{"id":174,"date":"2007-02-25T10:25:07","date_gmt":"2007-02-25T10:25:07","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=174"},"modified":"2011-12-28T17:29:53","modified_gmt":"2011-12-28T17:29:53","slug":"tagtraum-strand-by-nicoletta","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=174","title":{"rendered":"Tagtraum &#8211; Strand (by Nicoletta)"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\"><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\"><font face=\"Comic Sans MS, cursive\">Der Wind bringt endlich etwas K&uuml;hle. Der Tag war hei&szlig;, die Sonne brannte hernieder. Jetzt in der Nacht kann ich das Land erst richtig genie&szlig;en, das Meer, das Rauschen, den Sand unter meinen F&uuml;&szlig;en. Ich bin geflohen vor der Heimat, endlich weg von Sorgen und Kummer, endlich mal frei sein, in meine eigenen, geheimsten Gedanken versinken, das Leben sp&uuml;ren, sich fallen lassen.<br \/>Ich setze mich in den noch warmen Sand, vergrabe meine Zehen darin und blicke auf das schwarze Meer. <br \/>Jetzt erst entdecke ich dich, nicht unweit von mir kn&ouml;cheltief im Wasser stehen, du tr&auml;gst eine weite, beige Leinenhose, dein Hemd offen und im Wind wehend. Schon lange zuvor hast du mich beobachtet, jedoch nichts gesagt.<br \/>Ich merke, wie ich nerv&ouml;s werde, mein Herz beginnt zu schlagen. Wir sehen uns in die Augen und ich wei&szlig; nicht, wie ich auf Deinen Blick reagieren soll. Ich sitze da und kann und will mich nicht bewegen, ein eigenartiges Gef&uuml;hl steigt in mir empor. Langsam kommst du auf mich zu, mein Herz beginnt zu rasen. <br \/>Als du schlie&szlig;lich vor mir stehst, habe ich das Gef&uuml;hl, ich sollte lieber weg von hier, aber ich bin wehrlos, mein K&ouml;rper versp&uuml;rt pl&ouml;tzlich nur noch Begierde. <br \/>Du kniest dich vor mich, nimmst mein Gesicht in deine warmen H&auml;nde und blickst mir tief in die Augen. Durch deine Ber&uuml;hrung kommt ein leises St&ouml;hnen &uuml;ber meine Lippen, ich will mehr.<br \/>Sanft tr&auml;gst du mich ein St&uuml;ck weiter vor zum Meer, dass meine Beine immer wieder von der Gischt umsp&uuml;lt werden.<br \/>Der Saum meines wei&szlig;en, langen Kleides wird nass. Mit deinen H&auml;nden umfasst du meine Fesseln, l&auml;sst sie langsam nach oben gleiten und schiebst das Kleid gleichzeitig mit. Ich st&uuml;tze mich am Boden auf, um dich besser beobachten zu k&ouml;nnen,&nbsp; beiss mir auf meine Lippen, da mein Verlangen immer gr&ouml;&szlig;er wird. <br \/>An meinen angewinkelten Knien angelangt f&auml;llt das Kleid von selbst herab und entbl&ouml;&szlig;t meine Scham. Dein Blick ver&auml;ndert sich, ich merke, wie dein Atem schwerer wird. Deine H&auml;nde greifen nun fester an meinen Beinen aufw&auml;rts. Kurz bevor ich denke, dass du mich an meiner schon pulsierenden Stelle ber&uuml;hrst wendest du ab, greifst mir unter mein Haar und ziehst meinen Kopf nach hinten in den Sand. Ich kann mich nicht wehren, will es auch nicht. Endlich sp&uuml;re ich deine Lippen, deine Zunge, zuerst an meinem Schulterblatt, dann am Hals bis hin zum Kinn. Ich kann mich nicht mehr zur&uuml;ckhalten und kann mich trotz des festen Griffs ein wenig l&ouml;sen um endlich deinen Mund einzufangen. Wir k&uuml;ssen uns innig, leidenschaftlich und wild. Es schmeckt salzig, denn der Wind hat den Geschmack des Meeres auf unsere Haut gelegt.<br \/>Mit deiner zweiten Hand &ouml;ffnest du die Kn&ouml;pfe meines Kleides, meine Br&uuml;ste sind hart und steif als du sie ber&uuml;hrst. Dein Druck auf ihnen wird intensiver und nun endlich wanderst du mit deinen Lippen dorthin. Deine Zunge umkreist meine Brustwarze, gleichzeitig spielst du mit Daumen und Zeigefinger mit der anderen. &bdquo;Fester&ldquo; h&ouml;r ich mich nur noch sagen und du richtest dich danach. Ein feiner, stechender Schmerz durchflie&szlig;t meinen K&ouml;rper. Ich merke, wie du immer wilder wirst und sich eine Hand zielstrebig den Weg nach unten bahnt.<br \/>Nur kurz sp&uuml;re ich sie an meinem Kitzler, denn schon hast du deinen Finger in mir. Erst einen, dann den zweiten, langsam aber fest. Ich st&ouml;hne laut auf als mich auch deine Zunge ber&uuml;hrt. Du wei&szlig;t genau, wie du mich in den Wahnsinn treibst, meine Schenkel beginnen zu zittern, aber ich will noch nicht kommen. Kurz vor meinem H&ouml;hepunkt nehme ich deinen Kopf und zieh dich nach oben, st&ouml;hne immer noch von dem Pulsieren zwischen meinen Beinen. <br \/>Ich dr&uuml;cke dich auf den Sand und setze mich auf dich. Deine Lippen gl&auml;nzen noch von meinem Saft. Du k&ouml;nntest dich mit einer Leichtigkeit wehren, l&auml;sst mich aber nur zu gern gew&auml;hren. Ich lecke dir &uuml;ber deinen Mund, beiss dir sanft in deine Unterlippe. Deine Muskeln spannen sich an und deine Adern am Hals werden dick.<br \/>Meine Zunge wandert an deinem starken K&ouml;rper hinab und als ich den Knoten der Hose l&ouml;se sehe ich schon wie erregt du bist. Als ich ihn sehe &uuml;berkommt mich wieder eine Woge aus Wollust. Ich will wissen, wie du schmeckst und so umschlinge ich deinen Schwanz mit meinen Lippen. Langsam versuche ich ihn so tief wie m&ouml;glich in meinen Mund zu bekommen, meine Zunge macht dich wild. Unsere Blicke treffen sich wieder, doch diesmal bist du unterlegen.<br \/>Noch nie zuvor wurdest du so von einer Frau&nbsp; &#8211; verw&ouml;hnt!<br \/><\/font><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wind bringt endlich etwas K&uuml;hle. Der Tag war hei&szlig;, die Sonne brannte hernieder. Jetzt in der Nacht kann ich das Land erst richtig genie&szlig;en, das Meer, das Rauschen, den Sand unter meinen F&uuml;&szlig;en. 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