{"id":176,"date":"2007-08-24T11:19:27","date_gmt":"2007-08-24T11:19:27","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=176"},"modified":"2011-12-28T17:29:53","modified_gmt":"2011-12-28T17:29:53","slug":"nichtausgesprochen-von-einer-werten-freundin-die-anonym-bleiben-will","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=176","title":{"rendered":"Nichtausgesprochen (von einer werten Freundin die anonym bleiben will)"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">Ich fing direkt nach der Schule mit dem Studium an. Soziologie war eines der wenigen F&auml;cher, die mir interessant genug erschienen.<br \/>Meine Eltern konnten es sich nicht leisten, mir mein Studium zu finanzieren und legten mir deswegen nahe, selber etwas dazuzuverdienen. <br \/>Ich ging also tags&uuml;ber in die Uni, und abends servierte ich feinen Leuten teueres Essen. Es war ein ziemlicher Nobelschuppen, in dem ich arbeitete. Ich musste oberpenibelst gekleidet sein, und auch nur der Hauch eine Falte auf meiner bl&uuml;tenwei&szlig;en Bluse brachte den Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer nahe an den Ausspruch einer K&uuml;ndigung. Aber das Trinkgeld stimmte meistens, und so war der Alte Tyrann, wie wir ihn alle nannten, ertr&auml;glich. <\/p>\n<p>Eines Abends wurde ich in das B&uuml;ro des Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers gerufen. Ich fragte mich etwas resigniert auf dem Weg nach oben, was ich denn heute schon wieder verbockt h&auml;tte. Er empfing mich ganz freundlich und fragte mich ohne l&auml;ngere Umschweife, ob ich denn schon mal in einem Begleitservice (also f&uuml;r mich: leichte Dame in einem Bordell, nur eben ohne feste R&auml;umlichkeit) gearbeitet h&auml;tte? Ich verneinte etwas misstrauisch. Er erkl&auml;rte mir, dass er eine solche Agentur betreibe, nebenher, und er es sich gut vorstellen k&ouml;nnte, wenn ich einsame Gesch&auml;ftsm&auml;nner f&uuml;r einen Abend zum Essen begleiten und ich ihnen dann vielleicht noch eine kleine Massage oder eine kurze Umarmung zukommen lassen w&uuml;rde (Penismassage, dachte ich bei mir und kicherte innerlich. Das werden so Typen sein &#8212; um die 50, sexuell frustriert und v&ouml;llig notgeil. Scharf nach frischem Fleisch, nach festen Br&uuml;sten und jungen Frauen).<br \/>Er kenne sie durch die Reihe pers&ouml;nlich, fuhr er fort, und keiner von Ihnen w&uuml;rde ein Schwein sein. Die Bezahlung l&auml;ge nat&uuml;rlich sehr viel h&ouml;her als mein Bedienungsgeld, und auch das Trinkgeld w&uuml;rde h&ouml;her ausfallen. Ob ich interessiert w&auml;re? Ich sollte es mir &uuml;berlegen und es ihm mitteilen. In einer Woche. Ahja, und Berufskleidung w&uuml;rde mir nat&uuml;rlich auch gestellt, f&uuml;gte er mir hinzu. Und jetzt k&ouml;nnte ich gehen. Die G&auml;ste warten schlie&szlig;lich. <br \/>Ich hatte w&auml;hrend seines Monologs kein einziges Mal unterbrochen. Er machte auch nicht den Eindruck, als wollte er etwas von mir h&ouml;ren. Als ich mich &#8211; immer noch wortlos &#8211; zum Gehen wandte, klatschte er mir anz&uuml;glich auf den Po. Ich drehte mich emp&ouml;rt um. Er grinste nur unversch&auml;mt und winkte mir s&uuml;ffisant. <br \/>In der Woche, in der ich mich zu entscheiden hatte, &uuml;berlegte ich hin und her. Schlie&szlig;lich siegte der schn&ouml;de Mammon &uuml;ber meine Angst. Ich war nicht sonderlich pr&uuml;de, und ich hatte keinen Ruf zu verlieren. Die Stadt war gro&szlig; genug, meine Eltern dachten, dass ihre s&uuml;&szlig;e Tochter ehrenvollen Aufgaben hinterher eilte und ihr aufstrebendes Talent nicht an zwielichtige M&auml;nner vergeudete. Was ich auch nicht tat, denn gebunden war ich nicht. Ich teilte dem Alten Tyrannen also meine Entscheidung mit. Er l&auml;chelte geziert und machte den Vertrag bereit. Ich unterzeichnete und er schickte mich zum Einkleiden. Der erste Mann wartete bereits.<\/p>\n<p>Nach einem halben Jahr war ich perfekt eingespielt. Tags&uuml;ber ging ich brav zur Uni, und abends war ich Abendunterhalterin. Der Alte Tyrann hatte nicht gelogen, es waren alles brave Gesch&auml;ftsm&auml;nner, die haupts&auml;chlich auf Durchreise waren. Die meisten suchten neben Bewunderung f&uuml;r ihre langweiligen Gesch&auml;fte auch kurze Gelegenheit f&uuml;r eine zarte Frauenhand, die sie wichste oder einen willigen Mund, der ihnen hingebungsvoll einen blies. Ein paar schliefen mit mir. Die Spielarten waren einfach gehalten, einigen musste ich Sauereien ins Ohr fl&uuml;stern, w&auml;hrend sie sich in mich ergossen, bei anderen musste ich schweigen. Ein paar wollten mich von hinten, ein anderer wollte nur dabei zusehen, wie ich es mir selber machte. F&uuml;r mich selber war das ausschlie&szlig;lich Arbeit. Ich beteiligte mich emotional nicht daran und empfand gr&ouml;&szlig;tenteils Gleichg&uuml;ltigkeit.<br \/>Fast alle waren verheiratet, und ich war erstaunt dar&uuml;ber, wie bieder sie in ihren Ehen geworden waren. Ich bediente sie alle nach ihren W&uuml;nschen, sie waren zufrieden mit mir und gaben gro&szlig;z&uuml;giges Trinkgeld. <\/p>\n<p>Eines Tages rief mich mein Chef zu sich. Ich stieg zu seinem B&uuml;ro hinauf. Er begr&uuml;&szlig;te mich mit einem Kuss auf die Lippen und legte mir einen Arm um die Schultern. Ich war erstaunt. So etwas hatte er noch nie gemacht und eigentlich war es mir zuwider. Er ignorierte mein saures Gesicht und begab sich in einen seiner geliebten Monologe. Er sagte schlie&szlig;lich, er h&auml;tte besondere G&auml;ste, und sie h&auml;tten mich als Geburtstagsgeschenk gebucht. Er gab mir eine Adresse und schickte mich los. <\/p>\n<p>Ich klingelte an einer Nobelvilla in der oberen Stadt. Einen guten Ausblick hatte man hier. Die Leute hatten an nichts gespart, das war offensichtlich. Reiche Pinkel, dachte ich bei mir. <br \/>Eine Frau &ouml;ffnete die T&uuml;r. Sie war geschmackvoll elegant gekleidet und bat mich herein.<br \/>&quot;Ah, da bist du ja. Komm rein. Mein Mann wird erst sp&auml;ter verf&uuml;gbar sein, ich werde dich derweil vorbereiten. Richtige Klamotten und so.&quot; <br \/>Ich sah an mir herunter. War ich zu schnodderig gekleidet? Ich hatte ebenfalls elegantes dunkles Tuch um meinen K&ouml;rper gelegt, das w&uuml;rde doch passen?<br \/>Sie schloss die T&uuml;r hinter mir und f&uuml;hrte mich in einen Umkleideraum. &quot;M&ouml;chtest du was trinken? Oder war essen?&quot; fragte mich die Dame.<br \/>Ich bat um Orangensaft. &quot;Sehr passend&quot;, sagte sie und verschwand aus dem Raum. Ich sah mich um. Es war eigentlich ein gro&szlig;z&uuml;gig angelegtes Bad, fiel mir auf. Und was war das f&uuml;r eine Ehefrau, die ihrem Mann eine Dame vom Begleitservice zum Geburtstag schenkte? Ich f&uuml;hlte mich etwas unbehaglich. <br \/>Sie kam mit dem Saft zur&uuml;ck. &quot;Hier bitte.&quot; Ich trank, gr&ouml;&szlig;tenteils um meine Verunsicherung zu verbergen. <br \/>&quot;So, jetzt werde wir nach dem richtigen Kost&uuml;m suchen, mein Mann liebt Rollenspiele, musst du wissen. Bist du rasiert?&quot;<br \/>&quot;Was? &Auml;h, ja, nat&uuml;rlich!&quot; Was dachte die denn?<br \/>&quot;Vollst&auml;ndig?&quot;<br \/>&quot;Nein&quot;, sagte ich etwas kleinlauter. <br \/>&quot;Dann werden wir das jetzt nachholen. Zieh dich aus, ich werde alles Notwendige arrangieren.&quot; Sie ging aus dem Bad. Etwas schockiert blickte ich ihr nach. Nagut, das war ihr Film, vielleicht hatten sie ne p&auml;dophile Ader, solange mir dabei nichts fehlen w&uuml;rde, w&uuml;rde ich mitspielen. Ich zog mich aus. Das Bad war geheizt, aber dennoch fr&ouml;stelte ich ein wenig.<br \/>Sie kam wieder herein, hatte einen Ladyshaver in der Hand und eine Tube mit Rasierschaum. In der anderen Hand hielt sich noch eine Tube mit Intimenthaarungscreme. Sie sah meinen fragenden Blick.<br \/>&quot;Oh, wir m&uuml;ssen das sehr gr&uuml;ndlich machen. Wir wollen ihm doch ein perfektes Geburtstagsgeschenk &uuml;berlassen. Los, setzt dich dort auf den Stuhl und spreize deine Schenkel&quot;. <br \/>Ich zuckte mit den Schultern und setzte mich auf die Vorderkante des Stuhls, spreizte meine Schenkel und sah ihr zu, wie sie die Dose mit Rasierschaum sch&uuml;ttelte und mir den wei&szlig;en Schaum sanft auf meinen Intimbereich auftrug. Die Klinge, mit der sie mich rasierte, war frisch und scharf. Ich h&ouml;rte, wie sie kratzend an meinen schwarzen gelockten Haaren h&auml;ngen blieb und sie gleich darauf kappte. Innerhalb kurzer Zeit hatte sie die Haare der einen Seite komplett eliminiert und begann damit genauso gr&uuml;ndlich, die Haare der zweiten Seite zu rasieren. <br \/>&quot;Ich werde mich jetzt um die garstigen Haare auf deinen Schamlippen k&uuml;mmern&quot;, informierte sie mich und begann, mit der scharfen Klinge nahe meiner Klitoris zu arbeiten. Ich hielt ruhig und wagte kaum zu atmen. Was, wenn sie mich schnitt? Neben meiner Besorgnis bemerkte ich erstaunt, dass mich ihre Arbeit erregte. Die Art, wie sie mich dort anfasste, das Ger&auml;usch der Rasierklinge und ihre N&auml;he lie&szlig;en mich langsam feucht werden. Mein Puls schnellte hoch. Ich atmete flacher. Auch sie hatte es bemerkt und lachte leise.<br \/>&quot;So, vorne sind wir mit Rasieren fertig. Dreh dich um, beug dich vor und spreize mit den H&auml;nden deine Pobacken, damit ich&#39;s einfacher habe, dich komplett glatt zu bekommen.&quot;<br \/>Ich beschloss, meiner Scham zum Trotz, weiter mitzuspielen. Bevor sie wieder Rasierschaum auftrug, nahm sie von hinten die Klitoris zwischen zwei Finger und massierte sie kurz. Dann zog sie die Hand langsam zur&uuml;ck, durch meine mittlerweile geschwollenen Schamlippen bis hin zu meiner nassen &Ouml;ffnung.&nbsp; Sie stie&szlig; sanft erst einen Finger, dann einen zweiten und schlie&szlig;lich einen dritten Finger hinein. Ich st&ouml;hnte leise. Sie spannte die Finger auf und pr&uuml;fte, wie viel Platz noch w&auml;re. Noch nie vorher hatte ich derartige Erregung bei einem Kunden empfunden. Ihre Finger mussten nun bedeckt von meiner klebrigen N&auml;sse sein. Ich hoffte, sie w&uuml;rde weitermachen und mich zum H&ouml;hepunkt bringen, damit ich mich nachher auf meine Arbeit konzentrieren konnte. Gleichzeitig w&uuml;nschte ich mir, sie w&uuml;rde mich noch l&auml;nger rasieren und den H&ouml;hepunkt etwas hinausz&ouml;gern.<br \/>Zu meiner Entt&auml;uschung zog sie die Hand bald wieder zur&uuml;ck. Sie bewegte die Hand Richtung Anus. Sie schob langsam einen Finger hinein. Ich versteifte mich. Sie nickte. &quot;Das wird meinem Mann gefallen. Er steht auf enge Frauen.&quot; Dann nahm sie die Hand weg, griff nach dem Rasierschaum und trug eine Portion auf. Sie rasierte mich lange und gr&uuml;ndlich, bevor sie mit dem Ergebnis zufrieden war. Mit einem etwas rauen Handtuch wischte sie mir den restlichen Schaum ab. Meine Erregung war wieder auf ein ertr&auml;gliches Ma&szlig; zusammengeschrumpft.<br \/>&quot;So, und jetzt noch die Enthaarungscreme, f&uuml;r die besonders garstigen Stoppeln. Bleib so, wir fangen diesmal hinten an.&quot;<br \/>Sie machte sich nicht mehr die M&uuml;he, mich f&uuml;r meinen vorderen Intimbereich umzudrehen. Das besorgte sie komplett von hinten. Schlie&szlig;lich sagte sie: &quot;So, das gen&uuml;gt. In 10 Minuten komme ich wieder, dann wasche ich dir die Enthaarungscreme ab. Danach suchen wir die passenden Klamotten. Bleib so vorn &uuml;bergebeugt stehen, damit die Creme auch an ihrem Platz bleibt. Ich kontrolliere das.&quot; Sie verlie&szlig; den Raum, mich in dieser zugegeben etwas l&auml;cherlichen Haltung zur&uuml;cklassend. Zehn Minuten. Gen&uuml;gend Zeit, mir Gedanken zu machen. Was waren das nur f&uuml;r Leute? Und was wollten die?<br \/>Nach etwa 15 Minuten kam sie wieder. Sie sah nach, ob ich mich bewegt h&auml;tte und war zufrieden, als sie sah, dass ich mich an ihre Anweisung gehalten hatte. Sie f&uuml;hrte mich in eine Dusche. Langsam brannte die Creme unertr&auml;glich. Ich beschwerte mich dar&uuml;ber. Sie sagte nichts, sondern drehte den Wasserhahn auf und begann, mich zwischen den Beinen gr&uuml;ndlich zu s&auml;ubern. Schon bald lie&szlig; das Brennen nach und machte erneut qu&auml;lendem Verlangen nach weiteren, heftigeren Ber&uuml;hrungen durch ihre H&auml;nde Platz. <br \/>Sie k&uuml;mmerte sich nicht mehr darum und trocknete mich mit einem frischen Handtuch ab. Sie bedeutete mir, ihr zu folgen. <br \/>&quot;Wei&szlig;t du, wir haben eine kleine Privatschule. Mein Mann ist Lehrer, ich bin seine Sekret&auml;rin. Er gibt Nachhilfeunterricht in verschiedenen F&auml;chern. Und er arbeitet sehr lange. Ich werde dich jetzt einkleiden, und dann schicke ich dich ins Klassenzimmer. Er wei&szlig;, dass du kommst.&quot;<br \/>Sie betrachtete kurz meinen nackten K&ouml;rper und suchte einige Kleidungsst&uuml;cke f&uuml;r mich aus einem gro&szlig;en, modernen Schrank.<br \/>Sie reichte mir einen Perlenstring mit einer doppelten Reihe von Perlen. Ich zog ihn an. Sie kontrollierte den Sitz, schob eine Hand zwischen meine Beine und r&uuml;ckte die Perlen so, dass sie links und rechts neben meiner Klitoris vorbeiliefen. Sie lie&szlig; mich einmal im Zimmer auf und ab gehen. Die Perlen rieben an meinem ohnehin schon empfindlichen Kitzler. Augenblicklich wurde ich wieder feucht. Sie griff pr&uuml;fend zwischen meine Beine und verteilte dann die Feuchte auf meinen mittlerweile harten Brustwarzen. Einen nach mir duftenden Finger hielt sie mir vor die Lippen. Ihr Gesicht n&auml;herte sich meinem, und sie stand so dicht vor mir, dass ich ihren Atem sp&uuml;rte. Beinahe gleichzeitig leckten wir meinen Finger ab. Sie k&uuml;sste mich leidenschaftlich. W&auml;hrenddessen zog sie den Tanga mit einem Ruck noch weiter nach oben in die Taille. Ich st&ouml;hnte auf.<br \/>Sie hielt mir Kniestr&uuml;mpfe, flache Schuhe und einen Rock, der grade knapp unter meinen Po reichte, hin. Eine taillierte Bluse, die vorne Druckkn&ouml;pfe hatte. Auf einen BH verzichtete sie selbstverst&auml;ndlich. Meine Haare frisierte sie in zwei geflochtene Z&ouml;pfe. Dann stellte sie mich vor den Spiegel. Ich sah aus wie 15,&nbsp; nicht wie 22. W&auml;re mein Rock nicht derart kurz gewesen, h&auml;tten man durchaus von einer Schuluniform ausgehen k&ouml;nnen. Zufrieden mit dem Endergebnis schickte sie mich ins Klassenzimmer.<\/p>\n<p>Ich stand befangen vor ihm. Er war ein gro&szlig;er Mann mit ruhigen, &uuml;berlegten Bewegungen. Ich fand ihn nicht unattraktiv. Er betrachtete mich von oben bis unten. <br \/>&quot;Ich hab mir deine Schulakte kommen lassen. Ich habe gesehen, dass du unzul&auml;ngliche Leistungen in einigen Lernf&auml;chern hattest. Das sind keine gro&szlig;en Probleme, das ist lediglich Desinteresse, der falsche Lehrer oder Faulheit. Ich werde Dir ein paar Fragen bez&uuml;glich Erdkunde, Geschichte und Wirtschaft stellen, um deinen aktuellen Wissensstand abzupr&uuml;fen. Geh zur Tafel, nimm eine Kreide zu Hand und schreibe die Antworten untereinander hin. Ich m&ouml;chte, dass du das Gesicht zur Tafel gewandt h&auml;ltst. Wir sprechen dann alles zusammen durch.&quot;<br \/>Ich ging zur Tafel, die Perlen in meinem Schritt rieben sanft hin und her und sorgten f&uuml;r leichte Geilheit. Ich fragte mich auf dem Weg, wie er wohl wirklich an meine Schulakte gekommen w&auml;re, denn es stimmte, was er mir daraus vorgelesen hatte. Was wollte der Typ von mir? Nein, nicht was. Auf welche Weise? Ich f&uuml;hlte mich gefangen. Und auch, dass es zu sp&auml;t war, auszusteigen. Ich war derartig mit mir besch&auml;ftigt, dass ich ihm nicht richtig zuh&ouml;rte.<br \/>Als er zum dritten Mal eine Frage wiederholen musste, merkte ich, wie etwas Schmales auf der Innenseite meines Beines hoch glitt. Er setzt mich auch sofort dar&uuml;ber in Kenntnis. &quot;Das ist ein Rohrstock. Ich kann nicht verlangen, dass du Dinge wei&szlig;t. Aber ich kann von dir verlangen, dass du ordentlich zuh&ouml;rst. Ich wei&szlig;, wie ich dich damit zum Zuh&ouml;ren bringe. Also &uuml;berleg dir gut, was du tust.&quot;&nbsp; Meine Gedanken auf Befriedigung, egal von wem, die sich aufgrund des Tests ein wenig zur&uuml;ckgezogen hatten, flackerten neu auf. Ich konnte ihm auf seine weiteren Fragen nicht mehr antworten. Mein Gehirn dachte nur noch an mein nun schon so lange ungestilltes Verlangen. Ich w&uuml;nschte mir, er w&uuml;rde sich die Hosen &ouml;ffnen, seinen erigierten Schwanz in mich versenken und es mir langsam, hart und rhythmisch geben. Er zog den Rohrstock zur&uuml;ck und betrachtete die Spitze k&uuml;hl. &quot;Das ist feucht. Kannst du mir erkl&auml;ren, warum? Lass den Blick zur Tafel gewendet!&quot;<br \/>Ich atmete heftig und versuchte, einen klaren Gedanken zu fassen. Was wollte der Typ h&ouml;ren? Ich sagte nichts. Er kam auf mich zu und schob mir eine Hand von hinten zwischen meine Schenkel.<br \/>&quot;So, ein Perlenstring? Bist du &uuml;berhaupt zur Nachhilfe hier? Ich habe das Gef&uuml;hl, dass deine Interessen woanders liegen, so wie du gekleidet bist.&quot; Er schob mir den Rock hoch. &quot;Wie praktisch.&quot; schmunzelte er. Er drehte mich um und &ouml;ffnete mir mit einem Ruck die Bluse. Lachte leise. Er fing an, mit einer Hand an meinen Brustwarzen zu spielen, mal sanft, mal fordernd; die andere Hand drang unten ich mich ein. Ich bot mich ihm dar, spreizte willig meine Beine. Er hob mich hoch, setzte mich auf eines der Pulte. &quot;Na sch&ouml;n&quot;, sagte er. &quot;Machen wir deinen Einstufungstest sp&auml;ter.&quot; Er k&uuml;sste mich, immer noch eine Hand in meinem Scho&szlig;. Ich konnte nun seine Erregung an seiner gierigen fordernden Zunge ebenfalls sp&uuml;ren. Er knabberte an meinen Brustwarzen. Ich merkte, dass mein H&ouml;hepunkt nicht mehr weit war, deswegen dr&auml;ngte ich mich gegen seine Finger. Auch er bemerkte es. Er zog seine Hand sofort zur&uuml;ck. <br \/>&quot;Oh, nein, so nicht! Das ist unartig! Los, dreh dich um. Beine breit!&quot; Mit einer Hand in meinem Nacken dr&uuml;ckte er mich auf die Schulbank hinunter, so dass ich vorne &uuml;bergebeugt auf der Tischfl&auml;che lag. Ich wagte nicht, mich zu bewegen. Hatte ich ihn ver&auml;rgert? Mit dem Knie dr&auml;ngte er meine Beine auseinander, ein St&uuml;ck weiter, als ich es f&uuml;r notwenig gehalten h&auml;tte. Mir wurde bewusst, dass ich ihm so mein ge&ouml;ffnetes und f&uuml;r ihn bereites Geschlecht pr&auml;sentierte. Und dass ich ihn wollte. Ich spreizte die Beine noch etwas breiter. Ich h&ouml;rte, wie er mit einem Ruck die Hose &ouml;ffnete und sie fallen lie&szlig;, schlo&szlig; die Augen und wartete auf seinen Schwanz. Er wartete ab, &uuml;berlegte. Dann h&ouml;rte ich seine Schritte. Ich &ouml;ffnete irritiert die Augen. Er trat vor mich hin. &quot;Los, nimm ihn in den Mund.&quot; Ich nahm folgsam seinen halb erigierten Schwanz zwischen die Lippen. Er schob ihn mir soweit m&ouml;glich in den Mund. Ich legte eine Hand auf seine Hoden und stimulierte ihn zus&auml;tzlich. Er war ebenfalls komplett rasiert. Seine zarte Haut dort duftete nach seiner Erregung und steigerte meine Lust auf ihn. Er machte einen zufriedenen Eindruck. Nach kurzer Zeit sp&uuml;rte ich, wie er hart wurde. Feuchtigkeit trat auf seine Eichel. Ich leckte sie ab und bemerkte ein leichtes Zittern, das durch seinen K&ouml;rper ging. Er st&ouml;hnte woll&uuml;stig. Ich bereitete mich auf seinen H&ouml;hepunkt vor, doch er zog seinen Schwanz aus meinem Mund zur&uuml;ck.<br \/>Er ging wortlos um mich herum. Als ich mich aufrichten wollte, dr&uuml;ckte er mich sofort wieder auf das Pult. &quot; Ich habe nichts davon gesagt, dass du dich aufrichten darfst. Bleib liegen!&quot; Ich blieb erregt und bewegungslos liegen. Ich h&ouml;rte, wie er einen Schub &ouml;ffnete und wieder schloss. Er trat zu mir, massierte erneut meinen Kitzler und schob mir dann unvermutet einen Dildo in die Scheide. Ich war feucht genug, um ihn problemlos aufzunehmen, doch der Dildo hatte eine genoppte Oberfl&auml;che und war ein bisschen zu breit f&uuml;r mich. Er wusste das. Er schon ihn langsam weiter. Ich st&ouml;hnte erschrocken und ein bisschen gequ&auml;lt. &quot;Ich wei&szlig;, er ist ein bisschen breit, aber du warst vorhin sehr unaufmerksam. Sieh es als kleine Strafe daf&uuml;r an. Er ist jetzt zu einem Drittel drin&quot;, fl&uuml;sterte er mir ins Ohr. Er hielt kurz inne, lie&szlig; zu, dass ich mich daran gew&ouml;hnte, und schob ihn weiter. Ich sp&uuml;rte, wie es ihm gefiel, mir s&uuml;&szlig;e Pein zu verschaffen. Ich h&auml;tte schreien k&ouml;nnen vor Wollust. Er spielte mit meinem Kitzler, w&auml;hrend er den Dildo in mir versenkte. Ich hoffte auf sexuelle Erf&uuml;llung. Aber er verstand sein Gesch&auml;ft und lie&szlig; einen H&ouml;hepunkt nicht zu. Als er ganz eingef&uuml;hrt war, klatschte er mir auf den Po und trat wieder vor mich hin. Er gab mir Gleitgel und befahl mir, ihn damit einzucremen. Ich verteilte sie folgsam und fing an, mit seinem Schwanz zu spielen, wollte ihn so zum H&ouml;hepunkt bringen. Ich wollte es eigentlich vermeiden, dass er mich anal nahm. Das hatte ich noch nie getan, und das war nicht meine Spielart. Als er mein Ziel bemerkte, haute er mir mit dem Rohrstock auf die Finger. &quot;Nein!&quot;&nbsp; sagte er streng und nicht am&uuml;siert. Meine Finger pochten. Ich schaute ihm ungl&auml;ubig ins Gesicht. <br \/>Er legte den Rohrstock weg und wandte er sich wieder meinem Hintern zu. Er verteilte Gleitgel um meinen Anus herum. Mit der anderen, trockenen Hand nahm er die N&auml;sse zwischen meinen Beinen auf. Er lie&szlig; einen glitschigen Finger langsam in mich hinengleiten. Ich hielt die Luft an. Ich f&uuml;hlte meinen Pulsschlag laut in meinen Ohren klopfen. Dann folgte ein zweiter Finger. Ich sp&uuml;rte leichten Schmerz und st&ouml;hnte auf. Er bemerkte es und verweilte so lange, bis ich mich daran gew&ouml;hnt hatte. Er schob einen dritten Finger nach. Ich hielt es vor Erregung kaum mehr aus, wagte aber nicht, um einen Orgasmus zu betteln. <br \/>Er zog seine Finger zur&uuml;ck. Ich streckte ihm meinen Hintern entgegen. Ich wollte nichts so sehr, wie von diesem Mann endlich gefickt werden. Er wusste das. Er wartete kurz, dann drang er unvermutet schnell in mich ein. Der Dildo in mir beengte mich und hinderte ihn daran, in einem Zug in mich hineinzugleiten. Er schob in&nbsp; kleinen St&ouml;&szlig;en nach. Ich f&uuml;hlte leichten Schmerz, f&uuml;hlte mich aber dadurch auch st&auml;rker erregt. Als sein Schwanz g&auml;nzlich in mir war, hielt der kurz inne. Ich zog scharf die Luft ein. Dann fing er an, es mir zu besorgen, r&uuml;cksichtslos meine kleinen Schmerzensschreie ignorierend. Als ich weiter klagte, herrschte er mich an: &quot;Halt den Mund.&quot; Ich hielt mich am Pult fest und &uuml;berlie&szlig; mich ihm v&ouml;llig. Eine Hand lag schwer zwischen meinen Schulterbl&auml;ttern und dr&uuml;ckte mich auf das Pult. Die andere Hand hatte er an meine H&uuml;fte gelegt und dr&auml;ngte zus&auml;tzlich meinen Hintern rhythmisch gegen sich. Ich bemerkte, wie sich sein Schwanz in mir aufb&auml;umte. Kurz bevor er kam, entfernte er mit einem Ruck den Dildo. &Uuml;berrascht st&ouml;hnte ich laut auf, als ich so in meinem Orgasmus hin&uuml;ber glitt. Mit einem letzten, harten Sto&szlig; ergoss er sich in mich. Er blieb ersch&ouml;pft auf mir liegen. Ich merkte noch einige Zeit, wie er in mir zuckte. Nach einer kurzen Pause zog er sich aus mir zur&uuml;ck. &quot;Na also, du hast es f&uuml;r heute doch kapiert&quot;, sagte er, w&auml;hrend er sich ankleidete. Er verlie&szlig; wortlos das Klassenzimmer.<\/p>\n<p>Ich wei&szlig; nicht, wie lange ich noch benommen auf dem Pult lag, mit gespreizten Beinen und meinem geschundenem Intimbereich. Der Orgasmus hatte unvermutet heftig eingesetzt und lange gedauert. Ich f&uuml;hlte mich benebelt und berauscht gleicherma&szlig;en. Ich hatte Schmerzen, die ertr&auml;glich waren und die ich wie einen schwaches Echo der unbeschreiblichen Lust empfand, die er mir bereitet hatte. Er lie&szlig; sich nicht wieder blicken, daf&uuml;r trat seine Frau ein. Sie brachte mich zum Badezimmer, lie&szlig; mir ein hei&szlig;es Bad ein und erkl&auml;rte mir, dass ihr Mann sehr zufrieden mit meinen Leistungen gewesen w&auml;re, dass es aber gro&szlig;en Nachholbedarf g&auml;be und ich ein Mal, besser zwei Mal die Woche wiederkommen sollte. Sie l&auml;chelte dabei und bemerkte nebenbei, dass auch sie ein oder zwei F&auml;cher unterrichten w&uuml;rde. W&auml;hrend ich mich im hei&szlig;en Wasser r&auml;kelte und versuchte mich zu entspannen, gab sich seine Frau alle M&uuml;he, mich m&ouml;glichst z&auml;rtlich zu waschen. Meine Lust f&uuml;r heute war gestillt; als sie das bemerkte, beendete sie mein Bad ohne Eile und reichte mir meine Anziehsachen. Sie brachte mich zur T&uuml;r. Ein Taxi wartete bereits. Sie verabschiedete sich und dr&uuml;ckte mir ein kleines P&auml;ckchen in die Hand. &quot;Von meinem Mann&quot;, sagte sie. &quot;Du sollst es das n&auml;chste Mal tragen. Auf Wiedersehen!&quot;<br \/>Noch im Taxi &ouml;ffnete ich die kleine Schachtel. Es lagen Liebeskugeln, der Perlenstring und ein kleiner Zettel darin:&nbsp; &quot;Donnerstag, 20.00 Uhr. Ich hoffe, du machst deine Hausaufgaben.&quot;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich fing direkt nach der Schule mit dem Studium an. 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