{"id":175,"date":"2007-02-25T10:46:06","date_gmt":"2007-02-25T10:46:06","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=175"},"modified":"2011-12-28T17:29:53","modified_gmt":"2011-12-28T17:29:53","slug":"tue-nie-einer-krankenschwester-weh-du-konntest-es-bereuen-by-the-nurse","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=175","title":{"rendered":"Tue nie einer Krankenschwester weh, du k\u00f6nntest es bereuen&#8230; (by The Nurse)"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<p>Es war wieder einer dieser Abende, an dem sie v&ouml;llig frustriert in der K&uuml;che stand und das Essen zubereitete. Dabei dachte sie daran, wie lange es wohl heute dauern w&uuml;rde, bis ihr &quot;treusorgender&quot;<br \/>Ehemann von seinen immer l&auml;nger zu werden scheinenden Abendterminen zur&uuml;ck sein wird.<br \/>Wie oft w&uuml;rde sie das Essen wohl heute aufw&auml;rmen m&uuml;ssen? Das letzte Mal war alles schon ganz verkocht und dann hatte er sich auch noch dar&uuml;ber beklagt. Sie wagte an jenem Abend nicht, ihm zu wiedersprechen, da sie keine Lust auf eine belanglose Streiterei hatte, die irgendwann in eine nicht endenwollende Grundsatzdiskussion &uuml;berging, was meist zur Folge hatte, da&szlig; er, um sie zu beschwichtigen, ihr leere Versprechungen machte, auf deren Eintreten sie vergeblich wartete.<br \/>Ihre ganze Ehe bestand aus Warten&#8230;warten auf ihn, warten darauf, da&szlig; sich etwas zum Positiven ver&auml;ndert, warten, warten, warten&#8230;..<br \/>Als sie so in ihre Gedanken vertieft war und dabei eine unbeschreibliche Wut in ihr aufstieg, h&ouml;rte sie pl&ouml;tzlich wie sich der Schl&uuml;ssel im Schlo&szlig; umdrehte. Sie konnte schon jetzt sp&uuml;ren, da&szlig; er nicht gerade die beste Laune hatte, sie konnte es f&ouml;rmlich riechen&#8230;<br \/>Sie zufte sich noch schnell das Haar zurecht und bem&uuml;hte sich, sich ihren Groll nicht anmerken zu lassen, als sie in den Flur trat, um ihn zu begr&uuml;&szlig;en.<br \/>&quot;Hi&quot;, sagte er knapp, &quot;Hi, wie war dein Tag? War es wieder sehr anstrengend f&uuml;r dich? Komm, setz dich, ich hab was leckeres gekocht.&quot;<br \/>&quot;Ich m&ouml;chte nichts essen, hab sowieso schon Magenschmerzen.&quot;, knurrte er.<br \/>&quot;Soll ich dir dann wenigstens einen Tee machen?&quot;, fragte sie f&uuml;rsorglich.<br \/>Das war zu viel f&uuml;r ihn. Eigentlich wollte er nur seine Ruhe haben, aber jetzt sp&uuml;rte er soviel aufgestaute Energie in sich, die er irgendwie abbauen mu&szlig;te.<br \/>Er sprang pl&ouml;tzlich auf, packte sie an ihren langen blonden Haaren und dr&uuml;ckte sie mit seinem ganzen Gewicht gegen die Wand. Als er so nah vor ihr stand und ihr sein bebender Atem entgegenschlug, konnte sie riechen, da&szlig; er getrunken hatte. Sofort begann diese Wut in ihr wieder aufzusteigen, was ihren Unwillen nat&uuml;rlich noch steigerte&#8230;<br \/>Er konnte ihre Abneigung deutlich sp&uuml;ren, was ihn nur noch mehr dazu dr&auml;ngte, sie jetzt zu nehmen.<br \/>Seine rechte Hand glitt unter ihren Rock und ri&szlig; ihr sehr unsanft den Slip runter, w&auml;hrend die linke Hand verhinderte, da&szlig; sie sich aus dieser mi&szlig;lichen Lage befreien konnte.<br \/>Ihr liefen bereits die Tr&auml;nen die Wangen hinab, aus Wut und Entt&auml;uschung dar&uuml;ber, wie er ihr soetwas &uuml;berhaupt antun k&ouml;nnte. Bisher war diese Art von Gewaltanwendung nicht n&ouml;tig gewesen und sie h&auml;tte nie gedacht, da&szlig; er zu soetwas f&auml;hig w&auml;re. Schlie&szlig;lich war er einmal ein sehr liebevoller und z&auml;rtlicher Liebhaber gewesen&#8230;<br \/>Jetzt befand sie sich bereits &uuml;ber den E&szlig;tisch gebeugt, den er mit einer Armbewegung von dem von ihr so liebevoll hindrappierten Geschirr befreit hatte.<br \/>Er z&ouml;gerte nicht lange, sie so hart wie nie zuvor von hinten zu nehmen.Sie schrie bei jedem Sto&szlig; auf, hoffte, da&szlig; es keiner der Nachbarn mitbekam, denn ihr Lustst&ouml;hnen klang f&uuml;r gew&ouml;hnlich ganz anders. Normalerweise war es ihr egal, was die Nachbarn dachten, aber in diesem Fall&#8230;<br \/>Er zog sich aus ihr zur&uuml;ck und bedeutete ihr, sich auf den R&uuml;cken zu legen, immer noch auf dem E&szlig;tisch. Dann stie&szlig; er wieder in ihren bereits sehr schmerzenden Scho&szlig;.<br \/>Pl&ouml;tzlich sp&uuml;rte sie einen peitschenden Schmerz in ihrem Gesicht&#8230;Er hat sie tats&auml;chlich geschlagen!<br \/>Sie konnte es nicht fassen, was er da tat. Er h&ouml;rte nicht auf, ehe er nicht sehen konnte wie angeschwollen und rot unterlaufen ihr Gesicht war.<br \/>Als sie merkte, da&szlig; er gleich so weit sein w&uuml;rde, entspannte sie sich schon etwas in der Hoffnung, da&szlig; es jeden Moment vorbei sein wird.<br \/>Ein gewitter&auml;hnlicher Orgasmus ergriff ihn und er lie&szlig; sogleich von ihr ab, um ins Bad zu gehen.<br \/>Sie lag wie versteinert noch immer auf dem E&szlig;tisch, nicht in der Lage, sich zu bewegen, geschweige denn irgendetwas zu denken oder zu f&uuml;hlen.<\/p>\n<p>Sie konnte sich nicht erinnern, wie lange sie da so gelegen hatte, aber es mu&szlig; wohl eine ganze Weile gewesen sein, sie fror ganz f&uuml;rchterlich und es war eine Totenstille in der Wohnung.<br \/>Wo er nur sein mochte? Sie stand auf, ging ins Bad, um sich zu duschen, zog sich anschlie&szlig;end ihren Morgenmantel &uuml;ber und ging ins Schlafzimmer, wenngleich sie nicht einmal zu hoffen wagte, &uuml;berhaupt schlafen zu k&ouml;nnen&#8230;<br \/>Da sah sie ihn liegen, im Land der Tr&auml;ume, als w&auml;re nichts gewesen. Nicht zu fassen, da&szlig; sie diesen Mann einmal zu lieben glaubte.<br \/>Da pl&ouml;tzlich hatte sie den Gedanken, da&szlig; diese Tat nicht unges&uuml;hnt bleiben sollte&#8230;<br \/>Sie holte noch etwas aus ihrer Schmuckschatulle heraus, wovon sie nie gedacht h&auml;tte, da&szlig; sie es einmal benutzen w&uuml;rde.<br \/>Sie entledigte sich ihres Morgenmantels und kroch unter die Bettdecke.<br \/>Er r&auml;kelte sich wohlig, als er merkte, da&szlig; sie sich mit ihrem Gesicht seinem Scho&szlig; n&auml;herte, er wunderte sich nicht dar&uuml;ber, da&szlig; sie nachdem, was ein paar Stunden zuvor passierte, offenbar nochmal Lust auf Sex hatte.<br \/>Sie fing an, ihm einen zu blasen, was er mit einem lustvollen St&ouml;hnen honorierte. Als er kurz vor seinem H&ouml;hepunkt war, h&ouml;rte sie auf, um sich sogleich auf ihn zu setzen und ihn zu reiten.<br \/>Wieder brachte sie ihn bis kurz davor und pl&ouml;tzlich sp&uuml;rte er einen schneidenden Schmerz auf seiner Brust. Er war wie gel&auml;hmt davon und konnte &uuml;berhaupt nichts dagegen tun.<br \/>Ohne weiteres Z&ouml;gern zog sie die Klinge des Skalpells durch und durchtrennte ihm damit die Halsschlagader. Sie badete in seinem warmen Blut, bis es versiegte. Sie hatte dabei allerdings noch einen unglaublichen Orgasmus&#8230;der blieb ihm beim &quot;letzten Akt&quot; vorenthalten&#8230;<br \/>Als sie sich wieder gefangen hatte, kuschelte sie sich an seinen noch immer warmen K&ouml;rper und hauchte ihm ins Ohr: &quot;Tr&auml;um s&uuml;&szlig;, mein Schatz&quot;.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war wieder einer dieser Abende, an dem sie v&ouml;llig frustriert in der K&uuml;che stand und das Essen zubereitete. 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