{"id":423,"date":"2014-01-03T16:49:46","date_gmt":"2014-01-03T16:49:46","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=423"},"modified":"2014-01-03T16:49:46","modified_gmt":"2014-01-03T16:49:46","slug":"all-eyes-on-me-caro","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=423","title":{"rendered":"All Eyes on Me &#8211; Caro"},"content":{"rendered":"<p>Ich hab was geahnt. Irgendwie. Sp\u00e4testens nachdem sie mich verbrannt hat war ich mir sicher  DAS es nicht echt ist.  Etwas, dass mich schon mein ganzes Leben begleitet, dieses Gef\u00fchl in einem falschen Film zu sein.  Die Menschen um mich herum waren schon immer nur in 2 D&#8230;und ich versagte daran meine Dimensionen in diese flache Welt zu integrieren. Manches mal, wenn ich mich darum bem\u00fche&#8230;.l\u00f6se ich mich auf&#8230;wie damals mit Phillip. Da&#8230;dachte ich, es w\u00e4re vielleicht m\u00f6glich&#8230;..so&#8230;zu sein&#8230;.so flach und dennoch echt genug um mich selbst ertragen zu k\u00f6nnen&#8230;.doch er bewies mir nur einmal mehr, wie sehr ich nicht bin, was sie sind. Sie alle. Die Menschen und die Welt. Und nun hier&#8230;offenbart sich endlich, wie sehr ich Recht hatte damit. Diese&#8230;sogenannte Wirklichkeit zerbricht mir Scherbe f\u00fcr Scherbe und zeigt ihr wahres Gesicht&#8230;.und dieses Gesicht spricht mit mir. Gibt mir Hinweise\u2026.die ich in meiner Arroganz zwar sehe\u2026aber nicht begreife.<\/p>\n<p>Das Zimmer der Liebenden, in welche sie mich steckten&#8230;es h\u00e4tte kaum absurder sein k\u00f6nnen&#8230;in dieser Sekunde h\u00e4tte ich schon wissen sollen, dass es ein Gef\u00e4ngnis ist&#8230;ich liebe nicht und wenn&#8230;nur\u2026etwas ebenb\u00fcrtiges?<\/p>\n<p>Die Bilder&#8230;.aus meiner t\u00e4gliche Welt&#8230; schon am ersten Abend war er dort am Boden und l\u00e4chelte mich an&#8230;Charles&#8230;f\u00fcr mich lag er da um mich zu leiten..mir die Hand zu geben und mich raus zu f\u00fchren aus dieser Farce.<\/p>\n<p>Die Zusammenstellung der Menschen&#8230;das Phillip hier ist&#8230;und die Schwester der Toten, die in meiner Aufl\u00f6sung ertrank&#8230;.<\/p>\n<p>Das  Filmposter von\u2026.I spit on your Grave. Eine Frau welche sich aus ihrer H\u00f6lle befreit und zur H\u00f6lle f\u00fcr die Anderen wird. Die Bilder sind mir ins Gehirn gebrannt\u2026als sie sich erhob um sich zu r\u00e4chen\u2026erhob ich mich\u2026um ihm anzutun, was er mir antat. Nicht im Zorn. In aller angemessenen Berechtigung.<\/p>\n<p>Das Spiel\u2026der Offenbarungen. Ich hab mich offenbart\u2026.nicht der Umstand meiner Tat\u2026..sondern den Fakt, dass die Konsequenzen des pers\u00f6nlichen Leides, welche ich entfachte in mir nur vages Bedauern l\u00f6sen. Simone auf dem Stuhl neben mir, verk\u00f6rpert alles was ich nicht bin\u2026gefesselt ist sie..stumm und voller Leid ob der Geschehnisse\u2026w\u00e4hrend ich ein um das andere Mal Schmerz schenke\u2026k\u00f6rperlichen und seelischen\u2026.ohne das es mich tief ber\u00fchrt..sackt sie mehr und mehr zusammen.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df, dass Svenja sich r\u00e4chen wird\u2026.in ihren Augen brennt der Hass mit jedem weiteren Wort das von meinen Lippen tropft\u2026.aber ich denke an Charles  und l\u00e4chel sie an\u2026weil sie mir Gelegenheit gibt mir selbst zu beweisen, dass ich mich von aller Angst befreien kann. Das gibt mir ein Gef\u00fchl von Macht. Die anderen sind mir egal.<\/p>\n<p>All dies hab ich gesehen und begriffen und dennoch taumel ich durch dieses Haus und das gro\u00dfe Spiel und finde nicht raus&#8230;.obwohl ich mir M\u00fche gebe mir zu beweisen, dass ich besser bin als sie. Dass sie mir nichts tun k\u00f6nnen. Dass ich frei bin. In meiner ureigenen Konsequenz begebe ich mich in die H\u00e4nde der Frau, die mich t\u00f6ten will und wird\u2026und es tat. Da war der Impuls in mir\u2026zu schrein\u2026zu fliehen\u2026aber diese erregende Gef\u00fchl \u00fcber meine Angst derart erhaben zu sein, dass ich ihr folgen kann\u2026ohne aufzubegehren\u2026ohne mich zu wehren\u2026.und damit die Rache, die s\u00fc\u00df sein sollte zu einem mauen erledigen verzaubere \u2026.das l\u00e4sst mich jeden Schritt zu dieser Musik tanzen.<\/p>\n<p>Meine Wiederkehr\u2026befreite mich von den letzten Fesseln an Mitleid, welche ich vor meinem Tod in mir fand. Mit der verbrannten Haut fiel\u2026Fetzten f\u00fcr Fetzen\u2026von mir ab, was mich noch in den zweidimensionalit\u00e4t festhielt. Wie jemand der Bereit auf der Startposition steht\u2026.aber nicht l\u00e4uft, weil\u2026.das Signal zum loslegen fehlt.<\/p>\n<p>Und dann seh ich in diesen Spiegel und lese\u2026in Rot geschrieben\u2026.was ich schon wusste, aber jetzt erst begreife.<\/p>\n<p>Prison is in your mind.<\/p>\n<p>Seine Worte, die mich ein halbes Leben lang begleiten. Prison is in your mind\u2026Cant you see..im free. Ich steh vor dem Spiegel, starr in mein Gesicht und die roten Buchstaben sickern in mein Bild von mir\u2026und\u2026alles macht Sinn. Mein Spielauftrag. \u00dcbernimm die Kontrolle\u2026.Jetzt.  Kontrolle kann so viel bedeuten\u2026aber nur wer frei ist von Angst kann nicht mehr von Aussen kontrolliert werden. Ich verstehe, dass ich hier nur noch bin, weil ich zwar wei\u00df, dass es nicht echt ist\u2026aber\u2026ich nicht bereit war mich von diesem Gef\u00e4ngnis zu befreien. All das um mich herum setzt sich neu zusammen, in einem Verst\u00e4ndnis, f\u00fcr welches ich keine Worte habe und mitten in meinen Dialog f\u00fcgt sich Simone. Die Frau, die auch ohne Zwangsjacke und Knebel kaum stummer und gefesselter sein k\u00f6nnte\u2026.und mich \u00fcberf\u00e4llt ein wildes Gef\u00fchl von Verantwortung\u2026.ich begreife meinen Auftrag\u2026jene um mich herum zu befreien, wie es Charles mit den Seinen tat und ich rede mit ihr und sehe wie meine Worte in ihr auf fruchtbaren Boden fallen und in dieser Sekunde liebe ich sie auf eine\u2026ganz verdrehte Weise, wie eine Mutter ihr Kind lieben k\u00f6nnte\u2026vielleicht. In ihren glasigen Augen spiegelt sich meine Welt und ich f\u00fchle mich etwas weniger allein\u2026ich wei\u00df\u2026mit absoluter Sicherheit, dass es das ist was ich will\u2026von jetzt an in alle Zukunft\u2026.Menschen in welche ich seine\u2026meine Saat pflanzen kann.<\/p>\n<p>Wir gehen zur\u00fcck zu den anderen und ich lasse sie f\u00fcr sich\u2026Zeit um zu g\u00e4ren. Die anderen alle spielen das\u2026.ich gestehe was ich tat Spiel und ich hege nicht im geringsten ein Interesse daran mich diesem Tun zu f\u00fcgen. Obwohl es einige Aspekte an den Gest\u00e4ndnissen gibt, die einem gewissen Witz nicht entbehren. Die ach so heilige Margit die Menschen f\u00fcr Geld t\u00f6tet erheitert mich. Oder die Emp\u00f6rung, die Patrick mit seinen Worten in den Gesichtern der anderen l\u00f6st\u2026das zieht mich an. Seine Bereitschaft \u00fcber das Missfallen der anderen Gesch\u00f6pfe in aller Selbstgerechtigkeit hinweg zu trampeln ist mir Sympathisch.<\/p>\n<p>Die meisten Geschichten langweiligen mich nachhaltig und ich mache mir nicht die M\u00fche Interesse zu heucheln, allerdings\u2026und es ist mir nicht geplant\u2026.als Phillip zu reden beginnt regt sich in mir Widerspruch. Obwohl ich ihn schon nachhaltig aus meiner Realit\u00e4t wischte gelingt es ihm mit seiner impertinenten Ignoranz meine Abscheu zu sch\u00fcren. So sehr, dass ich ihm ins Wort falle\u2026.zu meiner neuen Freiheit soll auch geh\u00f6ren die anderen Wissen zu lassen, wie sehr sie mich anwidern. Phillip soll wissen, wie sehr er mich anwidert. Vielleicht auch\u2026..wie sehr es mich verletzt hat\u2026dass er mir genug war\u2026um ihm mehr von mir zu zeigen und er sich daraufhin zur\u00fcck zog und mich in seiner Idiotie zu einem Therapeuten zu schicken. Was verst\u00fcnde ein zweidimensionaler Psychiater schon von meiner drei dimensionalen Welt?<\/p>\n<p>Als ich mir  bewusst dar\u00fcber werde, wie sehr mein Herz klopf und wie wenig er versteht bef\u00e4llt mich die Angst so l\u00e4cherlich und j\u00e4mmerlich zu sein wie der Rest und ich tu\u2026was ich immer tu. Die Augen schlie\u00dfen\u2026bis drei z\u00e4hlen und ihn aus meiner Welt nehmen. Meinen Platz finde ich neben Patrick mit dem Gef\u00fchl in der Brust, dass dieser\u2026vielleicht\u2026.keine Angst vor mir h\u00e4tte. Doch bevor ich diesem Gedankengang folgen kann\u2026h\u00f6re ich wie mein j\u00fcngstes Kind spricht\u2026.von sich\u2026.und den Dingen die sie zerst\u00f6rt haben und als sie geendet hat sucht sie meinen Blick\u2026so wie ich den ihren suche. Tr\u00e4nen stehen in ihren Augen. Angst\u2026sie zittert und ich f\u00fchle mein Herz mit ihr schlagen. Wortlos fl\u00fcstern meine Lippen die einzige Wahrheit. Prison is in your mind.<\/p>\n<p>Sie nickt..blinzelt&#8230;.Unsicherheit. Ich seh\u2026.sie sich winden\u2026aus meiner Welt verschwinden und wieder kehren. Nochmal fragen. Soll sies wagen..soll sies tun? Nun\u2026ich l\u00e4chel schief und deute ein Schulterzucken an. Es ihr zu befehlen ist nicht das Spiel\u2026.es geht darum ihr zu zeigen, wie sie sich selbst befreien kann. Und sie tuts. Sie dabei zu beobachten macht mich atemlos\u2026.noch mehr als Phillips Kuss\u2026.noch mehr als das Feuer, welches das Kino verschlang\u2026mehr noch..als jenes, welches mir mein Gewissen aus dem Leib brannte. Wie sie z\u00f6gerlich ihre Schritte zu ihrem Geliebten tut\u2026.das Beil erhebt und sich von ihm befreit f\u00fchlt sich an wie Feuer und Eis im gleichen Ma\u00dfen. Beinahe h\u00e4tte ich Patricks Hand genommen um mich zu halten\u2026so ergriffen von ich von diesem Moment in aller Intensit\u00e4t.<br \/>\nDer Rest&#8230;.vergeht&#8230;dahin. In meiner Selbstzufriedenheit bin ich bereit und nur vage \u00fcberrascht, als wir uns erfahren lassen was mit uns geschah&#8230;.zu sehen wie der Kreis sich schlie\u00dft und alle Fragen kl\u00e4rt bis auf eine. Wer hat das goldene Ticket.<br \/>\nIch bin mir so sicher&#8230;.so gott verdammt sicher, dass ich  gehen kann&#8230;jetzt&#8230;.da alles gekl\u00e4rt ist. Jetzt da ich die Kontrolle \u00fcbernommen habe und meine Bestimmung erkannt. Jetzt da das Monster aus seiner Haut gekrochen ist und ich endlich beginnen kann der Welt dort draussen zu mehr Tiefe zu verhelfen. Ich wei\u00df so sicher, dass die T\u00fcr sich \u00f6ffnen wird, als ich mit dem Ticket, dass ich in einer liebevollen Ber\u00fchrung aus Patricks Obhut nahm&#8230;&#8230;die Klinke dr\u00fccke. Und sie&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;sich mir verwehrt. Da will ich schrein und nur die blose Disziplin, niemanden meinen Irrtum einzugestehen..vielmehr&#8230;meine Entt\u00e4uschung dar\u00fcber, dass ich mich t\u00e4uschte..nur dies l\u00e4sst meine Lippen still schweigen.<br \/>\nLass ab von der T\u00fcr&#8230;ich folge mir die Treppen rauf&#8230;steh neben mir&#8230;so wie andere, die mir aus dem Weg gehen. Den Gang hindurch&#8230;den Raum..raus auf den Balkon&#8230;.[http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=5Q7EBb5g8lQ]<br \/>\n~Du willst etwas gestehen<br \/>\ndoch der Wind frisst jedes Wort<br \/>\ndas du sagst.<br \/>\nEin Strom, der sich alles einverleibt<br \/>\ntaumeln, st\u00fcrzen, in der Leere schweben.<br \/>\nDu sagst, das ist alles, was bleibt<br \/>\ndu sagst, das ist, was es hei\u00dft<br \/>\nzu \u00fcberleben.~<br \/>\nKalt ist es, aber was tut das schon. Da ist noch jemand..der redet, aber sie werden gleich gehen..ich sehe es..ich sehe hinab und verstehe, dass loslassen&#8230;.das Einzige ist..was mir helfen wird&#8230;der Wind zerrt schon an mir. Einmal um mich selbst gedreht&#8230;steh ich nur draussen und blick hinein. Die Anderen an&#8230;die an ihrer Existenz festhalten, w\u00e4hrend ich schon \u00fcber dem Leben schwebe&#8230;so weit weg, dass ich sie beinahe nicht mehr erkennen kann. Das ist meine Welt&#8230;getrennt von Leben. Alle weiteren Schritte sind wie in Trance.<br \/>\nIch geh hinein&#8230;will schrein&#8230;und kann ihr sinnloses \u00e4ngstliches paddeln nicht ertragen&#8230;sie singen ihr Kumbaya und ich fliehe &#8230;mit meinem Ticket &#8230;.Patricks Ticket und er folgt uns. Kein Vorwurf ob meinem Diebstal&#8230;er..h\u00e4tte es..hat es&#8230;.tat es nicht anders. Die Musik spielt in meinem Kopf und er ist gesch\u00e4ftlich&#8230;.wird echter in meinen Augen, als ich erkenne, dass er mich nicht verr\u00fcckt findet&#8230;zumindest nicht so  ma\u00dfgeblich, dass er mich wegsto\u00dfen m\u00fcsste. Was&#8230;.sagst das \u00fcber ihn? W\u00e4r ich zweidimensional, h\u00e4tt ich diesen Augenblick verwendet um ihn zu k\u00fcssen, aber&#8230;.ich bin da nicht gut drin&#8230;wars noch nie&#8230;das zwischenmenschliche ist mir fremd&#8230;wenns ernst wird. So leg ich nur meine Hand auf seine Brust und lausche seinem Herzschlag. Auch er liegt gerade in einer anderen Welt im Sterben. Wie wir alle&#8230;ich werde hier mit ihm warten bis dies hier g\u00e4nzlich zerbricht und dann&#8230;werden wir sehen, ob die Welt uns dulden kann. Ein paar Tage noch und du lernst mich zu verachten. Victoria ist da und ich f\u00fchle mich auf seltsame Art heimlig&#8230;der Arzt sch\u00fcttelt den Kopf&#8230;der in dem blutigen Kittel..ich&#8230;.verstehe, dass dies ein Echo aus der echten Welt ist und weil es sein Wille ist&#8230;folge ich ihm&#8230;ohne weiteres Wort. Erinnere mich noch an seine sachten Ber\u00fchrung, wie er meinen Puls f\u00fchlt&#8230;das \u00fcberbordende Mitgef\u00fchl..die Sorge&#8230;all das, was ich nicht kenne.<br \/>\nDie Statisten..die Anderen beginnen mit dem T\u00f6ten&#8230;w\u00e4hrend die Letzten noch ihr Gewissen befreien..befreien sich die Ersten von ihrem Gef\u00e4ngnis. Leben ist sterben und sterben ist Leben. Victoria sagt es wird Zeit..ich wollte warten&#8230;einen Moment sogar \u00fcberlegte ich&#8230;ob ich nicht warten sollte bis alle tot sind um es selbst nicht zu tun&#8230;dann h\u00e4tte ich endlich eine Welt f\u00fcr mich allein..die mir geh\u00f6rt. Frei.<br \/>\nDoch es geht seinen Weg. Ich empfinde kein Mitgleid&#8230;verliere die \u00dcbersicht&#8230;kein Bedauern, als ich Ty t\u00f6te..nat\u00fcrlich nicht&#8230;noch Angst, als Victoria mir das Messer schenkt&#8230;vielleicht&#8230;.vielleicht darf ich sie in der echten Welt behalten, will mich noch drehen um Patrick zu sehen, da&#8230;ver\u00e4ndert sich etwas und mir wird kalt.<br \/>\nStimmen..Sirenenheulen..ich glaube die H\u00e4nde des Arztet an mir zu f\u00fchlen&#8230;jemand der sagt, dass sie es nicht schafft. DAss sie stirbt. Sie.<br \/>\nSie&#8230;das bin ich.<br \/>\nF\u00fchle wie mein Herz klopf&#8230;.ganz intensiv&#8230;ich f\u00fchl mich lebendig&#8230;noch 5 Sekunden.<br \/>\n4<br \/>\n3<br \/>\n2<br \/>\n&#8230;<br \/>\nfrei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich hab was geahnt. Irgendwie. Sp\u00e4testens nachdem sie mich verbrannt hat war ich mir sicher DAS es nicht echt ist. Etwas, dass mich schon mein ganzes Leben begleitet, dieses Gef\u00fchl in einem falschen Film zu sein. 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