{"id":178,"date":"2007-07-18T00:51:43","date_gmt":"2007-07-18T00:51:43","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=178"},"modified":"2011-12-28T17:29:54","modified_gmt":"2011-12-28T17:29:54","slug":"05-12-1989-goodbye-jessy-blue","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=178","title":{"rendered":"05.12.1989 \u2013 Goodbye Jessy Blue"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">Also&#8230;.Ich hab das mal genauso abgetippt, wie ich es damals geschrieben hab. In aller kindlichen Logik und Einf&auml;ltigkeit. *gnikker* Und bitte frag mich niemand, warum ich teilweise einzelne S&auml;tze mit Sternchen voneinander trennte *G*<br \/>&nbsp;<br \/>~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~<br \/>&nbsp;<br \/>05.12.1989 &ndash; Saber Raider and the Star Sheriffs<\/p>\n<p><u>&bdquo;Goodbye Jessy Blue&ldquo;<\/u><\/p>\n<p>Samstag abend 23 Uhr.<br \/>&bdquo;Mann, das war wiedermal ein Abend meine Herren und die Nacht ist voll &ndash; genau wie ich. Fireball &ndash; sowa sm&uuml;ssen wir &ouml;fters machen!&ldquo;<br \/>Der Jugne Mann, der von dem anderen mit Fireball angesprochen wurde, versuchte indessen vergeblich seine Haust&uuml;r aufzuschlie&szlig;en. Er war ungef&auml;hr 1,74 gro&szlig; und hatte schwarze wuschelige Haare. Er trug eine Jeans und ein rot-wei&szlig;es T-shirt.<br \/>&bdquo;Lass mich mal!&ldquo;<br \/>Der dritte im Bunde, er hie&szlig; Saber, war der Einzige, der nicht stock voll war. Er war dem Alkohol zwar noch nie abgetan, aber w&auml;hrend sein Freund Colt 7-9 Gl&auml;ser Kolakteen herunter gesch&uuml;ttet hatte, hatte er sich mit 2 Gl&auml;sern begn&uuml;gt. Er fand ohne Umschweifen das Schl&uuml;sselloch, steckte den Schl&uuml;ssel rein und drehte um.<br \/>&bdquo;So das w&auml;rs!&ldquo; Saber griff nach dem Lichtschalter und im nu war das Wohnzimmer bleeuchtet.<br \/>&bdquo;Und was machen wir jetzt? Ich habe noch kein eLust mich meinen Tr&auml;umen hinzugeben!&ldquo; sagte Colt. Er fuhr sich mit seiner Hand durch die braunen Locken. Fireball legte seine Jacke auf den Schreibtisch und zog seine weissen Trunschuhe aus. Colt ging zu der schawrzen Stoffcouch und wollte sich gerade darauf breit machen, als er den Junge sah, der darauf schlief.<br \/>&bdquo;Du Fireball, da liegt jemand, geh&ouml;rt der zu dir?&ldquo;<br \/>&bdquo;Was uist Colt?&ldquo; reif Fireball aus dem Bad r&uuml;ber.<br \/>&bdquo;Da&#8230;.!&ldquo;<br \/>&bdquo;Vergiss es Fireball,&ldquo;schrie Saber dazwischen. &bdquo;Colt ist der Alkohol zu Kopf gestiegen, er sieht weisse M&auml;use.&ldquo;<br \/>&bdquo;Nein, da liegt wirklich jemand!&ldquo; Er blickte auf die Couch zur&uuml;ck und auf die Person die darauf lag. Der Junge Mann hatte sofern Colt das durch den Helm erkennen konnte ein ungew&ouml;hnlich feines Profil, fas M&auml;dchenhaft. Er steckte in seinem Kampfanzug und hatte auch seinen Helm auf. Saber war an die Couch getreten.<br \/>&bdquo;Fireball, da liegt tas&auml;chlich einer!&ldquo;<br \/>&bdquo;Was? Ja einen Moment ich komm gleich!&ldquo; Fireball schlenderte zu den Anderen dazu.<br \/>&bdquo;Tja also der geh&ouml;rt nich zu mir, wecken wir ihn auf&ldquo;<br \/>Saber ging hin und stupste den fremnden an.<br \/>Der Fremde sprang auf, zog seinen Blaster, machte einen Schritt r&uuml;ckw&auml;rts und nahm Kampfstellung ein.<br \/>Col der schlagartig wieder n&uuml;chtern geworden war, fackelte nicht lange. Er st&uuml;rzte sich auf den Feind, schlug ihm den Blaster aus der Hand und dr&uuml;ckte ihn an die Wand. Dieser war zuerst v&ouml;llig &uuml;berrumpelt, aber als er sich weider gefasst hatte, verpasste er Colt kurzerhand eine kr&auml;ftige Rechte. Saber griff ein und hielt dem Fremdling seinen S&auml;bel unter die Nase. Der hob di eH&auml;nde und lie&szlig; den Blaster fallen.<br \/>&bdquo;Na dann wollen wir mal sehen, wer sich utner diesem Anzug verbirgt.&ldquo;<br \/>&nbsp;Fireball ging hin und riss der Person den Helm vom Kopf. Eine rote M&auml;hen kam zum Vorschein.<br \/>&bdquo;Aber&#8230;&#8230;aber&#8230;&#8230;aber&#8230;das ist ja ein M&auml;del!&ldquo; stotterte Fireball.<br \/>&bdquo;Und was f&uuml;r eins&ldquo; gab Colt seinen&nbsp; Senf dazu.<br \/>&bdquo;Wer bist du?&ldquo; fragte Saber.<br \/>&bdquo;Jennifer Bakers, aber man nennt mich J.B.&ldquo; gab sie zur&uuml;ck.<br \/>&bdquo;J. wie Jessy . B. Wie Blue!&ldquo; Saber machte ein nachdenkliches Gesicht.<br \/>&bdquo;Ihr kennt Jessy Blue also?&ldquo; stellte sie fest.<br \/>&bdquo;Den kennt doch jeder, ist bekannt wie ein bunter Hund!&ldquo;antwortete Colt und musterte sie dabei.<br \/>&bdquo;Was glotzt du mich so bl&ouml;de an h&auml;?&ldquo; fauchte sie ihn an.<br \/>&bdquo;He he he..ganz sch&ouml;n agressiv die Kleine&ldquo;<br \/>&bdquo;Jetzt pass mal auf Freundchen,&ldquo; Sie schob Sabers S&auml;bel beiseite und packte Colt am Kragen und zog ihn zu sich. &bdquo;1. bin ich nicht klein und zweitens kann ich es absolut nicht haben, wenn mich Typen wie du so gierig angaffen!&ldquo; Sie lie&szlig; ihn los<br \/>&bdquo;Ich gaff nicht gierig!&ldquo; widersprach Cold.<br \/>&bdquo;So? Ich seh ja f&ouml;rmlich wie dir das Wasser im Munde zusammenl&auml;uft!<br \/>&bdquo;Das ist ja wohl&#8230;..also eingebildet bist du &uuml;berhaupt nicht was?&ldquo; brauste colt auf.<br \/>&bdquo;Fr&uuml;her war ich eingebildet, heute wei&szlig; ich das ich sch&ouml;n bin!&ldquo; sie schickte Colt eine Kusshand und wendete sich an Fireball: &bdquo; Bist du Fireball?&ldquo;<br \/>&bdquo;&Auml;h ja, was willst du?&ldquo; antwortet Fireball.<br \/>&bdquo;Bist du der Anf&uuml;hrer der Starsheriffs?<br \/>&bdquo;Nein, das ist dieser hier&ldquo; er deutete auf Saber. Sie schaute zu Saber.<br \/>&bdquo;Also passt mal auf, Jessy Blue ist doch euer gr&ouml;&szlig;ter Feind?&ldquo;<br \/>&bdquo;Correct!&ldquo; best&auml;tigte Saber.<br \/>&bdquo;Gut, dannn haben wir wenigstens etwas gemeinsam.&ldquo;<br \/>&bdquo;Wei&szlig;t du was Fireball? Dieses M&auml;dchen hat doch eine gewisse &Auml;hnlichkeit mit meinem K&uuml;chenboden. Kalt, hart abweisend&ldquo; mischte Colt sich ein.<br \/>&bdquo;Ach was du nicht sagst? Ich wette dien K&uuml;chenboden knallt dir keine, wenn du eine bl&ouml;de Bemerkung &uuml;ber ihn machst!&ldquo;mit diesem Wor ging J.B. Zu ihm hin un dscheuerte ihm eine. Colt sah sie gro&szlig; an.<br \/>&bdquo; Ein tr&auml;ump&auml;archen, findest du nicht Saber?&ldquo; Fireball grinste.<br \/>&bdquo;Ach was, &bdquo; warf Colt ein. &bdquo; so ne olle Schreckschraube wie die, hab ich gar nicht n&ouml;tig. Ich kann mir besseres leisten.&ldquo;<br \/>&bdquo;Das ist wohl der Spassvolge eurer Truppe was?, aber seinen Witzte sind schlecht, na egal kommen wir zur Sache. Ich denke&nbsp; wir sind von derselben Firma. Ich will Jessy Blue loswerden, ihr wollt Jessy Blue loswerden. Da es keiner von uns bis jetzt eigenst&auml;ndig geschafft hat sollten wir uns zusammen tun, dann k&ouml;nnte wir ihn erwischen..&ldquo; erwartungsvoll blickte sie Saber an.<br \/>&bdquo;Also ich w&uuml;sste nicht wie DU helfen willst Jessy Blue zu fangen!&ldquo; meldete Colt sich abermals. <br \/>&bdquo;Ich kenne Jessy Blue seit ich geboren bin, ich kenne seine ganzen St&auml;rken und fast jede Schw&auml;che, ich wei&szlig; was er denkt, was er f&uuml;hlt, ich wei&szlig; seine Reaktion fast immerschon vorher. Das einzige was ich nicht von ihm wei&szlig; ist, wie er aussieht.&ldquo;<br \/>&bdquo;Aha,&ldquo; sagte Saber. &bdquo;aber wenn du socleh F&auml;hgikeiten ihm gegen&uuml;ber hast, dann m&uuml;sstest du doch in einem Kampf locker gewinnen!&ldquo;<br \/>&bdquo;Nicht ganz, er hat diesellbe Mach tmir gegen&uuml;ber ausserdem bin ich zu schwach, aber mit euch kann ich es schaffen. Wollt ihr mir helfen?&ldquo;<br \/>&bdquo;Na ist doch wohl klar wie Nudelsuppe, oder Leute?&ldquo; jubelte Colt,<br \/>&bdquo;OK JB, wir helfen dir&ldquo; Saber nickte.<br \/>&bdquo;Super!&ldquo; JB strahlte.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&bdquo;Ich w&uuml;rde zu gerne wissen was sie diesmal ausgeheckt hat Gon, das letzte mal h&auml;tte sie beinahe mein Hauptquatier in die Luft gejagt!&ldquo;<br \/>&bdquo;Sie ist Dir in B&ouml;sartigkeit fast ebenb&uuml;rtig Jessy&ldquo; antwortete der Angesprochene.<br \/>&bdquo;Ja. Fast.&ldquo;<br \/>Jessy Blue sa&szlig; in seiner Kommandobasis und versuchte herraus zu bekommen was JB bei den Starsheriffs machte.<br \/>&bdquo;Wenn ich sie nicht so hassen w&uuml;rde, w&uuml;rde ich sie bewundern. Ich bin ihr ein einzigesmal gege&uuml;bergestanden. Ds einzige was ich von ihr erkennen konnte waren ihre Augen. Sie sind verschiedenfarbig &ndash; ein blaues und ein Violettes. Ich untersch&auml;tzte sie ma&szlig;los, sie k&auml;mpfte genauso fies wie ich, mit allen Tricks. Damals war ich noch sehr unerfahren sie h&auml;tte mich beinahe get&ouml;tet, wenn nemisis nicht dazwischen gefunkt h&auml;tte. Sie ist scrupellos, der einzig emensch der mich kennt und mir gef&auml;hrlich werden k&ouml;nnte. Aber das n&auml;chstemal wenn wir uns in die Augen sehen wird einer von uns Beiden sterben m&uuml;ssen.&ldquo; dachte jessy. Laut sagte er:&ldquo; ich werde sie einfach fragen was sie will, stell den Funker an und gib Fire&#39;s Code ein&ldquo;<br \/>Jessy wartete eien Weile bis ein Gesicht am Funker erschien. <br \/>&bdquo;Hallo Fireball!&ldquo; begr&uuml;&szlig;te er ihn mit einem honigs&uuml;&szlig;em Ton.<br \/>&bdquo;Tag Jessy!&ldquo;<br \/>&bdquo;Ich habe geh&ouml;rt das eine gewisse JB bei dir ist, k&ouml;nnte das der Wahrheit entsprechen?&ldquo;fragte Jessy.<br \/>&bdquo;Vielleicht!&ldquo;<br \/>&bdquo;Ok, sag ihr von mir, ich m&ouml;chte sie sprechen!&ldquo;<br \/>Fireball holte JB an den Funker, sie hatte ihren Helm wieder aufgesessen. <br \/>&bdquo;hallo Jessy Darling! Wie ich sehe hast du heute wiedermal deinen protzigen Kamfanzug an. Nett dich zu sehen&ldquo;<br \/>&bdquo;Hallo JB. Ich finde es keinwegs nett dich zu sehen. Ich will nur wissen was du vorhast.&ldquo;<br \/>&bdquo;Willst du?&ldquo;<br \/>&bdquo;Ja will ich und wie ich dich kenne wirst du mir auch gleich sagen um was es sich handelt.&ldquo;<br \/>Jessy Stimme klang &auml;usserst sicher.<br \/>&bdquo;Diesmal nicht Jessybaby, ich kann dir nur verraten, das es diesesmal zu einer Entscheidung kommenw ird. Einer von uns beiden wird das n&auml;chste Treffen nicht &uuml;berleben und das werde nicht ich sein. Goodbye Jessy Blue!&ldquo;<br \/>Das Bild verschwand wieder, es war schon komisch, aber JB dachte in groben Z&uuml;gen genau dasselbe wie Jessy. <br \/>&bdquo;Ich gestehe es dir nicht gerne Jessy&ldquo; sagte Gon, &bdquo;aber ich habe viel Respekt vor diesem M&auml;dchen.&ldquo;<br \/>&bdquo;Sie hat Mut, aber sie ist nur einen Frau, ich werde sie besiegen&ldquo;<br \/>&bdquo;Glaubst du das wirklich?&ldquo; Jessy sah Gon vernichtend an.<br \/>&bdquo;Du wagst es an mir zu zweifeln?&ldquo; Gon senkte den Kopf.<br \/>&bdquo;nein Jessy.&ldquo;<br \/>&bdquo;Gut, dann bereite den blauen Kobalt Blaster f&uuml;r einen kleinen Angriff vor&ldquo;<br \/>&bdquo;Den blauen Kobalt Blaster?&ldquo;<br \/>&bdquo;Hast du nicht verstanden was ich gesagt habe?&ldquo; drohend stellte jessy seien fragen<br \/>&bdquo;Doch, ich gehe schon.&ldquo;<br \/>&bdquo;Gut so Gon. Ich werde JB vernichten, Sorry for you JB&ldquo;<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&bdquo;Also recht viel Respekt hast du ja nicht vor ihm&ldquo; stellt eFirebal fest. <br \/>&bdquo;Wiso sollte ich , er ist nicht viel anders wie ich und so gemein wie der ist, bin ich schon lange.&ldquo; antwortet JB.<br \/>&bdquo;Aus welchem Grund liegt ihr euch eigentlich in den Haaren du und Jessy?&ldquo; wollte Saber wissen. <br \/>&bdquo;Das ist schon lagne her, &bdquo; begann JB zu erz&auml;hlen.&ldquo; damals war ich 11 und er 13 wir trafen uns bei einer Kampf&uuml;bung, als das Trainingslager von einem *&Uuml;berfallkommando der Outrider angegrriffen wurde. Sie brachte alle um, ein kleines M&auml;dchen, sie hie&szlig; Rosanna wurde von den Zinnen geschubst, andere wurden mit radioaktioven Bomben verstrahlt, die &uuml;brigen erschossen sie. Alle brachten sie um, alle ausser mich. Ich war schon immer flink, entkam ihren H&auml;schern, wich ihren Lasern aus, die Radioaktive Bombe, &uuml;berlebte ich durch einen ungl&uuml;cklichen Zufall in meiner Vergangenheit. Ich konnte aus dem lager entfliehen , ausserhalb traf ich auf Jessy &ndash; er lachte. Er stand da und schwatze mit einigen Outridern, offensichtlich arbeitete er mit ihnen zusammen. Das w&auml;re noch keinen Mord wert gewesen, aber das was ich dann beobachtete , setzte dem allen die Krone auf. Noch jemand hatte das Massaker &uuml;berlebt, er wurde von den Outridern verfolgt, er lief zu&nbsp; Jessy flehte ihn auf Knien an, er m&ouml;ge ihm doch helfen. Und wei&szlig;t du was Jessy dann machte? Nichts. Er sah seelenruhig zu, wie der Junge get&ouml;tet wurde. Seit dem verfolge ich Jessy und ich werde es so lange tun, bis einer von uns stirbt&ldquo;<br \/>&bdquo;Hm,&ldquo; machte Saber. &bdquo; wie lange kennst du denn Jessy schon?&ldquo;<br \/>&bdquo;Du wirst lachen Saber, aber ich kannte ihn bereits vor meiner Geburt&ldquo;<br \/>&bdquo;Wie das?&ldquo;<br \/>&bdquo;Ein Experiment einer Kampfeinheit. Eine Strahlenbombe wurde auf eine unbewhnte Steppe losgelassen. Was die Soldaten nicht wussten war, das auf diesem Gebiet drei Familien zusammen Picknickten. 3 Frauen, 2 davon schwanger, 3 M&auml;nner und ein Kind. Die schwangeren Frauen waren meine und Jessys Mutter. Als die Bombe aufschlug und explodierte wurden alle get&ouml;tet nur Jessy und ich nicht. Wir waren gesch&uuml;czt durch die K&ouml;rper unserer M&uuml;tter, die Kavalerie stellte fest, das was fehl lief und lie&szlig; uns, nachdem sie uns gefunden hatten in einem krankenhaus in Brutk&auml;sten legen. Aber was weder die &Auml;rtzte noch die Wissenschaftler wussten war, dass in dem kurzen Augenblick in dem di eBombe explodierte, ich Jessy und Jessy mich sah, ich wusste was er f&uuml;hlte und er wusste was ich f&uuml;hlte. Uns verbindet ein unglaubliches Band, aber ich hasse ihn.&ldquo;<br \/>Jbs Blick war abwesend.<br \/>&bdquo;Aha und sehalb hast du auch die Strahlenbombe im Trainingslager &uuml;berlebt!&ldquo; sagte Saber eher zu sich selbst als zu JB. Sie sch&uuml;ttelt eihren Kopf.<br \/>&bdquo;Ich kenne ihn schon mein ganzes Leben.&ldquo;<br \/>&bdquo;Und doch wei&szlig;t du nicht wie er aussieht&ldquo;<br \/>&bdquo;Und doch wei&szlig; ich nicht wie er aussieht. So oft stand ich ihm gegen&uuml;ber. Immer wieder sah ich in seine Augen, immer in einem kampfanzug, immer mit Waffen, immer bereit uns zu t&ouml;ten. Eigentlich schade, w&uuml;rde ihn gerne mal kennenlernen. Wir sind schlie&szlig;lich von derselben marke oder?&ldquo; JB l&auml;chelte.<br \/>&bdquo;Tja, ich&#8230;.&ldquo;<br \/>&bdquo;Hey Leute, ich habs gefunden!&ldquo; rief Colt aus dme Arbeistzimmer.<br \/>&bdquo;Was denn?&ldquo; schreib JB zur&uuml;ck.<br \/>&bdquo;Jessy Kommandobasis!&ldquo;<br \/>&bdquo;Sehr sch&ouml;n!&ldquo; murmelte JB. Der alte harte und kalte Ausdruck war in ihre Augen zur&uuml;ckgekehrt.<br \/>&bdquo;Ich komme colt!&ldquo; sie verschwand im Arbeitszimmer und lie&szlig; Saber stehn. Man w&uuml;rde sehen, er konnte sich nicht vorstellen das JB einen Menschen, egal ob Freund oder Fein, einfach so abknallen k&ouml;nnte. Besonders wenn man sich auf so ungew&ouml;hnliche Weise n&auml;hergekommen war.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&bdquo;Mr. Blue, die &Uuml;berwachungskameras haben ein fremdes Flugobjekt geortet.&ldquo; bericthete Glower Jessy.<br \/>&bdquo;Analysiert es, Ich will die Masse, die Fluggeschwindigkeit und die Flugbahn.&ldquo; Jessy ekam die gewollten Angaben.<br \/>&bdquo;Aha Remrot, ich hab es gewusst das sie kommen werden, richtet den blauen Kobaltblaster auf das Raumschiff&ldquo;<br \/>Seine Anweisungen wurden befolgt. &bdquo;Ziel abgestimmt, Blaster feuerbereit&ldquo;<br \/>&bdquo;Sehr gut Ich werde Remrot einfach abschie&szlig;en!&ldquo;<br \/>Er ging zur Kontrolllinse und hielt den Finger am Abzug.<br \/>&bdquo; 5-4-3-2-1 &ndash; siro!&ldquo; Er dr&uuml;ckte ab. &bdquo; Wir werden sehen, wie sie eine Salve von dem blauen Kobaltblaster &uuml;berstehen. Ha ha ha ha!&ldquo;<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>JB war unruhig sie lief den Raum auf und ab. Sie steuerten gerade Jessys Planet an.<br \/>&bdquo;Es passiert etwas, ich f&uuml;hle es ganz genau. Er ht irgendwas vor!&ldquo; murmelte sie. <br \/>&bdquo;Jessy hat immer irgendetwas vor!&ldquo; tat Colt die Sache ab.<br \/>&bdquo;Starke Energie im Inneren des Outrider planeten.&ldquo; stellte Saber fest.<br \/>&bdquo;Ich habs gewusst, &auml;ndert den Kurz&ldquo; befahl JB<br \/>Saber fragte nicht lange und befolgte ihre Anordnung. Eine halbe Sekunde sp&auml;ter leuchtete ein Strahl auf. <br \/>&bdquo;Sie haben unsere linken Fl&uuml;gel getroffen&ldquo; verk&uuml;ndete die Computerstimme von Remrot.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&bdquo;Verflucht, sie sind ausgewichen, aber ich erwische euch schon. Feuer!&ldquo; er dr&uuml;ckte abermals ab.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&bdquo;Kurs &auml;ndern!&ldquo; schrei JB. Wieder leuchtet der Strahl auf. &bdquo; Wir sind getroffen. Man&ouml;vrierunf&auml;hig. Wir sind Jessy ausgeliefert.&ldquo; gab Saber ihre Lage an.<br \/>&bdquo;Amen!&ldquo; brummte Colt.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&bdquo;Jetzt ahb ich euch!&ldquo; fl&uuml;sterte Jessy. &bdquo; Ein Knopfdruck gen&uuml;gt, dann bin ich euch los.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&bdquo;Funkt Jessy an, es ist die letzte Cnace das ihr &uuml;berlebt.&ldquo; bat JB. JB ging an den Funker.<br \/>&bdquo;Jessy melde dich &ndash; bitte&ldquo; Jessys Bild tauchte auf dem Funker auf.<br \/>&bdquo;N nu, so freundlich. Hast du vielleicht Bammel bekommen?&ldquo; fragte er h&ouml;hnisch.<br \/>&bdquo;Nein, so gut m&uuml;sstest du mich mittlerweile kennen, ich will nur nicht das die Starsheriffs in deine Rache mit einbezogen werden. Jessy Blue, ich fordere dich hiermit zum Zweikampf herraus, ohne Waffen. Wie man in alter Zeit sagte: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Oder hast du etwas Angst?&ldquo;<br \/>Jessy lachte nicht.<br \/>&bdquo;Gut, ich hole euch nmi teinem Magnetstrahl herrunter.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>Jessy schaltete den Funker aus.<br \/>&bdquo;Ein zweites Mal werde ich dich nicht untersch&auml;tzen JB&ldquo; dachte er. Eine Stunde sp&auml;ter in dem Hauptquatier Jessys.<br \/>Jessy und JB standen sich in ihren Kampfanz&uuml;gen gegen&uuml;ber. Saber, Colt, Fireball und einige hunder bewaffnete Out Rider standen in einem Umkreis von 100 m um di ezwei herum. <br \/>&bdquo;Eines m&ouml;chte ich noch klarstellen, &bdquo;verk&uuml;ndete JB. &bdquo; was auch passiert, niemand, ich wiederhole..niemand greif ein. Das ist eine Sache zwischen mir&nbsp; und ihm. Ferti gJessy?&ldquo;<br \/>Jessy nickte. &bdquo;Ok!&ldquo;<br \/>Zuerst schlichen die beiden umeinander herum un den esten Moment f&uuml;r den ersten Schlag abzupassen un dder kam von Jessy.Blitzschnell, unerwartet. Er schlug mit seinem Fuss, von der Seite auf ihren Kopf. JB kippte um, rollte sich ab und stand sofort auf. Sie setzte zum Sprung an. Jessy ging einen Schritt zu rSeite und wurde von ihr verfehlt.<br \/>&bdquo;Du bist besser geworden,&ldquo;keuchte JB. &bdquo;aber noch nicht gut genug f&uuml;r mich!&ldquo; Sie lief auf ihn zu, t&auml;uschte einen Schlag mit der linken an und zaute dann mit der rechten voll zu. Jessy schleuderte zu&nbsp; Boden, packte einen Stuhl und warf ihn nach JB. Sie wich aus. <br \/>&bdquo;Ich habe noch nie eine Frau so k&auml;mpfen sehen&ldquo; fl&uuml;sterte Colt Fireball zu. Dieser nickte. <br \/>&bdquo;Ich auch nicht, aber sie ist zu schwach auf die Dauer h&auml;lt sie das nicht aus.&ldquo;<br \/>JB st&uuml;rzte sich auf Jessy, ein wirklicher harter Kampf entbrannte. Jessy verpasste JB einen Kinnhacken. Sie flog auf den Boden, blieb einie Sekunden liege und richtete sich weider auf.<br \/>&bdquo;Na JB, geht dir langsam die Kraft aus!&ldquo; kr&auml;chzte Jessy.<br \/>&bdquo;Ich werde dich t&ouml;ten&nbsp; Jessybaby.&ldquo; Im Zick-hacklauf rannte sie zu Jessy und schlug mit den Eisenschuhen in seinen Bauch. Er kr&uuml;mmte sich und sah zu Boden. JB lachte laut und herzlos, langsam zog sie aus ihrem Kampfstiefel einen Laser.<br \/>&bdquo;Es hie&szlig; doch wir k&auml;mpfen ohne Waffen&ldquo; sagte Jessy ungew&ouml;hnlich ruhig, als er den Laser entdeckte.<br \/>&bdquo;Ach habe ich. Tz tz tz, muss ich vergessen haben. Ich werde dir die gleiche Chance geben, wie du diesem Jungen gegeben hast , n&auml;mlich gar keine. Goodbye Jessy Blue!&ldquo; stei&szlig; JB hervor. Sie richtete die Waffe auf Jessy. Doch gerade als sie abdr&uuml;cken wollte wurde der Raum ausgef&uuml;llt mit einem unmenschlichen hohen Ton. Sie lie&szlig; den Laser fallen, hielt sich di eOHren zu und sank zu Boden. So wie ihr ging es allen in diesem Geb&auml;ude, auch Jessy. Also war nicht er es gewesen, der diesen Ton erzeugte, aber wenn es nich ter war, wer war es dann? Der Ton erstarb wieder, die T&uuml;r wurde ge&ouml;ffnet und ein Outrider betrat den Raum.<br \/>&bdquo;Ich danke dir Gremis f&uuml;r dein Hilfe, ads&nbsp; war&auml;s dann wohl JB&ldquo; jessy l&auml;chelte.<br \/>&bdquo;Nicht ganz Jessy, ich habe beschlossen hier das Kommando zu &uuml;bernehmen. Die gesamten Outrider Truppen stehen auf meiner Seite, du bist abserviert Jessy.&ldquo;<br \/>&bdquo;Waaaas!&ldquo; ungl&auml;ubig starrte Jessy Gremis an. &bdquo;Du bist wohl beh&auml;mmert in deinem bl&ouml;den Kopf!&ldquo;<br \/>&bdquo;An deiner Stelle w&uuml;rde ich meinen Mund nicht so weit aufreissen &bdquo; warnte Gremis ihn.<br \/>&bdquo;Ha du laubst doch wohl nicht wirklich, dass du mich einfach so abknallen k&ouml;nntest? Wirf das Handtuch, das frotierte!&ldquo;<br \/>&bdquo;Ich werde dich nicht abknallen, ich kann dich vielleicht irgendwann einmal brauchen. F&uuml;hrt sie ab&ldquo; JB wurde in eine Kabine gebracht, daneben Jessy und daneben die drei Starsheriffs.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>Jessy stand in siner Zimmerzelle seinen Kampfanzug hatte man ihm weggenommen. Er trug jetzt eine weisse enge Hose mit hohen schwarzen Reitstiefeln. Als Oberteil hatte er einen blauen Admirals Jacke mit goldenen Schulterposltern und goldenen Kn&ouml;pfen.<br \/>&bdquo;Das war noch nicht das letzte Wort das ich mit besprochen haben Gremis! Ich kenne mich hier besser aus, als sonst noch irgendwer und hier gibt es eine Gehiemt&uuml;r, aber wo?&ldquo;<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>IN Jbs Zimmer.<br \/>Auch sie musste sich ihren Kampfanzuges entledigen, sie trug jetzt nur den schwarzen Schutzanzug aus Ballonseide. Er klebte an ihr wie eine zweite Haut. Ihre rote N&auml;hne fiel ihr wild &uuml;ber die Schulter. JB war w&uuml;tend auf dieses Gremis, hatte sie doch dieser bescheuerte Kerl daran gehindert ihren Erzfeind zu t&ouml;ten. Sie w&uuml;rde sich diesen Phantomtrolle auch nochmal vorkn&ouml;pfen, aber zuerst musste si ehier ruas. Es war zwar eine aufwendige Arbeit, trotzdem begann sie die W&auml;nde abzuklopfen und tats&auml;chlich entdeckte sie nach einigem Suche eine hohle Stelle. Durch Abklopfen stellte sie fest, dass das Loch inter der Wand etwas 2 m hoch und 1 m breit war.<br \/>&bdquo;Die alte Methoden bew&auml;hren sich halt immer wieder&ldquo; murmelte sie. Schlie&szlig;lich entdeckte sie eine kleine Einkerbung sie steckte ihren Finger rein und die Wand glitt zur Seite. JB ging hinein. Doch zur ihrer Entt&auml;uschung endete der Gang nach einigen Metern wieder. Abermals stand sie vor einer Geheimt&uuml;r, aber diesmal mit klinke. Vorsichtig betrat sie das Zimmer dahinter. JB schaute sich um. Es war dasselbe Zimmer wie ihres In der Ecke stand ein junger Mann mit&nbsp; weissen , enen Hosen, schwarzen Stiefen, einer blauen jacke und gr&uuml;nen Haaren. Ohne besonders leise zu sein n&auml;herte sie sich dem Fremnde. Er drehte sich.<br \/>&bdquo;Wer bist du denn, und wo kommst du her?&ldquo; fragte er &uuml;berrascht.<br \/>&bdquo;Ich heisse Jennifer Bakers und komme von nebenan!&ldquo; antwortete sie bereitwillig. Jessy grinste.<br \/>&bdquo;so so, von nebenan!&ldquo;<br \/>&bdquo;Sag mal, bist du auch ein Gefangener von diesem Gremnis oder der Knabe heisst?&ldquo; fragte sie.<br \/>&bdquo;Ja, ich &uuml;berlege schon die ganze Zeit wie ich hier rauskommen k&ouml;nnte!&ldquo;<br \/>&bdquo;Ach du auch, nun ja jetzt wo wir zu zweit sind k&auml;me mir da eine herrliche Idee. Als erstes brauchen wir eine Waffe. Du rufst einen dieser OutRider Typen rein und ich brenn ihm eins &uuml;ber.&ldquo;<br \/>die Idee wurde sofort in die Tat umgesetzt. Es lief alles genauso ab, wie sie sich das vorgestellt hatte. JB warf dem Mann einen Blaster zu. &bdquo;Hier fang!&ldquo;<br \/>Die zwei schlichen kampfbereit, eng an di eWand gedr&uuml;ckt die G&auml;nge entlang. <br \/>&bdquo;Wo wollen wir eigentlich hin?&ldquo; fragte Jessy.<br \/>&bdquo; na in die kOmmandobasis Gremis rausschmeissen oder?&ldquo;<br \/>&bdquo;ok!&ldquo;<br \/>JB entdeckte einen Out Rider der sie gesehen hatt und bereit war Jessy abzuschie&szlig;en.<br \/>&bdquo;Achtung Kleiner, ducken.&ldquo;Jessy schmie&szlig; sich zu Boden. Sie legte den Out Rider um, bevor er auch nur den Abzug seines Blasters ber&uuml;hrt hatte.<br \/>&bdquo;Danke!&ldquo;<br \/>&bdquo;Gern geschehen, allein w&auml;re das hier nur halb so lustig.<br \/>Die beiden schlichen weiter. Pl&ouml;tzlich wurde auf sie geschossen, etwas 16 Out Rider standen da und hatten ihre Waffen auf JB und Jessy gericthet.<br \/>&bdquo;H&auml;nde hoch und Waffen fallen lassen!&ldquo;<br \/>Ohne Umschweife befolgte Jessy die Anweisungen.<br \/>&bdquo;Du musst deinen Blaster auch wegwerfen!&ldquo;<br \/>&bdquo;Ich hab meinen Blaster schon weggeschmissen&ldquo;protestierte JB.<br \/>&bdquo;Es leigt aber erste iner am Boden.&ldquo;<br \/>&bdquo;Tja die Bechb&uuml;chse denkt schnell, wie macht sie das blos? Ok , du ekommst meinen Blaster&#8230;da!&ldquo;<br \/>sie lie&szlig; ihn zu dem Out Rider r&uuml;bersegeln. Und im selben Moment so, als h&auml;tten die beiden es abgesprochen st&uuml;rzten sie sich auf die Out Rider und machten sie tats&auml;chlich alle kampfunf&auml;hig.<br \/>&bdquo;Wir beide sind ein starkes Team!&ldquo;<br \/>Jessy hilet JB seine Hand hin . Sie schlug ein. &bdquo;Type, du bist echt heiss!&ldquo;<br \/>&bdquo;Und du h&uuml;bsch!&ldquo;<br \/>Donnerwertter, der Kerl trieb ihr doch tats&auml;chlich die Schamr&ouml;te ins Gesicht. Schlie&szlig;lich kamen sie an der Kommando basis an. Ohne lang etwas zu besprechen st&uuml;rzten sie ninein. Die Basis war leer. <br \/>&bdquo;Grmis ist nicht da&ldquo; sagte JB entt&auml;uscht.<br \/>&bdquo;Ich wei&szlig;n icht, ich wei&szlig; nicht&ldquo; murmelte Jessy. &bdquo;es ist hier so ruhig, ein bisschen zu ruhig w&uuml;rde ich sagen.&ldquo;<br \/>Misstrauisch sahen die zwei sich um.<br \/>&bdquo;Da ein Out Rider!&ldquo; br&uuml;llte JB.<br \/>&bdquo;Dort auch!&ldquo;<br \/>&bdquo;Schau!&ldquo;<br \/>&bdquo;Jennifer wir sind umzingelt!&ldquo; stellte Jessy endlich fest,.<br \/>&bdquo;na dann lass uns mal abhauen Kleiner! Komm&ldquo;<br \/>Unter dem Beschuss der Out Rider flohen die beiden aus der Zentrale.<br \/>&bdquo;Hier entlang, ich kenn mich hie raus, ich wei&szlig; ein versteck!&ldquo; schrie Jessy JB zu. &bdquo;Schneller Kleine!&ldquo; br&uuml;llte er.<br \/>&bdquo;Es geht nicht. Sie habe mich gestreift, am Fuss, ich kann nicht mehr richtig laufen. Lauf alleine weiter und hilf mir sp&auml;ter&nbsp; auf!&ldquo;<br \/>&bdquo;Sonst noch W&uuml;nsche?&ldquo; er flie&szlig; zu JB warf sie &uuml;ber seine Schulter und rannte mit ihr weiter. Weiter und weiter bis sie an eine schmale Scrankt&uuml;re kamen. Dort ging er hinein und schlo&szlig; die T&uuml;re hinter sich.<br \/>&bdquo;So jetzt sind wir in Sicherheit&ldquo; schnaufte Jessy.<br \/>&bdquo;Ach und was glaubst du wie lange wir es in disem Schrank aushalten?&ldquo; gab JB bissig zur&uuml;ck.<br \/>&bdquo;Wir bleiben nicht hier!&ldquo; er &ouml;ffnete die T&uuml;r und sie standen ein einer dunklen nur mit Fosfor ((ich vermuten Phosphor))beleuchtete Felsen halle in der Mitte befand sich ein Wasserbecken das offensichtilch eine warme Quelle war. Auch der Fels unter Wasser&nbsp; leuchtete leicht. Um das Becken herum wuchsen einige&nbsp; B&auml;ume mit Obst. Es mussten besondere Z&uuml;chtunen sein, denn hier unten schien ja kein eSonne, ausserdem wuchsen die B&auml;ume auf Fels.<br \/>&bdquo;Es ist sch&ouml;n hier!&ldquo; fl&uuml;sterte JB aus Angst es k&ouml;nnte etwas zerspringen.&ldquo;Au!&ldquo;<br \/>&bdquo;Tuts sehr weh?&ldquo; fragte Jessy &ndash; wirklich besorgt.<br \/>&bdquo;Es k&ouml;nnte schlimmer sein&ldquo; antwortete sie, aber ihre Stimme zitterte. Jessy setzte sich neben der Quelle. ab.<br \/>&bdquo;Lass mal sehen!&ldquo;<br \/>&bdquo;AUA!&ldquo;<br \/>Jessy Gesicht verd&uuml;sterte sich.<br \/>&bdquo;Dass nennst du gestreift? M&auml;del das ging voll durch.&ldquo;<br \/>&bdquo;Ach deshalb tuts so weh!&ldquo;<br \/>Jessy stand auf. &bdquo;Warte ich werde etwas holen was dir helfen wird&ldquo;<br \/>&bdquo;Pass auf dich auf Kleiner&ldquo; schrie JB ihm nach. Wenn sie w&uuml;sste dass sie dem selben Man vor wenigen Stunden den Tod gew&uuml;nscht&nbsp; hatte. Etwa eine halbe sTunde sp&auml;ter kam Jessy mit einer Salbe zur&uuml;ck.<br \/>&bdquo;Es ist schlimmer geworden nicht wahr?&ldquo; rief er ihr schon von Weitem zu.<br \/>&bdquo;Ja, es hat sich entz&uuml;ndet, aber woher wei&szlig;t du&#8230;..?&ldquo;<br \/>&bdquo;Ich habe es gesp&uuml;rt Jennifer. Das kann jetzt ein wenig brennen, aber es hilft&ldquo;<br \/>Jessy gab sich&nbsp; eine Salbe auf die Hand&nbsp; und begann Jbs Bein&nbsp; einzuschmieren. Oh Gott, wie das brannte. Sie schlo&szlig; die Augen und bi&szlig; die Z&auml;hne aufeinander. Ihr&nbsp; brach der Schwei&szlig; aus, sie dachte ihr Bein w&uuml;rde mit Salpeters&auml;ure &uuml;bergossen werden, endlich fiel sie in eine erl&ouml;sende Ohmacht. <br \/>&bdquo;Jennifer! Jennifer!&ldquo; JB blinzelte. Sie h&ouml;rte ganz schwach wie jemand ihren Namen rief.<br \/>&bdquo;Jennifer? H&ouml;rst du mich?&ldquo;<br \/>&bdquo;Ja ich h&ouml;re dich!&ldquo;<br \/>Sie &ouml;ffnete die Augen. &bdquo;aber wo&#8230;.wer&#8230;.ach ja!&ldquo;<br \/>&bdquo;Gehts wieder?&ldquo; fragte jessy. JB nickte ihr Kopf lag auf seinem Scho&szlig;. Vorsichtig richtete sie sich auf.<br \/>&bdquo;Der Schmerz, er ist weg!&ldquo; jubelte JB.&bdquo;Er ist weg, wie hast du das gemacht?&ldquo;<br \/>&bdquo;Die Salbe hat mir eine alte Frau als Andenken &uuml;berlassen. Glaub es, oder glaub es nicht, aber sei war eine Hexe.&ldquo;<br \/>JB grinste schelmisch.<br \/>&bdquo;Bist du vielleicht verwandt mit ihr?&ldquo;<br \/>Jessy blieb ernst, anscheindend verstand er den Scherz nicht.<br \/>&bdquo;Sie war meien Gro&szlig;mutter, die einzige Verwandte die ich je hatte!&ldquo;<br \/>&bdquo;Sie war?&ldquo;<br \/>&bdquo;Ja, sie ist schon lange tot&ldquo;<br \/>&bdquo;Oh, tu tmir leid.&ldquo;<br \/>&nbsp;Sie legte ihm ihre Hand auf die Schulter. Er l&auml;chte JB an.<br \/>&bdquo;Macht nichts, ist schon lange her.&ldquo;<br \/>JB war bezaubert von disem L&auml;cheln. Ihr fiel jetzt erst auf, dass er ein ungew&ouml;nlich feines Gesicht hatte. Einen so feinen Mund, sie fuhr mit hiren Finger &uuml;ber seine Lippen. Und diese stahlklaren blauen Augen, die sie so durchdringend anschauten. Diese Stahlklaren blauen Augen. <br \/>Stahlklare blaue Augen. Diese rBlick, dieser Blick ,sie kannte ihn, aber woher?<br \/>JB hatte ihre Hand noch immer in Jessy Gesicht. Der nahm ihre Hand und hielt sie einige Momente mit beiden H&auml;nden fest, dann lie&szlig; er sie los. Es herrschte Stille. Jessy sah si eimmer noch an. JB sp&uuml;rte wie ihr Gesicht hei&szlig; wurde. Langsam, ganz langsam lie&szlig; sie ihre Hand zu seinem Nakcne gleiten. Franged schaute Jessy sie an. So sa&szlig;en sie enige Sekunden, bis er ihr mit seiner Hand z&auml;rtlich die Wange herab und den Hals hinunter strich. Dann nahm er ihr Kinn und hob es leicht hoch und sah ihr nun direkt in di eAugen. Vorsichtig n&auml;herte er sich ihrem Gesicht. Jbs Atem stockte. Jessy kam n&auml;her, Milimeter um Milimeter, er lie&szlig; sich unendlich viel Zeit. JB platze beinahe vor Anspannung. Sie schloss di eAugen und zuckte leiht zusammen , als er ihre Lippen ber&uuml;hrte. Nur ganz kurz. An nein, dieses Magenflaue gef&uuml;hl kannte JB, obwohl sie ihn nur so kurz Kannte hatte sie ihn sehr gern, sehr sehr gern&#8230;zu gern? Verleen senkte sie ihren Blick. Oh, wenn sie w&uuml;sste.<br \/>&nbsp;Er zog seine Hand&nbsp; wieder weg und auch JB lie&szlig; ihre sinken.<br \/>&bdquo;&Auml;h&#8230;&ldquo; jessy r&auml;usperte sich. &bdquo;wir sollten versuhen hier wieder rauszukommen. Es krachte. &bdquo;Was war das?&ldquo;JB sah sich um.<br \/>&bdquo;Das war oben, komm mit mal sehen was da los ist!&ldquo; forderte Jess sei auf und seien Augen blitzen.<br \/>&bdquo;OK!&ldquo; rief sie mit ihrer alten Kampflustigen Stimme. Die beiden st&uuml;rzten nach oben.<br \/>Das Bein Jbs war wieder voll einsatzf&auml;higl Der Aufzug brachte sie weider hinauf.<br \/>&bdquo;Wei&szlig;t du was kleiner? Ich habe eine herrliche Idee, wir jagen den ganzen Kasten in die Luft und damit auch Gremis.&ldquo;&nbsp; &bdquo;Und ausserdem noch eine sehr l&auml;stige Person.&ldquo;Vollendete JB den Satz iin Gedanken.<br \/>&bdquo;Die ganze Basis nur wegen der Phantomgurke?&ldquo;<br \/>&bdquo;ja, wieso nicht? Das ist die beste L&ouml;soung und ausserdem Nemisis, kann ja ne neue bauen, wenns ihm beliebt&ldquo;<br \/>&bdquo;Stimmt!Gut. Ich bin daf&uuml;r dass wir uns trennen, ich la&szlig; den Kasetn in 1 &frac12; Stunden hochgehen, ich muss noch was erledigen, geh du schon vorraus und Sorge daf&uuml;r das wir einen Fahrbaren Untersatz haben!&ldquo; befahl Jessy.<br \/>&bdquo;Das ist gut, ich muss auch noch dringend was erledigen!&ldquo; erkl&auml;rte sie.<br \/>Jessy lief los.<br \/>&bdquo;He halt mal!&ldquo; rief JB ihm nach.<br \/>&bdquo;ja?&ldquo;<br \/>&bdquo;Du falls etwas schief gehen sollte, ich hab das Gef&uuml;hl dass ich dich sehr gerne habe.&ldquo;<br \/>Jessy sagte nicht, sah sie nur etwas sonderbar an. Dann lief er weiter. Einige Mometne verstrichen bis JB schrie.<br \/>&bdquo;He awrt noch mal!&ldquo;<br \/>&nbsp;Jessy seufzte und dreht sich abermals um<br \/>&bdquo;Was ist denn noch?&ldquo;<br \/>&bdquo;Wie heisst du eigentlich?&ldquo; schreie sie.<br \/>&bdquo;Waaaaas?&ldquo; br&uuml;llte Jessy.<br \/>&bdquo;Ich will wissen wie du heisst!&ldquo; rief sie zur&uuml;ck.<br \/>Er dreht esich ab und rief w&auml;hrend er weiter lief<br \/>&bdquo;Jessy!&ldquo;<br \/>&bdquo;Was?&ldquo;&nbsp; Aber er h&ouml;rte sie nicht mehr. Was hatte er gesagt?<br \/>Es h&auml;tte sich beinah angeh&ouml;rt wie Jessy. Dieses konnte nat&uuml;rlich nicht sein, denn sie kannte Jessy ja. Jessy ist herzlos, gemein und unkameratschaftlich. Nie w&uuml;rde er mit einem M&auml;dchen zusammen arbeiten, geschweigedenn eines k&uuml;sse. Oder etwas doch? Ach was! JB sch&uuml;ttelte den Gedanken ab. &bdquo;Ich muss jetzt den Starsheriffs helfen!&ldquo;<br \/>&nbsp;Sie ging los um die Zelle der drei zu finden.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>Jessy stand in seinem Arbeitszimmer und arbeitete verbissen an seinem Computer.<br \/>&bdquo;Ich muss herausfinden in welcher Zelle JB ist, ich will endlich wissen wer sie ist.&ldquo; murmelte er. &bdquo;Ah Zelle 65!&ldquo; Sofort st&uuml;rzte er aus seinem Zimmer und rannte in Jbs Zelle &ndash; sie war leer. &bdquo;Dieses Luder ist ausgerissen. Verflucht!&ldquo; Er stampfte wieder raus. &bdquo; Moment mal, das ist doch die Zelle neben meiner. Ist Jennifer etwa&#8230;&#8230;.ach nie!&ldquo; Es war scon verbl&uuml;ffend, denn auch Jessy beendetet seine &Uuml;berlegungen damit, dass so ein M&auml;dchen wie jennifer unm&ouml;glich JB sein konnte. Er machte sich auf den Weg zur Kommandobasis.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>Indessen hatte JB s&auml;mtliche Zellen im Keller abgeklappert, ohne die Starsheriffs zu finden und war jetzt auf die glorreiche Idee gekommen, dass die Zellen von Saber, Cold und Fireball vielleicht in der N&auml;he von ihrer lag. Und tats&auml;chlich fand sie auf Anhieb eine Zelle die genau eine Ecke weiter als die ihre war und die von zwei Out Ridern bewacht wurde. Hm, wie kam sie blo&szlig; an denen vorbei. Nach kurzem&nbsp; nachdenken eschlo&szlig; sie, die zwei einfach in die Phantomzone zur&uuml;ck zu schicken.<br \/>&bdquo;He ihr zwei Schlappt&uuml;ten, hier spielt die Musik!&ldquo; JB lie&szlig; den Beiden noch nichtmal gen&uuml;gend Zeit sich um zudrehen. Sie knallte beide einfach ab. &bdquo; So, das w&auml;re erledigt!&ldquo; Unsanft entriss sie einem der Beiden den Hauptschl&uuml;ssel und &ouml;ffnete die T&uuml;r. Sie sah wie Fire und Saber auf der Pritsche sa&szlig;en und diskutierten. Wo war colt? Nun ja , es w&uuml;rde sich herausstellen.<br \/>Fire hob den Kopf.<br \/>&bdquo;Du?&ldquo; Er hob seine Hand. &bdquo;halt Colt! Nicht, es ist JB&ldquo;<br \/>JB drehte sich um. Colt grinste und versteckte etwas hinter seinem R&uuml;cken.<br \/>&bdquo;Was hast du denn da?&ldquo; fragte JB<br \/>&bdquo;&Auml;h ni-ni-nichts besonderes!&ldquo; wich er aus.<br \/>&bdquo;Zeig schon, es ist jetzt keine Zeit f&uuml;r Albernheiten.&ldquo; <br \/>Colt gab ihr was er in der Hand gehabt hatte. Es war ein Kopfgro&szlig;er Stein.<br \/>&bdquo;Ich hoffe er war f&uuml;r eien Out Rider und nicht f&uuml;r mich bestimmt?&ldquo; JB grinste Colt an. Dieser konnte es gar nicht fassen, dass sie so freundlich war.<br \/>&bdquo;Wie kommst du hierher?&ldquo; fragte Saber.<br \/>&bdquo;Erz&auml;hl ich euch, wenn wir in Sicherheit sind. Beeilt euch, der Laden hier lernt gleich die Unendlichkeit kennen.&ldquo; hetzte sie die drei voran.<br \/>&bdquo;Was hast du vor?&ldquo; Cold der einen Antwort erwartete ging r&uuml;ckw&auml;rts um JB anschauen zu k&ouml;nnen.<br \/>&bdquo;Wir haben beschlossen den Selbstzerst&ouml;rungsmechanismus zu bet&auml;tigen, was genau in einer halben Stunde geschieht!&ldquo;<br \/>&bdquo;Wir????&ldquo;<br \/>&bdquo;Nein, nicht wir er.&ldquo; berichtigte JB ihre Antwort.<br \/>&bdquo;Wer? Er?&ldquo;<br \/>&bdquo;Oh Colt, kannst du l&auml;stige Fragen stellen. Ich meine &#8230;&auml;h&#8230;..&auml;hm&#8230;..ach das wei&szlig; ich selber nicht wie der Kerl heisst, auf jeden Fall hat er mir hier raus geholfen und dr&uuml;ckt exakt in 27 Minuten den Selbstzerst&ouml;rungsknopf. Also raus hier!&ldquo;<br \/>Kurz bevor sie dne Ausgang erreichte, trafen sie auf eine Truppe Soldaten. Ohne zu z&ouml;gern zog JB ihren Blaster und dr&uuml;ckte. Sense, Ende nichts geschah.<br \/>&bdquo;Scheiss Blaster!&ldquo; fluchte sie.<br \/>&bdquo;Aber, aber eine Dame flucht doch nicht!&ldquo; warf Colt ihr vor.<br \/>Den Ernst dieser Lage schien er sich nicht bewusst.<br \/>&bdquo;Gremis wird sich freuen. Vielleicht werde ich sogar zum Oberleutnant bef&ouml;rdert! Schw&auml;rmte der Out Rider, der die Truppe f&uuml;hrte.<br \/>&bdquo;Tut mir leid du arme Trant&uuml;te, das ich dir deine Tr&auml;ume zerst&ouml;ren muss, aber daf&uuml;r darfst du jetzt auch in deine Zone zur&uuml;ckkehren. Adios Amigo.&ldquo; Blitzschnell zog Colt einen Blaster unter seinem Hemd hervor und scho&szlig; im wahrsten Sinne des Wortes, die Out Rider der Reihe nach um. &bdquo;Training schadete eben nie!&ldquo; Elegant lie&szlig; er den Blaster in seinen Hafter gleiten.<br \/>&bdquo;Woher hattest du ihn?&ldquo; wollte Fire wissen.<br \/>&bdquo;Nun ja, nachdem der tote Outrider ihn ohnehin nicht mehr brauchte, hab ich ihn einfach an mich genommen&ldquo;<br \/>&bdquo;Geht schon vorraus zu Remrot, ich warte noch auf meinen partner!&ldquo; schickte JB die drei vorraus.<br \/>&bdquo;Aber&#8230;.!&ldquo;protestierte Colt.<br \/>&bdquo;Komm, sie wird schon wissen was sie tut!&ldquo; Saber nahm ihn an der Hand und schleppte ihn mit.<br \/>&bdquo;Warte nicht zu lange JB , das Dinge geht in 15 Minuten hoch&ldquo; warnte er sie noch, dann verschwanden sie.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>Jessy stand in der Kommandobasis und schaute auf seine Uhr.<br \/>&bdquo;Jetzt!&ldquo; Er bet&auml;tigte den bekannten Knopf. Nun musste er laufen, denn es blieben ihm nur mehr 10 min um aus diesem Geb&auml;ude zu entkommen. Als er JB am Ausgang des Quatiers sah, schlich sich ein leises L&auml;cheln auf seine Lippen. Im vorbeilaufen schnappte er sich ihre Hand und zwang sie so zum mitlaufen. Ohne eine Pause abzuwarten liefen sie in das W&auml;ldchen, das nicht unweit von hier stand. Von dort aus beobachteten sie wie das Quatier explodierte.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>Auch die Starsherrifs hatten die Explosion mitbekommen.<br \/>&bdquo;Hoffentlich ist sie schon draussen.&ldquo; sagte Colt.<br \/>&bdquo;Da sieht man mal wieder, was f&uuml;r eine Beobachtungsgabe du hast. Sie ist doch vorher gerade mit Jessy in den Wald ge&#8230;&#8230;&ldquo; Saber stockte. &bdquo; Mit Jessy? Das kann nicht sein, ich muss mich verschaut haben. Oder nicht?&ldquo;<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&bdquo;Jachuu! Wir sind ihn los!&ldquo; JB lief auf die freie wiese gefolgt von Jessy und beobachtet von den Starsherrifs.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&bdquo;Saber , schau , schau, schau&#8230;da da da!&ldquo; Colts Stimme &uuml;berschlug sich beinahe, er deutete wild aus dem Fenster.<br \/>&bdquo;Was ist denn?&ldquo; Gelangweilt schaute Saber aus dem Fenster, dann hing ihm allerdings die Kinnlade runter. Das konnte garnicht wahr sein. Wenn er glaubte was er sah lief JB und Jessy Hand in Hand auf der Wiese umher.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>JB lie&szlig; Jessy los, entfernte sich einige Schritte, nahm den leeren Blaster und richtete ihn auf Jessy. Dieser sah sie entsetzt an.<br \/>&bdquo;Peng!&ldquo; <br \/>Sie grinste.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>Nun verstand Saber &uuml;berhaupt nichts mehr, zuerst Hand in hand und nun hatte sie einen Blaster auf ihn gerichtet.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>jessy entspannte sich wieder.<br \/>&bdquo;Ha, ha ha!&ldquo; &auml;ffte er<br \/>&bdquo;Na jetzt hab ich dich ganz sch&ouml;n geschockt&ldquo;<\/p>\n<p>&bdquo;Ich helf dir Jessy!&ldquo; h&ouml;rte sie jemanden schreien, dann sp&uuml;rte si eeinen stechenden Schmerz in der linken Schulter und dann sp&uuml;rte sie gar nichts mehr.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>Jetzt wurde es Saber&nbsp; aber zu bunt, nun war JB pl&ouml;tzlich zusammengebrochen und Jessy stand da wie sein eigenes Standbild. Wussten sie vielleicht dass sie beobachtet wurden und wollten ihn verarschen? Aber das war h&ouml;chst unwahrscheinlich.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&bdquo;Guter Schuss von mir , was Jessy?&ldquo; Gon lief auf ihn zu. Er war der Einzige der Jessy treu geblieben war. &bdquo;Um ein Haar h&auml;tte JB dich get&ouml;tet! Jessy?&ldquo; Gon sah in Jessys ausdrucksloses Gesicht. &bdquo; Jessy?&ldquo; sagte Gon.<br \/>Dieser drehte sich und ging zu einer seiner geheimen Gleiter. Gon folgte ihm und versuchte herauszubekommen was los war, brachte aber nichts in Erfahrung. Jessy startete den Gleiter mit Vollgas und verli&szlig;e den Planet mit einer halsbrecherischen Geschwindigkeit.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>Als Saber Jessy und Gon davon laufen sah, kapierter er das etwas nicht stimmte. Er st&uuml;rzte zu JB. Colt und Fire gingen mit ihm.<br \/>&bdquo;Sie lebt noch&ldquo;stellte Saber fest. &bdquo; aber sie muss sofort ins Krankenhaus!&ldquo;<br \/>5 Stunden sp&auml;ter auf der Intensiv Station des Jumischen Krankenhauses.<br \/>&bdquo;Wird sie durchkommen?&ldquo; fragte Fire besorgt.<br \/>&bdquo;Ja, sie ist eine z&auml;he Lady. Sie wird Leben, aber ich wei nicht ob sie jemals wieder aus dem Koma erwacht.&ldquo; erstattete Dr. Dredd Bericht.<br \/>Fires Gesicht erhellt sich ein wenig.<br \/>&bdquo;Wann d&uuml;rfen wir sie besuchen?&ldquo;<br \/>&bdquo;In zwei Tagen!&ldquo;<br \/>Fireball lief zu seinen Freunden und erz&auml;hlte was der Arzt gesagt hatte.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>In Jessys ausweich quatier.<br \/>&bdquo;Also Jessy, ich wei&szlig; zwar nic twarum aber ich sch&auml;tze diese Nachricht wird dich aufheitern.&ldquo;<br \/>Jessy hob den Kopf. Gon erz&auml;hlte weiter. &bdquo; Ich habe die Funkspr&uuml;che der Starsheriffs abgeh&ouml;rt, deine Feinding JB lebt. Sie liegt im Jum&#39;schen Hospital.<br \/>&bdquo;Sie lebt!&ldquo;wiederholte Jessy tonlos.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>Fireball, Colt und Saber fieberten dem Tag entgegen, an dem sie JB besuchen durften, sie war immer noch bewusstlos, aber der Arzt hatte gesagt ihr Unterbewusstsein w&uuml;rde jeden registrieren der da sei und es w&uuml;rde ihr gut tun.<br \/>Als sie ihn das Krankenzimmer kamen, entdeckten si einen Mann in einer M&ouml;nchskutte der neben Jbs Bett sa&szlig;, ihre Hand hielt und anscheinend betete.<br \/>&bdquo;Sie wird durchkommen Ehrw&uuml;rden.!&ldquo; erkl&auml;rte Saber freundlich. Der M&ouml;nch reagierte nicht.<br \/>Colt hob die Schulter. Sie stellten sich ebenfalls an ihr Bett.. Sie h&ouml;rten den M&ouml;nch fl&uuml;stern:<br \/>&bdquo;Du musst mir verzeihen. Du musst aufwachen JB. Ich bitte Dich, wach auf. Wir haben so viel vers&auml;umt, da sm&uuml;ssen wir alles nachholen. Jennifer, ich&#8230;.&ldquo; <br \/>Colt r&uuml;mpfte die Nase.<br \/>&bdquo;Und ich dachte immer M&ouml;nche m&uuml;ssen ein Keuschheitsgel&uuml;bte ablegen&ldquo;<br \/>Der M&ouml;nch hob den Kopf.<br \/>&bdquo;Jessy!&ldquo; Fireball traut seinen Augen nicht.<br \/>Jessy warf seinen Kopf zur&uuml;ck, so das sein egr&uuml;nen Haare zum Vorschein kamen.<br \/>&bdquo;Ja&ldquo; Ich bin es!&ldquo; seine Stimme klang geknickt.<br \/>&bdquo;Verschwinde hier!&ldquo; fauchte Fire.<br \/>&bdquo;Jessy?&ldquo; Alles schauten JB an.<br \/>&bdquo;Sie hat gesprochen, sie ist aufgewacht!&ldquo; jubelte Colt.<br \/>JB &ouml;ffnete die Augen.<br \/>&bdquo;Jessy!&ldquo;<br \/>&bdquo;ich seh schon, wir sind hier &uuml;berfl&uuml;ssig, kommt Freunde, gehen wir.&ldquo; Fire verschwand in der T&uuml;r, die zwei anderen folgen ihm Kopf sch&uuml;ttelnd.<br \/>&bdquo;Hallo Jessy!&ldquo;<br \/>&bdquo;hallo!&ldquo;<br \/>Sie schauten sich lange an ohne etwas zu sagen.<br \/>&bdquo;Jessy halt mich fest!&ldquo;<br \/>Er beugte sich zu ihr runter, nahm sie in den&nbsp; Arm und dr&uuml;ckte sie fest an sich.<br \/>Fin!<br \/>[12.12.1989]<br \/>&nbsp;<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Also&#8230;.Ich hab das mal genauso abgetippt, wie ich es damals geschrieben hab. 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