{"id":79,"date":"2006-12-11T01:17:07","date_gmt":"2006-12-11T01:17:07","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=79"},"modified":"2011-12-28T17:29:50","modified_gmt":"2011-12-28T17:29:50","slug":"15-eva-und-die-shg-panikattacke-ev","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=79","title":{"rendered":"15.Eva und die SHG Panikattacke.eV"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">Ich lehne mich zur&uuml;ck und neben mir steht eine Frau mittleren Alters auf. Ihre Schultern sind hoch und nach vorne gezogen, als m&uuml;sste sie einen Schmerz in der Brust sch&uuml;tzen. Ihre Fingern&auml;gel sind abgekaut und diverse Falten zeichnen ihr Gesicht. Rein &Auml;usserlich w&uuml;rde ich sie auf gute 42 Jahre sch&auml;tzen. Ihre Haut blass, schlechte durchblutung. Ich wette ihre H&auml;nde sind kalt. An ihren Zeige und Mittelfinger der rechten Hand sehe ich jeweils eine kleine minimal verhorne gelbliche Stelle. Ihre Z&auml;hne sind auch nicht strahlend wei&szlig;. Raucher. Sie hat ziemlich d&uuml;nne Beine und daf&uuml;r eine gro&szlig;en blauen Pulli, der faktisch alles von ihrer Figur verdeckt. Ihr ist oft kalt? Ich glaube die Temperatur ist relativ normal in diesem Raum. Der Rest der Teilnehmer tr&auml;gt Hemd oder Shirt oder Bluse.<br \/>Dann beginnt sie mit leiser Stimme zu sprechen:<\/p>\n<p>&bdquo;Hi, mein Name ist Susanne&#8230;ich&#8230;ich bin 35 Jahre alt und leide seit etwa&#8230;20 Jahren an &#8230;&ldquo;sie schluckt. &bdquo;&#8230;an Panikattacken.&ldquo;<\/p>\n<p>&bdquo;Hallo Susanne&#8230;&ldquo;antwortet der Rest im Chor, so automatisch,dass es zum einen vermutlich zum &uuml;blichen Prozedere geh&ouml;rt, als auch so fix, dass ich es zum Anderen verpasst habe. Meine Aufmerksamkeit gilt ohnehin ihr.<br \/>Wie sie da steht, mit unstetem Blick. Ihr Haar nur wahllos nach hinten gepackt. Sie sieht mich an, komisch irgendwie. MIr f&auml;llt auf, dass ich sie ja anstarre, aber da sie gerade am Reden ist, ist das regul&auml;r, also l&auml;chel ich ihr aufmunternd zu. Ihr Mundwinkel zuckt nur kurz nach oben, als h&auml;tte sie mein L&auml;cheln nicht &uuml;berzeugt.<br \/>Sie spricht weiter und ich schlie&szlig;e meine Augen halb&#8230;<\/p>\n<p>&bdquo;Ich&#8230;..ich wei&szlig; nicht&#8230;warum es anfing, es&#8230;es fing einfach an..es..&ldquo;erz&auml;hlt sie leise, da ist ein Unterton in ihrer Stimme, &uuml;ber der Unsicherheit, die Menschen immer haben, wenn sie &uuml;ber Dinge sprechen die sie zutiefst ber&uuml;hren unter der Scham, die Menschen immer haben, wenn sie &uuml;ber Dinge sprechen, die sie schwach aussehen lassen. Irgendwas stimmt da nicht. Dieser Unterton versetzt mir einen Stich und&#8230;&#8230;..weckt meine Neugier.<br \/>Ich blinzel und l&auml;chel sie an.<\/p>\n<p>&bdquo;Entschuldige Susanne?&ldquo; sage ich leise und wende mich ihr etwas zu, mein L&auml;cheln ist diesemal sehr warm es ist bin in meine Augen vorgedrungen und sie darf sich meiner Aufmerksamkeit gewissen sein. <em> Bis zur G&auml;nze.<\/em><\/p>\n<p>Die Mausgraublondine wendet sich mir verwirrt zu und auch einige Andere Teilnehmer wirken verwundert&#8230;offensichtlich spricht man sich nicht an? Egal.<\/p>\n<p>&bdquo;Ja?&ldquo; fiept sie.<\/p>\n<p>Mein K&ouml;rper wendet sich ihr mehr zu, ein wenig so, wie man es bei einem Kind t&auml;te und bei ihr geschehen zwei v&ouml;llig kontroverse Dinge, zum einen entpannt sich ihre Haltund und zum Anderen weicht ihr Leib etwas zur&uuml;ck. <em> Haaaaaaaaaben wir Probleme mit Vertrauen?<\/em><\/p>\n<p>Fragend sch&uuml;ttelt ich meinen Kopf, weils mir auch spanisch vorkommt.<br \/>&bdquo;Du wei&szlig;t nicht, warum das mit den Panikattacken begann?&ldquo;<br \/>Mein Blick auf ihr.<br \/>Sie sch&uuml;ttelt ihren Kopf<\/p>\n<p>&bdquo;Nein&#8230;.&ldquo;..piept sie.<\/p>\n<p><em> Sie l&uuml;gt<\/em><br \/>Erst die Gewisseheit. Dann seziert mein Verstand die Kleinigkeiten, das kurze Augenschlie&szlig;en, um sich zu sammeln oder weil sich die meisten normalen Menschen eben doch schwer tun einander ins Gesicht zu l&uuml;gen. Das kurze schieln nach oben um sich eine Wahrheit zu erfinden. Ihre rechte Hand die f&uuml;r einen Moment die Tendenz zeigt sich zu zur Faust zu ballen und wissentlich unterdr&uuml;ckt wird. Ihre Stimmelage hat sich etwas erh&ouml;ht. Viele viele Kleinigkeiten und obendrein dieses Gef&uuml;hl von Schw&auml;rze in mir. Seid ich ihr meine Aufmersamkeit widme g&auml;rt in meinem Leib ein schrecklich, h&auml;sslich <em> sch&ouml;nes?<\/em> vernichtendes Gef&uuml;hl. Wie ein D&auml;mon lauert er. Es ist keiner von meinen.<br \/>Diese Frau wei&szlig;&#8230;warum sie von der Angst geplagt wird.<\/p>\n<p>Mein Blick verbleibt auf ihr wie hypnotisiert, sie beginnt zu blinzeln, sie merkt, dass ich ihr nicht glaube..<\/p>\n<p>&bdquo;Sprechen sie doch weiter Susanne&#8230;&ldquo; fordert sie die Gruppenleiterin Frau Boyle mit einf&uuml;hlsamer Stimme auf.<\/p>\n<p>Susanne nickt.<br \/>Ich l&auml;chle h&ouml;flich und lehne mich zur&uuml;ck.<\/p>\n<p>&bdquo;&#8230;es begann irgendwann, da wachte ich mitten in der Nacht auf, bekam kaum Luft..mein Puls&#8230;mein Puls schlug 120 in der Minute und schneller&#8230;es war&#8230;.es war wie Todesangst und ich konnte nicht&#8230;nichts dagegen tun es&#8230;&ldquo; teilweise versinkt sie in Erinnerung, teilweise huscht ihr Blick immer wieder kurz zu mir, als m&uuml;sste sie mich im Besonderen &uuml;bezeugen. Als sie das mit der Todesangst erw&auml;hnt brummel die Anderen mitf&uuml;hlend, verstehend <em>IHR HABT KEINE AHNUNG!<\/em><br \/>Ich blinzelt selbst und h&uuml;stel kurz, nur um mich weiter auf die Sprecherin zu konzentrieren.<br \/>Bei ihrem Reden h&auml;lt sie ausschlie&szlig;lich &uuml;berhaupt nur Blickkontakt mit Frauen, den M&auml;nnlichen Teilnehmern weicht sie unbewusst aus. In Blick und Haltung.<br \/>W&auml;hrend sie weiter erz&auml;hlt von den Ausw&uuml;chsen ihrer Panik und den unangenehmen Konsequenzen f&uuml;r ihr t&auml;gliches Leben verlasse ich die Ebene der gew&ouml;hnlichen Wahrnehmung und steige die Stufen ein Stockwerk nach oben.<br \/>Farben erf&uuml;llen meine Realit&auml;t. Ihre Farben.<br \/>Beeindruckend schr&auml;g. <em> Irgendwie gef&auml;llt es mir<\/em><br \/>Eine dunkleblaue, dunkelbraune Masse beherrscht sie, durchzuckt von schwarz und immer wieder rosa auftauchenden Flecken..je l&auml;nger ich sie betrachte desto mehr offenbar sich..immer wieder rot&#8230;da und dort gelb..irgendwo dahinter ein unschuldiges wei&szlig; wie es bei erwachsenen Menschen nur selten zu sehen ist&#8230;an der leichten Tendenz ihres Farbenspiels zum kreiseln erkenne ich, dass sie schon mehr als einmal an ihrem Verstand verzweifelt ist&#8230;<em> h&uuml;bsch irgendwie&#8230;nein?<\/em> Gerade sind wir in einer sehr silbernen Phase ihrer erz&auml;hlung angelangt, als sich meine LIppen &ouml;ffnen und ich spreche ohne das ich es geplant hatte. Wirklich nicht!<br \/><em>&ldquo;Verzeihen sie Susanne, finden sie keine Ruhe wenn ihr Liebster sie z&auml;rtlich ber&uuml;hrt und sie liebevoll nimmt?&ldquo;<\/em><br \/>Diese Stimme klingt so warm und verst&auml;ndnisvoll, ich mag sie sofort. Einf&uuml;hlsam.<br \/>Ein gro&szlig;ter Eimer Schwarz und Orange &uuml;bert&uuml;ncht ihr Farbenspiel und es dauert tats&auml;chlich ein zwei Sekunden bis ich die Relation zwischen diesem Effekt und meiner Frage herstellen kann.<\/p>\n<p>&bdquo;I&#8212;i&#8212;ich&#8230;ich..&ldquo;stottert Susanne und wird noch blasser. Ihre Farben werden zu einer sich heftig drehenden homogenen Masse die irgendwie verzweifelt auf mich wirkt.<br \/>Frau Boyle schenkt mir einen vernichtenden Blick und wendet sich freundlich an Susanne.<br \/>&bdquo;Setzten sie sich erstmal und sprechen sie dann weiter&#8230;&ldquo; fordert sie Susannze auf, die h&ouml;rts und tuts aber ihre Gedanken kreise um meine Frage. <em> Ich wei&szlig;, warum du keine Nacht schlafen kannst suuuusiiiii<\/em><br \/>Frau Boyles Blick ruht einen Augenblick auf mir, als &uuml;berlege sie mich zu bitten als n&auml;chstes zu sprechen, doch dann wendet sie sich an einen junge Mann an ihrer Seite.<br \/>&bdquo;Michale, m&ouml;chtest du uns ein wenig von deiner letzten Woche erz&auml;hlen?&ldquo;<br \/>Michael erz&auml;hlt und ich lenke meine Aufmerksamkeit auf ihn um Minuten sp&auml;ter auch seine farben auf mich wirken zu lassen. Auch da ist Angst, aber auch Stolz. Blau. Ich muss l&auml;chlen. Ob er daraus seine Kraft zieht. Er erz&auml;hlt davon wie oft er letzte Woche erfolgreich eine anstehende Panikattacke mit Gespr&auml;chen und Mediation zur&uuml;ckgedr&auml;ngt hat, alle Teilnehmer l&auml;cheln und freuen sich mit ihm<br \/>Ich auch.<\/p>\n<p>Die Stunde ist zu Ende, vielleicht 4 von 12 Leuten haben gesprochen. Als wir uns alle verabschiedet haben und Mantra&auml;hnliche flosken zur St&auml;rkung des Selbstbewusstseins gemurmelt wurden wenden wir uns zum gehen.<\/p>\n<p>&bdquo;Helena?&ldquo; sagt Frau Boyle. Helena ist der Name mit dem ich mich vorgestellt habe. Man braucht bei diesen Veranstaltungenk einen Auswei&szlig; vorlegen, nur einen Namen in die Liste schreiben.<br \/>Ich bleibe also stehen und sehe Frau Boyle mit einem freundlichen L&auml;cheln an. Sie ist gr&ouml;&szlig;ter als ich. Ihre Augen braun und aufmerksam. <br \/>Sie kommt zu mir und mustert mich.<br \/>&bdquo;Helena&#8230;.warum haben sie Susanne diese Frage gestellt?&ldquo;<br \/>Ich blinker komisch.<br \/>Frau Boyle wartet.<br \/>&bdquo;Ich denke ..Susanne wei&szlig; sehr genau, warum sie solche Angstzust&auml;nde hat&ldquo;antworte ich etwas k&uuml;hl, als ob ich es nicht n&ouml;tig h&auml;tte mich einem Menschen zu erkl&auml;ren und sie als Gruppen f&uuml;hrerin sollte es schon lange gemerkt haben, wenn sie gut w&auml;re.<br \/>Das L&auml;cheln um Frau Boyles Mundwinkel wird bitter und weil ich heute schon den ganzen Abend dabei bin und &uuml;berhaupt nur zu diesem Zweck hier her gekommen bin, lasse ich auch ihre Farben auf mich wirken.<br \/>Da ist sehr viel mitgef&uuml;hl, Trauer&#8230;.idealismus&#8230;viel innere ruhe und und ein paar briesen bitterkeit. Aber sie wirkt sehr..ausgeglichen? Beinahe bin ich neidisch.<br \/>Auch in ihrer Stimme klingen ihre Gef&uuml;hle mit, sie ist so unverf&auml;lscht echt, dass ich es ihr schon wieder neiden will.<br \/>&bdquo;Susanne wurde als Kind von ihrem Vater missbraucht, mit 15 hat man sie in ein Heim gebracht. Ich wei&szlig; dass sie l&uuml;gt, sie wei&szlig; dass sie l&uuml;gt. Aber was berechtigt sie dazu sie derart in ihren eigenen morast zu st&uuml;rzen?&ldquo;<br \/>Unter ihrem Blick f&uuml;hle ich mich wie eine dreizehnj&auml;hrige die ein Tier zum Spass getreten hat und dabei erwischt wurde. <em> Wie schlecht und B&ouml;se du bist<\/em><br \/>Ich will taumeln und mich entschuldigen und sagen, dass ich es nicht wei&szlig; und erkl&auml;ren dass ich vielleiht nur meinen Verdacht nur best&auml;tigt wissen wollte. Oder &#8230;<br \/>Mein Gesichtsausdruck muss sehr indifferent sein, denn er spiegelt sich in ihrer Mimik wieder. Sie ist unsicher ob sie mich als einen schlechten Menschen einstufen soll, oder ob sie Mitleid mit mir haben will. <em>Oh bitte hab Mitleid mit mir, glaube mir, was in meiner Welt passiert l&auml;sst alles hier aussehen wie play mobil.<\/em><br \/>Ich beuge mich n&auml;her zu ihr um zu fl&uuml;stern, beinahe wie nebenher mein Blick &uuml;ber ihre Schultern hinweg ins Nirgendwo.<br \/>Sie kommt mir entgegen, als w&auml;re sie es gewohnt, dass andere nicht laut aussprechen was ihnen auf dem Herzen liegt.<br \/>Meine Stimme klingt ganz leise, wie es so ist beim fl&uuml;stern.<br \/><em>&ldquo;Manchmal ist es Liebe, wenn du deinem Kinde weh tust&#8230;&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>Dann richte ich mich wieder auf und l&auml;chel sie freundlich an: &bdquo;Guten Abend Miss Boyle!&ldquo; <\/p>\n<p>Frau Boyle bewegt sich nicht, ich entnehme ihrer Mimik einen inneren Kampf, denn ich habe nicht gelogen. Und sie ist klug genug es zu erkennen.<br \/>Ich bin schon fast durch die T&uuml;r, als sie mir nachruft&#8230;bitter..will ich sagen.<br \/>&bdquo;&#8230;.und wenn sie die Wahrheit nicht h&ouml;ren WILL??&ldquo; <br \/>Ich bleibe stehen und denke kurz dar&uuml;ber nach. Tu was du willst?<br \/>Nat&uuml;rlich w&auml;re es deutlich cooler einfach so stehen zu bleiben, zu antworten und weiter zu gehen, aber ich bin eine h&ouml;fliche Person, also drehe ich mich um und sehe sie an.<\/p>\n<p>&bdquo;Dann ist die Zeit, die sie mit ihr verbringen vergeudet Miss Boyle, denn dann hat sie sich dazu entschieden nur zu leiden und nichts zu &auml;ndern&#8230;&ldquo;<br \/>F&uuml;r einen Augenblick schiele ich nach rechts&#8230;<em> nur leiden&#8230;<\/em>Ich l&auml;chel etwas, lass den Gedankengang und sehen Frau Boyle wieder an.<\/p>\n<p>&bdquo;So oder so tat ich ihr einen Gefallen&#8230;&ldquo;<br \/>Das wars aber dann an Kommunikation. Ich nicke, durchschreite die T&uuml;r, betrete den Gang..steige die Stufen hinab und verlasse kurz darauf das Haus, neben deren Eingangst&uuml;r ein Schild prangert.<\/p>\n<p>&bdquo;Selbsthilfe e.V. &Ouml;ffnungszeiten: Mo &ndash; Fr. 10 &ndash; 15 Uhr<br \/>                                                                      18 &ndash; 22 Uhr<br \/>                                                                Sa. 16 &ndash; 22 Uhr.&ldquo;<\/p>\n<p>Oben am Fenster steht Frau Boyle und sieht mir nach.<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich lehne mich zur&uuml;ck und neben mir steht eine Frau mittleren Alters auf. Ihre Schultern sind hoch und nach vorne gezogen, als m&uuml;sste sie einen Schmerz in der Brust sch&uuml;tzen. 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