Die Schmerzensschreie die aus seinem sich in Agonie windenden K&ouml;rper entkamen waren grauenerregend, nur unterbrochen von den Ger&auml;uschen eines heftigen und unausgeglichenen Kampfes. <br \/>Irgendetwas war geschehen. <br \/>Syra rappelte sich auf, kehrte der Seite des Lagerplatzes die den Klippen zugewandt waren den r&uuml;cken und machte sich, noch immer leicht taumelnd, auf den weg den kleinen H&uuml;gel zu erklimmen der ihren Ruheplatz versteckt gehalten hatte. Barry brauchte sie jetzt um jeden Preis, sie konnte es f&uuml;hlen. Sie sollte recht behalten. <\/p>\n<p>Arachnos sind nicht dumm. Sie sind vielleicht mit einem Mangel an Selbstst&auml;ndigkeit und blindem Gehorsam ihrem Lord gegen&uuml;ber gestraft, aber dumm sind sie nicht. Und Gut ausger&uuml;stet waren sie auch. <br \/>Nach den Ereignissen die sich am Lagerplatz zugetragen hatten war langsam ruhe eingekehrt. Havoc machte sich mit der H&auml;lfte des Teams auf den weg zur Basis, da Abl&ouml;sung angek&uuml;ndigt worden war, Meier cold und die schlafende syra waren zur&uuml;ckgeblieben. <br \/>Um den letzten Stunden der Wache noch einen sinnvollen Zweck zu geben hatte Meier sich aufgemacht das Gebiet ein letztes mal zu checken und so blieben nur ein seltsam schweigsamer Eistank und eine v&ouml;llig ersch&ouml;pfte Controllerin zur&uuml;ck. <br \/>Diese Tatsache und das verschwinden des Teams waren nicht unbemerkt geblieben, Die Scanner im Arachnos Lager hatten detaillierte Aufzeichnungen &uuml;ber das geschehen gesammelt. <br \/>F&uuml;nf Tage des Wartens sollten sich f&uuml;r die Organisation noch bezahlt machen. Die &Uuml;berlegenheit war eindeutig, der Befehl f&uuml;r einen gnadenlosen Gegenschlag wurde erteilt und ein Angriffstrupp in Begleitung zweier Gifttaranteln wurde mit Waffen best&uuml;ckt und ausgesandt. <\/p>\n<p>Er hatte sich nicht get&auml;uscht&#8230;. <br \/>Er HATTE etwas geh&ouml;rt. Nachdem der Crusher einen Blick auf die noch immer schlafende Controllerin geworfen hatte lugte er &uuml;ber den H&uuml;gel und erstarrte. Ein voller Angriffstrupp der Arachnos bewegte sich auf ihr Lager zu und sie waren nicht mal einen Kilometer weit entfernt. Er sah sich um. Da lag sie, ahnungslos und schlafend und er w&uuml;rde auf keinen Fall zulassen das sie so in die H&auml;nde des Feindes fiel. Nah konnte er ihr nicht sein, das war im mittlerweile endg&uuml;ltig klar, aber er konnte verhindern das man sie hilflos erwischte und ihr das Fell &uuml;ber die Ohren zog. <br \/>Er KONNTE&#8230;und er W&Uuml;RDE. <br \/>Der Trupp kam immer n&auml;her. &quot;Irgendwann sehen wir uns wieder&quot; murmelte er halb zu sich, halb zu der ruhenden Person die dort im Schein des Feuers lag. &quot;Vielleicht nicht allzu bald, vielleicht nicht in diesem Leben&quot; <br \/>Er bedeckte seinen ohnehin massiven K&ouml;rperbau mit der dicksten Eisschicht die ihm gelang, z&auml;hlte die 40 Mann starke Angriffstruppe durch und machte sich mit einem entschlossenen Supersprung auf den weg in die Senke die vor dem kleinen H&uuml;gel m&uuml;ndete. <br \/>An diesem Punkt w&uuml;rden sie das Feuer kaum entdecken k&ouml;nnen. Sie w&uuml;rde vielleicht ihrem Schicksal entgehen k&ouml;nnen. Showdown. <\/p>\n<p>Von der Spitze des H&uuml;gels starrte Syra fassungslos und schockiert in die kleine Tal senke und wollte das Bild das sich ihr bot einfach nicht wahrhaben. Sie war den Tr&auml;nen nahe. <br \/>Gifttaranteln, Mu-Beherrscher, Soldaten und Leutnants einer voll ger&uuml;steten Mannschaft hatten sich wie zu einem Schlacht fest zu einem Kreis aufgestellt und gaben alles was ihre Waffen und F&auml;higkeiten zu bieten hatten. In der Mitte dieser Todeszone war nur ein einziges Ziel, Barry. <br \/>Das was von dem Crusher &uuml;brig war spottete jeglicher Beschreibung, sein gequ&auml;ltes aufschreien in ihren Ohren benetzte ihre Augen mit Feuchtigkeit. <br \/>&quot;Oh Gott, Barry&#8230;.nein&quot; hauchte sie unh&ouml;rbar in ihren Helm. <br \/>Die Arena dieses ungleichen Kampfes war mit Eisbrocken &uuml;bers&auml;t, achtzig Prozent seiner R&uuml;stung waren durch Gewalteinwirkung ab geplatzt und wurden durch riesige Fl&auml;chen gefrorenen Blutes ersetzt. <br \/>Eine klaffende Wunde an seinem rechten Arm verhinderte das er ihn wie gewohnt einsetzen konnte und bei fast jedem schlag den er einsteckte sackte er mit einem Knie ein und ging beinahe zu Boden,benebelt vom Gift der Taranteln, w&auml;hrend die Mu-Beherrscher seinen Geist und seine Seele tief in seinem inneren peinigten. <br \/>Sie konnte nicht k&auml;mpfen, sie wusste das es Auswegslos war in diesem Zustand. <br \/>Sie war zu schwach und die Gegner zu zahlreich. <br \/>Doch irgendetwas musste geschehen, sie konnte nicht einfach tatenlos zusehen. <br \/>Heilung. <br \/>Ihre Heilf&auml;higkeit hatte sie selbst vor barry gerettet und vielleicht konnte sie ihm wenigstens so ein wenig Zeit verschaffen. Wenn allerdings nicht bald Hilfe eintraf w&uuml;rde es kein Gutes ende nehmen. <br \/>Sie mobilisierte ihre letzten Kr&auml;fte, nahm all ihren Willen zusammen um seine wunden zu heilen und konzentrierte sich auf ihn&#8230;&#8230;..Dann heilte Sie&#8230;&#8230;w&auml;hrend des Vorganges konnte sie einen Teil seiner schmerzen f&uuml;hlen, es war grauenhaft. Sie legte alles was sie hatte in einen 2ten Heilschub, fokussierte sich ganz auf barry&#8230;..und sah so den Gei&szlig;elspinnenhenker nicht der sich von hinten n&auml;herte. <\/p>\n<p>Er war am Ende, seit &uuml;ber einer Stunde schlug man auf ihn ein, schnitten Klingen sein e Haut auf der kein Eis mehr war und sein Geist wurde st&auml;ndig gemartert von psyonischen Attacken gleich mehrerer Beherrscher. Aber sie hatten das Lager nicht gefunden. Das war alles was noch z&auml;hlte. Wenn er fallen w&uuml;rde dann wusste er wof&uuml;r. <br \/>Er schaute immer nur zu seinen Gegnern, wollte um jeden Preis verhindern das er durch eine Unachtsamkeit die Position der schlafenden verriet, sonst w&auml;re das alles umsonst gewesen. <br \/>Der Schlag am Kinn traf ihn hart und raubte fast sein Bewusstsein, ri&szlig; ihn jedoch aus dem Gleichgewicht, er ging auf die knie, der Kriegskolben hatte ihn voll erwischt. <br \/>&quot;Das wars dann&quot; Blut troff aus seinem Mundwinkel nur um Sekundenbruchteile zu einer dicken, dunklen Eisschicht zu gefrieren. <br \/>&quot;Du hast alles gegeben f&uuml;r eine letzte gute tat, und gleich f&auml;llt dein Vorhang Barry Riggs&quot; <br \/>In dem Moment wurde ihm klar das er nur EINEN Kolben ins Gesicht bekommen hatte, wo war der zweite Henker? <br \/>Dann sah er das gl&uuml;hen an seinem K&ouml;rper und f&uuml;hlte sich etwas besser&#8230;.dann wieder dieses allzu bekannte wohltuende gl&uuml;hen, er drehte sich zum ersten mal seit der Kampf begonnen hatte zu dem H&uuml;gel hinter dessen Kuppe sich das Lager befand, da stand sie, wankend, und gab ihre letzten Kraftreserven um ihm zu helfen. <br \/>&quot;Kleine mach das du hier wegkommst!&quot; dachte er bei sich doch es war zu sp&auml;t. <br \/>Er sah wie sich der Gei&szlig;elspinnenhenker hinter ihr enttarnte und seinen Henkers schlag genau in ihrer linken Flanke platzierte. Syra bekam das schon nicht mehr mit, sie war einfach in sich zusammengebrochen. Das konnte sie nicht &uuml;berlebt haben. <br \/>Er sah die Szene von weitem und starb&#8230;&#8230;..innerlich. <br \/>F&uuml;r 4 Sekunden sp&uuml;rte Barry NICHTS mehr und dann, ohne das es ihm nur im geringsten bewusst war, kam der Moment den Havoc ihm Monate vorher Prophezeit hatte, der richtige Zeitpunkt, die richtige Motivation. <br \/>Der gellende Aufschrei der seiner Kehle entfuhr war weder ein Word noch ein Schmerzensschrei. Ein Ausdruck tobender Wut der noch einen Kilometer weit zu h&ouml;ren war und jedem anwesenden durch Mark und Bein ging. Der Arachnos Trupp zuckte komplett zusammen, die Soldaten konnten nicht glauben was sie sahen, er richtete sich blitzartig wieder auf, den Kopf in den Nacken geworfen und die riesigen Arme ausgebreitet. Eis &uuml;berzog ihn blitzartig, er ignorierte alle Angreifer in seiner N&auml;he, fasste den Henker ins Visier und warf sich mit einem Shoulder Tackle einfach in die ihn umgebenden Gegner. Der Mob explodierte wie eine Schar Sspielzeugsoldaten die von einem Kind mit einer l&auml;ppischen Handbewegung vom Tisch gefegt werden, 6 der Soldaten sollten nach nur dieser einen Attacke erst wieder auf der Krankenstation des Ziggurats zu Bewusstsein kommen. <br \/>Sein Ziel fest im Blick preschte er auf die Anh&ouml;he zu, nichts w&uuml;rde ihn aufhalten k&ouml;nnen. <br \/>Als der Gei&szlig;elspinnenhenker seinem Opfer gerade den Rest geben wollte sah er die Eisbestie auf sich zu st&uuml;rmen, der Gesichtsausdruck unter seinem Helm nahm panische Z&uuml;ge an, steif vor blankem entsetzen war der hochrangige Soldat zu keiner Handlung f&auml;hig und blieb wie versteinert. <br \/>Der erste Schlag reichte. <br \/>Titanstahl und Sichtelektroden des Arachnoshelmes wurden durch den immesen Druck den der Faustschlag mitbrachte zu einer einheit, der zweite schlag zermalmte Joch und nasenbein&#8230;.brach seinen Kiefer und lie&szlig; den Ansatz seiner Stirn zu einem chirurgischen Mosaik zersplittern. <br \/>Der dritte und vierte Hieb, die auf den Oberk&ouml;rper zielten, waren nur dank der Kevlarverst&auml;rkten Panzerung der R&uuml;stung nicht t&ouml;dlich, nicht das es Barry noch interessiert h&auml;tte. <br \/>Er packte den Spinnenhenker mit der Rechten am Hals drehte sich zu dessen Kameraden um, die mittlerweile die Verfolgung aufgenommen hatten und schleuderte ihn wie eine Puppe in den Pulk. <br \/>Sollten sie kommen&#8230;..noch w&uuml;rde er sich wehren bis&#8230;&#8230; <br \/>Mit einem mal war die Szene in ein Flammenmeer geh&uuml;llt, 3 Sekunden sp&auml;ter explodierte der brennende Mob in glei&szlig;end blauem Licht. <br \/>Hav&acute;s und Meier&acute;s &quot;Final Taktik&quot;, keine Sekunde zu fr&uuml;h. <\/p>\n<p>Barry kam wieder zu Bewusstsein, er lag auf dem H&uuml;gel den er Stunden zuvor erst&uuml;rmt hatte, der morgen war l&auml;ngst angebrochen und er sah havoc und Meier mit einigen ppd Offizieren am Rande der Szene stehen. Von den arachnos war weit und breit nichts mehr zu sehen. Krankenhaus oder Zig waren ihre neuen Herbergen. Der Crusher blickte sich suchend um, keine Spur von ihr&#8230;..Panik stieg in ihm auf, er setzte sich hin um das Feld besser &uuml;berblicken zu k&ouml;nnen&#8230;.. <\/p>\n<p>&quot;Sie ist in Sicherheit Cold&quot; hinter im stand der kleine medic-cyborg den sie in der Basis entwickelt hatten&#8230;&quot;Ich war rechtzeitig hier und sie kommt durch.&quot; <br \/>&quot;Danke HeilO..&quot; murmelte Barry&#8230;&#8230;. <br \/>Dann sah er den kleinen Bot zu seinem h&ouml;chsten Chef, Havoc tapsen, er schien einige S&auml;tze zu sprechen und deutete dann in Cold&acute;s Richtung. <br \/>&quot;Was HeilO? Barry ist wach ???&quot; Hav drehte sich um &quot;Barry was in Gottes&#8230;&#8230;..Barry?&quot; <br \/>Doch von dem Eistank war keine Spur zu sehen. <\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Barry sa&szlig; auf einem Stein in der N&auml;he des Feuers das Meier entz&uuml;ndet hatte um die K&ouml;rpertemperatur seines freiwilligen Opfers zu erh&ouml;hen. 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