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Geschützt: Wut (FSK 18)
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Geschützt: Ein Spiel (FSK 18)
Veröffentlicht unter FYEO
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Momentaufnahme
Es ist schwierig, einen Augenblick, den ich selbst als sehr eindrucksvoll empfinde, so zu beschreiben, dass diejenigen, die das danach lesen, verstehen können, was ich auszudrücken versuchte.
In meinem Fall, ist es eine Lippenbewegung zu einem Lied.
Ein Mann, der tanzt…richtig tanzt! Ich habe keine 10 Worte mit ihm gewechselt und ich befürchte, dass ist ganz gut so, denn ich habe den vagen Verdacht, er wäre mir nicht sympathisch. Zu sehr von sich überzeugt. Zumindest tut er so. Aber gerade DAS ist wohl der Punkt, der es so…anregend aufregend macht ihn zu beobachten. Ich habe mir ein Hobby daraus gemacht.
Er versinkt im Tanz. Er bewegt sich MIT der Musik. Und leider ist das nicht bei vielen Menschen der Fall und noch viel weniger bei den männlichen Vertretern der Gesellschaft.
Meine eigene Welt verschwindet, wenn ich tanze, ordnet sich neu und meine Wahrnehmung dreht sich. Für mich ein unglaubliches Gefühl und ich unterstelle ihm, dass es er dies ähnlich fühlt, bei sich…wie sonst sollte dieses Wesen derart tanzen können?
Ich glaube fast, im Lexikon muss zum Thema Extrovertiert ein Bild nebst seinem Namen sein. Er drückt sich aus…in Gestik..Mimik.. und meine nächste Alternatvie zum Nicht-Tanzen, ist ihm dabei zu zusehen. Er weiß um seine Wirkung. Auch das ist zu sehen… Tut aber dem Fakt ansich keinen Abruch…sein tanzen MUSS von Herzen kommen. Kein Irrtum möglich.
Mein Lehrer sagte seinerzeit: Wenn du richtig tanzt ist das wie Sex. Und in manchen Fällen sogar besser.
Ich kann mich seiner Meinung vollkommen anschließen.
Damit komme ich langsam, zu diesem exquisiten Moment.
Er tanzt mit einer jungen Frau, eine von mehreren gutaussehenden jungen Frauen in seinem Umfeld, die sich bisweilen mit ihm in seinem Tanz verlieren. Auch das ein Genuß zum Beobachten. Hatte ich erwähnt, dass ich voyeuristisch veranlangt bin?
Ich lasse mein eigenes tanzen etwas fallen und gebe mir Gelegenheit zu sehen..auf zu nehmen.
Ein Anblick, den ich malen möchte!
Seine angespannten Hände bewegen sich Millimeter für Millimeter über das schwarze Lackleder ihrer Kleidung. Als wolle er noch fester zugreifen und würde sich selbst nur mühsam unter Kontrolle halten Und egal wie es in Wirklichkeit ist, in diesem Moment ist DAS die Wahrheit. Die Körper aneinander, ineinander..umschlungen..sich sacht wiegend im Takt der Musik.Ihr Kopf fällt langsam in den Nacken, ihr Haar streichelt ihren Rücken und die helle Haut ihres Halses..ihrer Kehle… schimmert einladend im sachten bläulichen Licht der Scheinwerfer.
Mit geschlossenen Augen zeichnen seine Lippe..nahezu ohne sie wirklich zu berühren..diese Konturen nach, als wolle er ihren Geruch atmen Ihre Finger krallen sich sanft in seine Schulter – sie ertrinkt im Moment. Und er zieht sie nur tiefer ins Wasser. Warmer Atem auf der Haut. Kühle Hände. Lichtblitze. Die Musik fließt und die Bewegungen mit ihr. Atemlosigkeit? Es liegt ein derartiges Kribbeln in der Luft, dass sich um die Beiden, in aller Stille ein kleiner Kreis gebildet hat. Wunderschön!
Seine Hände auf ihrem Rücken, zwingen ihren Körper mit zärtlichem Nachdruck an seinen eigenen. Mir ist fast, als könnte ich das kleine Geräusch hören, welches Lackleder auf Lackleder von sich gibt, dass sich berührt und wieder voneinander löst.. Auch das ist Musik.
Verzehrend. Feurig. Sanft, kaum wahrnehmbar und gewaltig wie eine Welle. So muss tanzen sein. Auch miteinander tanzen.
Sie schmiegt sich an ihn. Verloren in seiner Nähe. Sich hingegebend. Und sein Kopf dreht sich etwas beiseite. Unendlich langsam. Derart eins mit ihr, dem Takt, der Melodie, dass es mir beinahe den Atem nimmt. Seine Augen geschlossen auf den Höhepunkt wartend.
Als die Stimme der Sängerin sich erhebt und Gänsehaut auf jedem Körper hinterlässt der Musik fühlen kann, öffnen er sie wieder. Den Blick auf ein, jedem anderen unbekanntes – Bild im Nichts gerichtet. Eine Profil. Gegen das Licht. Und eben diese, seine Lippen, die nicht nur lautlos den Text sprechen. Sondern ohne zu denken mitsingen. Schon tausenmal vernommen und jedesmal neu. Zu sehen, fast zu fühlen, wie jemand. Und seis nur für Sekunden..oder die Dauer eines Liedes…derart fällt… Die Welt um sich herum verliert. IST einfach nur wundervoll und eigentlich ohne Worte.
Ich muss lächeln.
In meinem Fall, ist es eine Lippenbewegung zu einem Lied.
Ein Mann, der tanzt…richtig tanzt! Ich habe keine 10 Worte mit ihm gewechselt und ich befürchte, dass ist ganz gut so, denn ich habe den vagen Verdacht, er wäre mir nicht sympathisch. Zu sehr von sich überzeugt. Zumindest tut er so. Aber gerade DAS ist wohl der Punkt, der es so…anregend aufregend macht ihn zu beobachten. Ich habe mir ein Hobby daraus gemacht.
Er versinkt im Tanz. Er bewegt sich MIT der Musik. Und leider ist das nicht bei vielen Menschen der Fall und noch viel weniger bei den männlichen Vertretern der Gesellschaft.
Meine eigene Welt verschwindet, wenn ich tanze, ordnet sich neu und meine Wahrnehmung dreht sich. Für mich ein unglaubliches Gefühl und ich unterstelle ihm, dass es er dies ähnlich fühlt, bei sich…wie sonst sollte dieses Wesen derart tanzen können?
Ich glaube fast, im Lexikon muss zum Thema Extrovertiert ein Bild nebst seinem Namen sein. Er drückt sich aus…in Gestik..Mimik.. und meine nächste Alternatvie zum Nicht-Tanzen, ist ihm dabei zu zusehen. Er weiß um seine Wirkung. Auch das ist zu sehen… Tut aber dem Fakt ansich keinen Abruch…sein tanzen MUSS von Herzen kommen. Kein Irrtum möglich.
Mein Lehrer sagte seinerzeit: Wenn du richtig tanzt ist das wie Sex. Und in manchen Fällen sogar besser.
Ich kann mich seiner Meinung vollkommen anschließen.
Damit komme ich langsam, zu diesem exquisiten Moment.
Er tanzt mit einer jungen Frau, eine von mehreren gutaussehenden jungen Frauen in seinem Umfeld, die sich bisweilen mit ihm in seinem Tanz verlieren. Auch das ein Genuß zum Beobachten. Hatte ich erwähnt, dass ich voyeuristisch veranlangt bin?
Ich lasse mein eigenes tanzen etwas fallen und gebe mir Gelegenheit zu sehen..auf zu nehmen.
Ein Anblick, den ich malen möchte!
Seine angespannten Hände bewegen sich Millimeter für Millimeter über das schwarze Lackleder ihrer Kleidung. Als wolle er noch fester zugreifen und würde sich selbst nur mühsam unter Kontrolle halten Und egal wie es in Wirklichkeit ist, in diesem Moment ist DAS die Wahrheit. Die Körper aneinander, ineinander..umschlungen..sich sacht wiegend im Takt der Musik.Ihr Kopf fällt langsam in den Nacken, ihr Haar streichelt ihren Rücken und die helle Haut ihres Halses..ihrer Kehle… schimmert einladend im sachten bläulichen Licht der Scheinwerfer.
Mit geschlossenen Augen zeichnen seine Lippe..nahezu ohne sie wirklich zu berühren..diese Konturen nach, als wolle er ihren Geruch atmen Ihre Finger krallen sich sanft in seine Schulter – sie ertrinkt im Moment. Und er zieht sie nur tiefer ins Wasser. Warmer Atem auf der Haut. Kühle Hände. Lichtblitze. Die Musik fließt und die Bewegungen mit ihr. Atemlosigkeit? Es liegt ein derartiges Kribbeln in der Luft, dass sich um die Beiden, in aller Stille ein kleiner Kreis gebildet hat. Wunderschön!
Seine Hände auf ihrem Rücken, zwingen ihren Körper mit zärtlichem Nachdruck an seinen eigenen. Mir ist fast, als könnte ich das kleine Geräusch hören, welches Lackleder auf Lackleder von sich gibt, dass sich berührt und wieder voneinander löst.. Auch das ist Musik.
Verzehrend. Feurig. Sanft, kaum wahrnehmbar und gewaltig wie eine Welle. So muss tanzen sein. Auch miteinander tanzen.
Sie schmiegt sich an ihn. Verloren in seiner Nähe. Sich hingegebend. Und sein Kopf dreht sich etwas beiseite. Unendlich langsam. Derart eins mit ihr, dem Takt, der Melodie, dass es mir beinahe den Atem nimmt. Seine Augen geschlossen auf den Höhepunkt wartend.
Als die Stimme der Sängerin sich erhebt und Gänsehaut auf jedem Körper hinterlässt der Musik fühlen kann, öffnen er sie wieder. Den Blick auf ein, jedem anderen unbekanntes – Bild im Nichts gerichtet. Eine Profil. Gegen das Licht. Und eben diese, seine Lippen, die nicht nur lautlos den Text sprechen. Sondern ohne zu denken mitsingen. Schon tausenmal vernommen und jedesmal neu. Zu sehen, fast zu fühlen, wie jemand. Und seis nur für Sekunden..oder die Dauer eines Liedes…derart fällt… Die Welt um sich herum verliert. IST einfach nur wundervoll und eigentlich ohne Worte.
Ich muss lächeln.
Geschützt: Die Andere Geschichte (FSK 18)
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Denkfallen (unvertont)
Ach ich wünscht’ ich wäre kühl
Ich wünschnt’ ich hätte kein Gefühl
Eine Leere ohne Halt,
ich wär kalt,
kalt wie Stein
so muß es sein
Eine Stimme in meinem Schädel so laut und schrill, ich könnte sterben
„Bedenke gut was Du Dir wünscht, Hab acht, es könnte Wahrheit werden.”
Du siehst mich an: „Ich liebe Dich!
und was fühlst Du?” daß fragst Du mich.
Ich denk ich mag Dich, seh’ Dich gern,
doch alles and’re liegt mir fern
Du denkst ich will mich wichtig machen
zurückhaltend mit solchen Sachen
Du glaubst in Wahrheit lieb ich Dich;
mein lieber Freund, da täusch’ Dich nich’.
Ich lieg im Bett, wälz’ mich herum,
dieses Denken bringt mich um,
um meinen Schlaf, meinen Verstand
niemand nimmt mich an der Hand
um mich zu trösten, mich zu schützen,
mir zu helfen,mich zu stützen
ich helf mir selbst und greif zum Wein
bald werd’ ich eingeschlafen sein.
Du sagst mir: „ Ich versteh’ Dich nich’
was willst Du denn?” daß fragst Du mich.
Was ich will kann ich nicht sagen
ich stell mir selbst die gleichen Fragen
Du denkst ich will mehr Zärtlichkeit
Verführung, mehr von Deiner Zeit,
Du glaubst ich bräuchte noch mehr Liebe
Ach Freund Du kennst nicht meine Triebe
Fühl ‘ mich gefangen, fühl’ kein Leben
krieg’ so viel Liebe, und kann keine geben
darfst meinen Körper nicht berühren
sonst würd ich meinen Halt verlieren.
Fass mich nicht an, Ach tu’ das nicht
ich will das nicht… ich will das nicht
Du sagst: „ Ich hab’ genug geseh’n
wenn Du nicht willst, dann werd’ ich geh’n.”
Ich spüre Deinen letzten Blick
dann gehst Du und siehst nicht zurück
Glaube mir , ich mochte Dich,
doch das Du gehst, daß stört mich nicht.
Ich wünscht’, ich könnte mich verstehen
Ich wünscht’, ich würd’ klarer sehen
warum ich handle wie ich’s tu’
und im nu
wüsst ich wiso
bin ich so
Eine Stimme in meinem Schädel,lacht laut und schrill,und spricht ganz klar
Bedenke gut was Du Dir wünscht,
vielleicht wird’s wirklich,
vieleicht wirds wahr.
Veröffentlicht unter aka Songtexte
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Zwei Seiten – netieS iewZ
Wie soll ich es beim Namen nennen?
…nenn' es Hass, ach nenn' es Liebe…
Dies Gefühl, schwer zu verkennen
…nichts was noch zu verkennen bliebe…
fließt durch meinen Leib wie Blut,
..tief in mir, in jeder Vene…
schwelend,heiss wie trockne Glut.
…kocht die Wut, die ich ersehne…
Wie soll ichs dir nur eingestehn?
…ich flüsters laut und schrei es leise…
Ich möchte wirklich weiter gehen!
..ich will dich ganz auf meine Weise…
Dem Trieb in mir, möcht ich erliegen
..ich will dich nehmen, will dich fressen…
die Hemmungen in mir besiegen.
…was Gut und Schlecht ist ganz vergessen…
Wie soll ich diesen Tanz beginnen?
..ich such und schmecke deine Haut…
Ich bin im Rausch! Verlor'n! Von Sinnen!
…ertrink an dir, ach so vertraut…
All mein Denken kreist um dich
…will ich nicht eher ruhe finden…
verstehst du mich?
bis deine sinne…
Ich liebe dich.
…auf ewig schwinden
Veröffentlicht unter Vom Wahn und Märchenhaftes
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Verfallen
Lass endich ab.
Steig aus dem Grab.
Hör auf zu gewinnen.
ach sei doch von Sinnen.
Steig aus dem Grab.
Hör auf zu gewinnen.
ach sei doch von Sinnen.
Lass ziehen, das Denken
Verzicht auf das lenken
Sei zärtlich und schwach,
nimm an – diese Schmach.
Hör auf zu zocken
und folge dem Locken
Gib alles hin
und erkenne den Sinn.
Lass fallen, die Hüllen.
ach leid nicht im Stillen.
Verlier dich und lebe
und nimm was ich gebe.
Veröffentlicht unter Liebe und Andere Gemeinheiten
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Honig
Ein Kuss wie Honig, schwer und süß
ach küss und still mir mein Begehren
nicht länger will ich mich noch wehren.
Ein Blick wie Honig, süß und träg',
wäg nicht – Wage! mich zu nähren
Dein Odem wird mich Liebe lehren.
Ein Fluss wie Honig, träg' und schwer,
her und hin – bin ich gerissen
roten Honig muss ich küssen.
Veröffentlicht unter Vampire
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Atmen
Ich will dich atmen, will dich trinken
Dich neu erschaffen, in dir versinken.
Will deinen Herzschlag an meinen binden
Dich in mir verlieren und mich in dir finden.
Ich WILL dich atmen, will dich versuchen
Will dich lieben und dich verfluchen
Meine Lippen an deine sticken
In deine Seele, dein Innerstes blicken.
Deinen Odem will ich kosten
genießen
Mich dir schenken und in dir fließen
Will deine Hülle mit Sanfheit durchdringen
Und was dann hervorkriecht mit Lust verschlingen.
Veröffentlicht unter Liebe und Andere Gemeinheiten
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Widerstandslos
Du blickst mich an. So wahr, so echt. Ich will zerfließen.
Diese Augen MUSS ich schließen.
Ein schwarzes Band, in meiner Hand ist gut genug, dein Licht zu nehmen…
Du fasst mich an. scheinst so vertraut…deine Finger die meine finden…
Diese Hände MUSS ich binden.
Blanker Stahl, ist meine Wahl und gut genug um dich zu lähmen.
Blind. Gefesselt. Mein Atem stockt. So wunderschön.
In diesem Bild will ich vergehen.
Ein kleines Stück. Tret ich zurück und nehm mir zeit..dich anzusehen
Die weisse Haut. Das dunkle Haar. So wunderbar. Will dich berühren.
Mich in deinem Sein verlieren.
So kehr ich wieder, knie mich nieder…und nehm mir zeit..dich zu verstehen.
Von deinen Lippen, will ich nippen. Dich kosten. Trinken.
In deiner Haut will ich versinken und grab mich zart in dich hinein.
Dein beben soll mein Antrieb sein.
Dein pochend Herz ein wildes Lied, es flieht mein Denken,
Es bleibt nur fühlen, will mich an deiner Hitze kühlen
Von deinem Odem will ich leben.
Von meinem Wahnsinn, will ich dir geben.
Veröffentlicht unter Liebe und Andere Gemeinheiten
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