Widerstandslos

Du blickst mich an. So wahr, so echt. Ich will zerfließen.
Diese Augen MUSS ich schließen.
Ein schwarzes Band, in meiner Hand ist gut genug, dein Licht zu nehmen…

Du fasst mich an. scheinst so vertraut…deine Finger die meine finden…
Diese Hände MUSS ich binden.
Blanker Stahl, ist meine Wahl und gut genug um dich zu lähmen.

Blind. Gefesselt. Mein Atem stockt. So wunderschön.
In diesem Bild will ich vergehen.
Ein kleines Stück. Tret ich zurück und nehm mir zeit..dich anzusehen

Die weisse Haut. Das dunkle Haar. So wunderbar. Will dich berühren.
Mich in deinem Sein verlieren.
So kehr ich wieder, knie mich nieder…und nehm mir zeit..dich zu verstehen.

Von deinen Lippen, will ich nippen. Dich kosten. Trinken.
In deiner Haut will ich versinken und grab mich zart in dich hinein.
Dein beben soll mein Antrieb sein.
Dein pochend Herz ein wildes Lied, es flieht mein Denken,
Es bleibt nur fühlen, will mich an deiner Hitze kühlen
Von deinem Odem will ich leben.
Von meinem Wahnsinn, will ich dir geben.

Dieser Beitrag wurde unter Liebe und Andere Gemeinheiten veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar