{"id":86,"date":"2006-12-11T01:33:54","date_gmt":"2006-12-11T01:33:54","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=86"},"modified":"2011-12-28T17:29:51","modified_gmt":"2011-12-28T17:29:51","slug":"02-eva-und-die-jagd","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.portrait-of-a-shadow.de\/?p=86","title":{"rendered":"02.Eva und die Jagd"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<table border=\"0\" cellspacing=\"1\" cellpadding=\"3\" width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"post1\" width=\"100%\" valign=\"top\">\n<div class=\"postcolor\"> Sonnenuntergang ist noch keine Stunde vorbei und ich bin schon mit der U-Bahn unterwegs in eine andere Wohngegend, weil &#8211; ich hab Hunger. Der Maler lies mich auf Hvar selbst was organisieren, ich bin ja eigentlich auch schon zu alt, um mir alles vorsetzten zu lassen. Am Anfang hat ich ja schon ein ganz mulmeliges Gef&uuml;hl, aber es war einfacher als ich gedacht h&auml;tte. M&auml;nner sitzten draussen und trinken und spielen und die Frauen hocken zusammen beim Tee trinken und Dinge f&uuml;r den Haushalt tun. Und du musst nur zu einer gehen und ihr ein Gespr&auml;ch ans Knie nageln, von wegen wie man was kocht oder wie man was macht und dann dauert es nicht lange und sie zieht dich in die Wohnung um dir das Gegenteil zu beweisen. Auf Hvar ist jede Hausfrau, die beste Hausfrau und absolut bereit dir das vor Augen zu f&uuml;hren. Und dann ist es eigentlich nur noch das warten auf den richtigen Moment und gut.<br \/>Soviel zu Hvar.<br \/>Ich steig aus der Ubahn und wandel ein wenig ziellos durch die Gegend. Sieht gutb&uuml;rgerlich aus. So Doppelh&auml;uschen. Fein.<br \/>Geduldig beobachte ich die Leute, w&auml;hrend ich durch die Stra&szlig;en renn. Da muss ich mich ganz sch&ouml;n beeilen f&uuml;r, weil die alle rennen, als h&auml;tten sie Wespen im Hintern. M&auml;nner mit Akten koffern&#8230;Frauen mit Kind und Kegeln&#8230; Mir ist fr&uuml;her nie aufgefallen wie unheimlich eilig dies alle hier haben. Endlich entdeck ich ein Weibchen, dass allein ist und einigerma&szlig;en langsam geht. Zielstrebig geh ich auf die zu und l&auml;chle sie freundlich an.<br \/>&quot;Hallo!&quot;<br \/>Die Frau runtzelt die Stirn und legt einen Zahn zu. Wo will sie denn hin? Ich muss auch schneller werden, um ihr hinterher zu kommen.<br \/>&quot;Entschuldigung? Hallo!!&quot; Ruf ich ihr zu, doch sie sch&uuml;ttelt nur abweisend den Kopf, wird noch schneller und eh ich mich verguck, ist sie schon in ein Haus gehuscht und weg.<br \/>Ja. &Auml;hm&#8230;also.<br \/>Das Spielchen geht dann noch mit zwei drei weiteren Leuten so. Ja Himmel sind die alle &#8211; unzug&auml;nglich.<br \/>Ich beschlie&szlig;e, dass es nicht nur an der Umgebung liegen kann, sondern vielleicht auch an meinem System. Also verzieh ich mich ein wenig mehr in die Innenstadt, dort wos Gesch&auml;fte hat. Vor einem kleinen Lebensmittelladen, mitten in einer Wohngegend mit vielen gro&szlig;en H&auml;usern, in jedem von denen Leben ganz viel Leute&#8230;..da bleib ich stehen. Beobachte, wie die Menschen sich mit den Einkaufst&uuml;ten abqu&auml;len und hab eine herausragende Idee. Find ich zumindest. <br \/>Als so ne Omi mit 2 vollen T&uuml;ten rauskommt, geh ich wiederum mit einem freundlichen L&auml;cheln auf sie zu und sag ganz artig:<br \/>&quot;Hi, ich bin die Eva. Wenn du willst, trag ich dir deine T&uuml;ten heim!&quot;&#8230;und strecke meine H&auml;nde aus um ihr die Last abzunehmen. Da f&auml;ngt die Olle an zu schreien, ich soll die Finger von ihren Sachen lassen und Diebe und haste nicht gesehen und ich bin so erschrocken dass ich einfach weglaufe.Die sind alle wahnsinnig hier, ich schw&ouml;rs!<br \/>Langsam bin ich etwas gefrustet. Der Maler hat mir erz&auml;hlt, von dem was sie Jagd nennen. Das Aufsp&uuml;ren der Beute, sie verfolgen und dann wenn niemand auf dich achtet zuschlagen&#8230;. Das Niemand auf dich achten ist wichtig, wegen dem Maskerade Dings&#8230;lass dich nicht erwischen! Aber ich kann mir mich einfach nicht vorstellen, wie ich jemanden auflauer. Ich bin doch nur nen M&auml;dchen.<br \/>Vor dem n&auml;chsten Lebensmittel laden ein paar Stra&szlig;en weiter bin ich dann viel vorsichtiger. Die Idee fand ich so schlecht nicht. Aber jetzt frag ich die Leute aus der entfernung &#8230;und&#8230;es ist nicht zu fassen. Jeder sch&uuml;ttelt den Kopf. Keiner will meine Hilfe annehmen. Keiner der mir traut. Ich musste mir noch NIE Gedanken machen, wie ich an was zu Essen k&auml;me. Doch hier werd ich doch ein wenig unruhig. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Was ist denn falsch an mir? Was mache ich falsch?<br \/>Nachdenken. Zugucken. Ein St&uuml;ck von mir entfern, l&auml;sst sich ein junger Kerl von einem Opa ne M&uuml;nze in die Hand dr&uuml;cken, um ihn &uuml;ber die Stra&szlig;e zu bringen. Der nimmt das Geld daf&uuml;r glatt. Wie kann er&#8230;..oder?..hm&#8230;<br \/>Aus der T&uuml;re kommt ein gro&szlig;er Kerl, vielleicht 30 Jahre?.. mit so Jogginghosen, etwas korpulent er hat 4 Einkaufst&uuml;ten UND eine Rolle Klopapier und versucht das ganze halbwegs stabil zu halten.. Ich starr ihn wohl an, weil er stehenbleibt und mich forsch anspricht. &quot;Was glotzt denn so?&quot;<br \/>In meinem Kopf ratterts, ich schieb meine Unterlippe ein wenig vor und sag:<br \/>&quot; Wenn du mir zwei Dollar gibts, dann helf ich dir tragen.&quot; Der Kerle &uuml;berlegt kurz und nickt. Der NICKT! HA!<br \/> &quot;Aber erst wenn wir bei mir sind klar?&quot;<br \/>Beschwingt von der Idee, dass ich vielleicht doch nicht zu dumm bin, mich selbst zu ern&auml;hren..nicke ich und nehme ihm zwei T&uuml;ten ab.<br \/>Ein paar Stra&szlig;en weiter, geht er in eines dieser Hier-Wohnen-F&uuml;nftausend-Leute- H&auml;user, drei stockwerke a 24 Stufen&#8230;als ich h&ouml;re wie er japst denk ich auch daran ausser Puste sein zu m&uuml;ssen und fiep als t&auml;t mich das ganze ziemlich anstrengen. Er &ouml;ffnet die Eingangst&uuml;re, ich gehe hinein in seine Wohnung.<br \/>Die Wohnung ist klein, die Einrichtung verkommen. Es ist unordentlich. Er wohnt allein. Er verbringt hier viel Zeit&#8230;. Rauch&#8230;viel kalter Rauch. Ich bleibe stehen, seine T&uuml;ten in der Hand und lasse das alles auf mich wirken. Ordne es ein, ziehe sogar Schl&uuml;sse. Schluss&#8230;.ich h&ouml;re ein Klicken und drehe mich um. Der Typ hat die T&uuml;r hinter sich abgeschlossen.<br \/>H&ouml;m?<br \/>Ich l&auml;chle schief und freundlich und halte kurz die T&uuml;ten etwas h&ouml;her.<br \/>&quot;Wohin?&quot;<br \/>Er zuckt nur mit seinen Schultern und kommt geradewegs auf mich zu, als w&uuml;rd er was von mir wollen&#8230;.und wieso sieht der mich so an?<br \/>Mir f&auml;llt ein, dass ich ja eigentlich hier bin um was zu essen&#8230;.aber..so ..irgendwie&#8230;.deucht mir, l&auml;uft es nicht ganz wie es soll. Ich komm nur noch nicht darauf&#8230;..was&#8230;<br \/>&quot;Sag mal S&uuml;&szlig;e, hat dir nie jemand beigebracht, dass man nicht mit fremden Leuten mitgehen darf?&quot; Seine Worte gehen an mir vorbei, aber der Unterton in seiner Stimme l&auml;sst mich aufhorchen. Hunger. Ich h&ouml;re Hunger.<br \/>In Gedanken verlasse ich meine derzeitige Position und betrachte dass alles von einem anderen Standpunkt. Eva , jung, weiblich. Kerl , gro&szlig;, einfach gestrickt. Seine Wohnung. Allein. Ich schwach. Er nicht.<br \/>Ich f&uuml;hle mich um meine T&auml;tereigenschaft betrogen und in die Opferrolle verschoben. So was ist mir ja noch nie passiert. Es geht nicht mal darum, dass ich f&uuml;rchten w&uuml;rde, was er mir antun k&ouml;nnte. Es ist nur so, dass nicht ich diejenige bin, die hier drin die Spielregel festlegt, ich bin nicht diejenige &#8211; die das kontrolliert. UND ich werde nicht diejenige sein die da mitspielt, also setzt ich seine T&uuml;ten ab und mache mich auf Richtung T&uuml;r.<br \/>Dann gehts recht fix. Als ich an ihm vorbeigeh, holt er aus, schl&auml;gt mir mit der Faust ins Gesicht und ich find mich am Boden wieder. Einfach so. Derart brutal.<br \/>In diesem Augenblick, entf&auml;chert sich das Muster. Das Muster, in dem Verhalten der Menschen hier. All jene die ihren Kopf sch&uuml;ttelten, ablehnten..mir nicht trauten. Sie alle sind kl&uuml;ger als ich..nein?<br \/>W&auml;hrend ich mir dar&uuml;ber klar werde, beginnt mein Gesicht zu brennen. Der Schmerz kocht hoch und macht mich lebend. Fast glaube ich mein Herz schlagen zu h&ouml;ren. Das und meine eben erlangte Erkenntnis entringen mir ein ungl&auml;ubiges Kichern. Ich bin ein dummes kleines Kind. Was w&uuml;rde wohl der Maler sagen?<br \/>Langsam hebe ich meinen Kopf und betrachte den Mann. Um seinen Hals h&auml;ngt eine gro&szlig;e silberne Kette die die Buchstabe C H A M P einfasst. Er steht nicht weit weg, aber ich g&ouml;nne mir die Sekunde und betrachte ihn und seine Farben, krieche unter seine Haut um zu erkennen, was ihn erf&uuml;llt&#8230;.Erregung&#8230;Wut&#8230;Gier&#8230;.Macht?&#8230;.viel&#8230;Unsicherheit&#8230;.Einsamkeit&#8230;Angst. Er bl&auml;ttert sich vor meinen Augen in seine Nuancen auf. Da und dort, wirkt sein Bild stumpf, als w&auml;ren Dinge an ihm Tod. Wie ich..blass&#8230;<br \/>Er beugt sich nach unten um nach mir zu greifen&#8230;<br \/>Meine Stimme ist ganz leise, fast als t&auml;t ich nur mit mir selbst reden.<br \/>&quot;&#8230;.ich les dich&#8230;du hast was totes an dir&#8230;.du&#8230;du hast Angst&#8230;.und&#8230;und wenn ich&#8230;&#8230;&#8230;ich mehr Angst hab als du&#8230;&#8230;dann macht dich das stark..nein?&quot; Ich sehe ihm in die Augen um zu &uuml;berpr&uuml;fen, ob ich sein Muster richtig&#8230;.&uuml;bersetzte&#8230;richtig&#8230;verstehe.<br \/>Ein kleines Zucken nur &#8211;  in seinem linken Auge &#8211; schenkt mir 100 Gewinnerpunkte und ich muss wieder verhalten kichern. <br \/>Das Lachen w&uuml;rde mir schon vergehen&#8230;.Worte die aus seinem Mund fallen, w&auml;hrend ich fasziniert beobachte, wie seine Angst und damit auch seine Wut auflodert. Er w&auml;lzt seinen massigen K&ouml;rper &uuml;ber mich und ich schlinge meine Arme um ihn, wie eine Mutter die ihr Kind empf&auml;ngt. W&auml;hrend er&#8230;wei&szlig; der Teufel was zu tun versucht, vergrabe ich mein Gesicht in seiner Halsbeuge und meine F&auml;nge unter seine Haut.<br \/>Dann ist es friedlich. <br \/>Ich trinke ihn, die Umst&auml;nde schmecken mir nicht, aber Blut ist Blut und Blut ist gut. Ich nehme genug, um zu wissen, dass er nicht aufspringen wird um mich am gehen zu hindern&#8230;und lasse ihm genug&#8230;um zu &uuml;berleben. <br \/>Nicht, weil der Maler mir sagte, ich m&uuml;sse daf&uuml;r sorge tragen, wenn ich t&ouml;te, dass die Leiche verschwindet. Auch nicht, weil ich so ein gutes Herz habe. Tod&#8230;ist keine Strafe. Tod ist eine Erl&ouml;sung. Und ihn&#8230;.will ich nicht erl&ouml;sen. Der Champ hat sein Leben verdient. Finde ich.<br \/>Sp&auml;ter, nachdem ich den Champ und seine Wohnung verlassen habe, gehe ich nachdenklich von der Ubahn, durch den Wavehill Park Richtung Heimat?&#8230;&#8230;&#8230;nein..nur Richtung meiner Wohnung. <br \/>Wenn es jedesmal so ein Akt ist etwas zu Essen zu bekommen, kann ich mich bald eingraben lassen. Quasi, im wahrsten Sinne der Worte.<br \/>Mir f&auml;llt eine Gestalt auf, die im Windschatten einiger B&auml;ume liegt und wohl schl&auml;ft, aber da ich so mit Denken besch&auml;ftigt bin laufe ich an ihr vorbei. Erst, als ich 10 Minuten Fussweg weiter, wieder jemanden sehe&#8230;diesmal auf einer Parkbank&#8230;werde ich neugierig.<br \/>Ich sehe mich um. Bis auf mich&#8230;.niemand weit und breit hier. Um sicherzugehen&#8230;entfessel ich meine Beschr&auml;nkungen und gestatte mir&#8230;.mehr&#8230;zu h&ouml;ren&#8230;.<br \/>Das Atmen des Mannes auf der Bank wird ungeheurlich laut. Getier dass umherkreucht. Stra&szlig;enl&auml;rm von weiter weg. Ja. Diese Stadt lebt, auch in der Nacht. Aber Schritte?&#8230;Keine.<br \/>Meine G&uuml;te. Ich &auml;rgere mich mit dem Champ herum und hier&#8230;.liegt&#8230;.das Essen sozusagen auf der Stra&szlig;e. Is ja echt Irre.<br \/>DAS werde ich nicht vergessen.<br \/>Aber um die Hauptversorgung zu sichern, werde ich vielleicht doch, die Lebensmittelt&uuml;ten Theorie ein wenig Praxis gerechter umarbeiten. Vielleicht mit einer kleinen Anzeige in der Zeitung.<br \/>&quot;Erledige f&uuml;r sie ihre Eink&auml;ufe!&quot; oder. &quot;Suchen sie unterst&uuml;tzung im Haushalt?&quot; Oder etwas in der Art.<br \/>Bis ich daheim angekommen bin, habe ich viele Pl&auml;ne geschmiedet. Wie ich mein Essen organisieren k&ouml;nnte, wie ich ein paar Tote finden k&ouml;nnte&#8230;und&#8230;ob ich&#8230;dem Champ vielleicht helfen sollte ein besserer Mensch zu werden&#8230;.. <\/div>\n<p>                  <!-- THE POST -->       <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"darkrow3\" align=\"left\">&nbsp;<\/td>\n<td class=\"darkrow3\" align=\"left\">                <!-- PM \/ EMAIL \/ WWW \/ MSGR -->                <\/p>\n<div class=\"darkrow3\" align=\"left\" style=\"float: left; width: auto\">                  <\/div>\n<p>                  <!-- REPORT \/ UP -->                   <\/p>\n<div align=\"right\">          <a href=\"javascript:scroll(0,0);\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.vampireonline.de\/forum2\/style_images\/Vampire%20-%20The%20Undeath%20Collection\/p_up.gif\" border=\"0\" alt=\"Top\" \/><\/a>         <\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonnenuntergang ist noch keine Stunde vorbei und ich bin schon mit der U-Bahn unterwegs in eine andere Wohngegend, weil &#8211; ich hab Hunger. 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