Anna Toth – Charbeschreibung

Anna wurde am 21.06.1980 in Bjelovar, einer kleinen Stadt Kroatien geboren.
Schon mit ihren ersten Atemzügen macht sie ihrem Nachnamen alle Ehre. Ihre
Mutter Maria Toth stirbt noch im Kindbett an übermäßigen Blutungen. Hätte sie
nicht versucht ihr Kind im geheimen zu gebären…daheim ohne hebamme wäre wohl
nichts weiter geschehen, aber die Dinge geschehen nunmal nicht immer wie sie
laufen hätten können.
Den Namen des Vaters nimmt Maria mit in ihr frühes Grab sie ist erst 25 Jahre
alt .
Anna wird zu ihrem Onkel Mato Toth nach Deutschland gebracht. Er lebt in
Deutschland und hat eine Anstellung als Totenwäscher und Totengräber, eine nicht
sonderlich beliebte Arbeit und auf grund desser ganz gut bezahlt. Mato nahm Anna
an statt ihren Vaters an und schenkt ihr soviel liebe wie er über hatte. Es ist
weit mehr als manche andere Kinder von ihren leiblichen Eltern erhalten.
Anna lebt die ersten jahre ihrer Kindheit völlig ohne weiblichen Bezugsperson.
SChwer zu sagen wie sie sich entwickelt hätte wäre es anders gewesen… Anna ist
ein recht ..wie sagt man… burschikoses kind…
Mit beginnender Schulzeit weiten sich ihre Interessen. Was sie interessiert
lernt sie mit großen Eifer, bei dem Rest kämpft sie sich durch als hätte sie
nichts im kopf. Sie mag Mathematik, Naturwissenschaften…
Ihre frühe Jugendzeit verbringt sie einer seltsamen illustren Welt die aus
Spaziergängen besteht bei welchen sie ihrer überschüssigen Fantasy freiraum
lässt, langen Nachmittagen in der "Werkstatt" ihres Vaters, in welcher sie die
Toten wieder herichten und die Gespräche mit ihrer toten Mutter. Anna vertraut sich
ihr an, mit den Dinge die sie Mato nicht erzählen will und auch nicht ihrer
Freundin aus der schule.
Anna entwickelt ein gesunden Selbsbewusstsein und eine eigene Art und Weise die
Welt zu betrachten, geprägt von den Dinge die sie umgeben. Mit der Zeit
stell sich herraus welche Dinge für sie wichtig sind…
Da steht an vorderster Stelle die Musik,eine kleine Neigung zum okkulten, dann
eine vorliebe zur philosophischen seite des lebens und ein ausgeprägter
Spieltrieb. Sie beobachtet leidenschaftlich gern andere Menschen und durchschaut
bald die Hintergünde ihres Tuns.
Das beobachten, erkennen und wieder verwerten dieser Kenntnisse nennt sie
spielen.
Schultechnisch erwirbt sich nach 10 Jahren die mittlere Reife. Bis zu dem Tag
ihrer Abschlussfeier hatte sie nie intensiveren Kontakt mit dem männlichen
Geschlecht, sowohl weil die Jungs sie eigenartig fanden als auch weil keiner für
sie interessant gewesen wäre
Anna findet sich klüger und besser als die männlichen vertreter in ihrem Alter.
Sie weiss wie sie zu manipulieren sind und es langweilte sie nicht herrausgefordert zu sein.
Dieser Tag, dieser Moment als ihr Mitschüler Klaus Herbig versucht sie zu
vergewaltigen holt sie von ihrem Überlegenheitstrip wieder runter. Sie ist 16
Jahre,sie spielt sich  den ganzen Abend mit dem guten Mann , kokettiert und
erhält die Rechnung dafür. Er bedrängt sie, kommt ihr näher als jemals jemand
anderes zuvor, sie wehrt sich, an und für sich erfolglos. Als sie resigniert
scheint er den Spass daran zu verlieren. Er geht und sie behält ihre Jungfräulichkeit.
Danach wird Anna vorsichtiger. Dennoch, das Bewußtsein unterlegen zu sein
trifft sie fast härter als die bösen Absichten des jungen Mannes.
Bald hat sie dieses Ereignis verarbeitet mit dem Schluss dass das Tier in
manchem Manne nur schwer zu zähmen und er sein eigenes Opfer ist. Auch diesem
Umstand galt es im Auge zu behalten und zu durchdenken.
Nach der Schule macht sie eine Lehre als Automechanikerin, hauptsächlich um
nicht der Norm zu entsprechen um anders zu sein wie andere Frauen. Anna grenzt
sich gerne von andere Frauen ab.
Doch nach der Lehre über nimmt sie die Stelle ihre mittlerweilen verstorbenen
Onkels. Anna hat eine gute Beziehung zum Tot, sie fürchtet ihn nicht und trauert
gestorbenen Menschen nicht nach.
Anna beginnt ein komplexes Regelwerk zu erschaffen dass nur für sie selbst gilt
Tu was du willst!
Lass dich nicht von Emotionen leiten!
Der Schein trügt! und einige mehr.
Anna hält sich bisweilen für sehr überlegen.
Heute nach 21 Jahren lebt sie nach dem Motto
Das Leben ist ein Spiel und wer die Regeln kennt gewinnt
und natürlich glaub sie das spiel durchschaut zu haben.
Anna Lebt heut in Landshut, etwa 80 km von München entfernt. Dort arbeitet sie
bei der Trauerhilfe DENK. Sie kann mit Geld umgehen und hat einen vergleichbar
guten Lebenstandart. Bisweilen ist sie ein Wunder an Launenhaftigkeit. Gerade
noch ein kuschliges Kätzchen, fährt sie ihre Krallen aus um zu kratzen je
nachdem was sie zu erreichen versucht, oder natürlich…sie ist müde…
Im allgemeinen ist sie höflich, redegewandt, wenn sie jemanden mag ehrlich und
direkt.
Anna neigt daszu schnell ihr Urteil über jemanden zu fällen dass meist zu dessen
ungunsten ausfällt.
WEnn sie beschließt jemanden zu mögen vertraut sie ihm sofort, den anderen nie.
Vernünftig ist sie ungern und obwohl sie sich selbst für einen Denkerin hält ist
sie eher spontan als überlegend. In ihr brennt ein Feuer.Aber sie tut gern so
als würde sie über alles genau nachdenken..

Anna denkt dass der Gro der Menschheit nicht über den Rand ihres Suppentellers
sehen kann. Dass Männer willenlose Sklaven ihrer Triebe sind. Faktisch jeder
Mensch ist käuflich es ist nur eine Frage des Preises. Hoffnung ist etwas für
Träumer und ordentliche Menschen sind spießer.
Wenn Anna von einem andere Menschen den sie nicht kennt etwas will ist wie
freundlich höflich..oder so wie sie glaubt dass der andere sie sehen will. Sie
tut oft verschüchtert oder hilflos um zu bekommen was sie möchte. Wenn  sie
nichts will legt sie eine gewissen Arroganz an den Tag, weil sie anderen nicht
wirklich die fähigkeit zu denken zuspricht. Nur bei Leuten die sie mag ist sie
relativ natürlich und wirklich so wie sie sich fühlt.
Anna glaubt an sich selbst und sonst an nichts. Religion ist etwas für schwache
Menschen die ihr leben nicht ohne höhere Macht in den Griff kriegen.

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City of Heroes – Gedicht

Ich spiele da ein MMORPG, dass  City of Heroes heisst. Und in solchen MMORPG gibt es einen Unmenge an Abkürzungen, die einem wie eine ganz eigene Sprache vorkommen, ich dachte mir, das MUSS mal bedichtet werden!
In diesem sinne.
HF 
 
 
Level Eins, ich bin ein Held
dafür zahle ich auch Geld,
ich seh mich um und find es toll
langsam wird's in AP voll.
„LFG!“ schreit einer rum
ich dreh mich fragend nach dem um.
„Char?“ und „LvL?“ plärrts zurück,
und glaubt mal nicht das ich das Blick.
„DD/Invul lvl Drei“
„n1, kk, du bist dabei!“
Ich bin der, der nichts versteht
und frag mich wie das weiter geht.

Level Sechs und ich kann heilen,
hier gibt's genug zum nicht langweilen
Ein Fenster poppt, ich bin im Team
..muss nicht mehr vor den Hellions fliehn.
„Nice 2cu, hast du Port?“
„äh was bitte?“ …ich muss hier fort!
„Egal, np, bin omw“
ich glaub das ich im Walde steh.
Im Nav folg ich dem roten Stern,
das Mission Ziel ist nicht mehr fern.
Endlich steh ich vor der Tür
„Nimm den sk, ich geb ihn dir!“
Ich klick mal -ja-, es wird schon passen
werd mich mal blind auf den verlassen.

Jetzt wird es ernst, wir treten ein
5 Geiseln sollen wir befrein.
„Inc!“ schreibt einer. Die sind ja rot?
Bums. Vorbei. Ich bin schon tot.
Und nicht nur ich, das war recht tough
„ wtf, wo war der buff?“
„F*** den buff, wo war der Mezz?“
„sagt mal, hat von euch wer rez?“
„Hatte Lag, reset, gleich re…
…bin wieder da“ „ kk, wb!“
Completly char wipe? Kh? Nochmal?
Die alle schaffen mich total!

Hollows Mission, Versuch die Zweite,
nicht das ich das Team bereute!
Ich kratz mich nur an meinem Kinn
frag mich, ob ich hier richtig bin.
Der Leader kündet seinen Plan,
SO werden wir ab jetzt verfahr'n
Der Tank nur taunt, der blaster back
der Scrapper vor, zu welchem zweck?
Controller Stun! Ich Auraheal?
Dann erreichen wir das Ziel.
Ich raff es nicht, stell mich auf stur.
„He sorry ihr…was wollt ihr nur?“
Sie schweigen kurz, bin ich plem plem?
Im Chat schreibt jemand. „ * sight * ^^ rtfm“

Versuch die zweite, jetzt geh'n wirs an
Ich geb das Beste was ich kann.
„Aggro von hinten! Bin ooe!“
„Stun du sie! Ich werf AE!“
„DD, pls assiste mir den Tank!“
Meine Nerven liegen blank.
„Grz, ich pull. Ein Boss-Mob. ASAP!“
Two to Toulouse? Versteh nur Schnip-schnap.
„reggen. Rofl. Es geht ja doch!“
Ich glaub es kaum,Wir leben noch!
„cooler dmg!“ „ich hab ne do!“
„Bringt jetzt noch nichts“ ich glaub das mal so.
Irgendwann und fragt nicht nach,
sind alle besiegt und ich richtig wach.
Das Team löst sich auf, ich zieh meiner wege
da kauft wer noch Vebs, bin froh das ich lebe.

….

Level Vier Fünf, Empa -thie Defender
Origin ist Magie. I did not surrender!
Secodary is Elektro, und Psycho für Epic
hab vier Kostüm slots und ein echt lecker charpic
Atm in PI, dort kauf ich SO
erst afk kippe, dann afk klo
ich schreib meinem Team“ btw, afai know..
…hab ich noch ne missi, mit badge fürn av!
Connection is laggy, bin kurz afk.
brb, yours sincerely Ianna Star.“

 
————————————-
 

Und hier die Übersetzung der Abkürzungen für die Nicht MMORPGamer

AP = Atlas Park (eine Stadt da in diesem Spiel)

LFG = Looking for Group ( der will mit anderen Leute zusammen spielen)

Char = Charakterklasse die man spielt, als Heiler oder Kämpfer.

LVL = Level, wie alt und erfahren und fähig der Charakter ist.

DD = Damage Dealer (jemand der viel Schaden macht)

Invul =invulnerability Unverwundbarkeit (kann viel Schade einstecken)

n1 = nice One -> sehr gut gemacht

kk = okay okay

Np = Null Problem

OMW = On my way (der ist schon unterwegs)

SK =sidekick ( eine mit einem höheren level nimmt jemand mit einem kleinere level unter seine fittiche und der kleinere bekommt dadurch bonus)

Inc = incoming (feinde kommen die angreifen 🙂 )

wtf = what the fuck (was zum..äh..kuckuck * g * )

buff = unterstützung für teammitglieder (höher, schneller weiter)

Mezz = mezzmerize (oder so ähnlich) nen bösewicht schlafen legen)

lag = Zeitliches Verschiebung du tust etwas an der tasta und es geschieht erst gaaanz spät im spiel )

re = bin zurück

wb =welcome back ( willkommen zurück)

wipe = alle teammitglieder kampfunfähig

kh =krankenhaus

Stun = Nen Bösewicht kampfunfähig machen (betäuben zb)

rtfm = read the fucking manual

Aggro = jemand bekommt schaden von ner menge mobs

ooe = out of endu (keine ausdauer mehr und ausdauer braucht man für viele aktionen)

ae =Area Effekt (schaden an mehreren mobs)

asap =as soon as possible

reg = regenerieren

rofl = rolling on the floor laughing

dmg = damage ..schaden

atm = at the moment

afk = away from keyboard

btw =by the way

afaik = as far as i know

brb =be right back

 

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Frühschichten und warum ich sie liebe…

Es ist Punkt 5 :30 als ich das Büro meines Chefs betrete. Fünf Uhr Dreissig, bei einer halben Stunde fahren, einer halben Stunde wach werden und einer halben Stunde duschen, bedeutet das um 4 Uhr aufstehen.DAS ist unheilig, einen dementsprechend unheiligen Anblick vermittel ich..Mein Chef sieht aus als hätte er schlechte Laune, wer will ihm das verdenken…Das erste was ich höre von links neben mir sind die Worte: „ Mein Gott siehst du Scheisse aus…“Danke, dass sind genau die Worte die eine Frau in der Früh hören will, ich bin noch deutlich zu langsam um auszumachen, wer von meinen charmanten Kollegen das war, als ich mich gedreht haben sehen mich fünf von ihnen unschuldig grinsend an und ich hab noch keine Worte für den Mist.

Ich hab noch 10 Minuten bevor ich raus auf die Line (das Vorfeld muss), also zieh ich mir nen Zitronentee und setzte mich in den Computer Raum. Neben mir ein Kollege der seine Mails checked und ganz nebenbei EINEN fahren lässt, dass mir ganz schwindelig wird,Faktisch vor meiner Nase!!!Ich sehe ihn mit halb offenem Mund fassunglos an und schüttelt dabei fragend den Kopf.

Er strahlt mich an: „ Du hättest mal den von Gestern Abend hören sollen..uiuiuiiui..!!“Ganz stolz.Sein Gestank treibt mir Tränen in die Augen.

Dieser Kollege muss man wissen, geht auch in das Büro des Chefs und lässt dort nen Koffer stehen um daraufhin zu gehen und die Türe hinter sich zu schließen – meisten dann wenn er ihm auf subtile Weise mitteilen will, dass ihm etwas nicht passte.Der Chef hats auch nicht leicht *schwör *

Ich für meinen Teil flüchte wieder aus dem Computerraum, Fünf Uhr Fünunddreissig ist auch nicht die richtige Zeit um zu ersticken. Ein Stück weiter ist eine Kollegentraube, die unstinkend aussieht, mit schlurfenden Schritten schließe ich mich ihnen an. Begrüßungen werden gemurmelt. Nein, wach ist noch keiner von uns. Besonders der eine der wie ein Schluck Wasser in der Kurve auf dem Stuhl hängt macht mir ernsthafte Konkurrenz und damit ich heute auch mal was gesagt habe brumme ich ihm ein lächelndes:

„Wow, du siehst aus wie ich mich fühle…“

Der Kollege dreht sich auf dem Stuhl etwas rum, sieht mich prüfend an und fragt dann mit einem dreckigen Grinsen:

„Warum, bist du Geil?“Fünf Uhr Sieben und dreissig und mir fällt schon nichts mehr ein.

Ich schnappe mir ein Diensthandy und und Dienstwagen und verzupf mich aufs Vorfeld, stehts bereit einen Auftrag über Handy anzunehmen. Es dauert auch nicht lange dann klingelt………nein..stöhnt mein Handy. Ja, es stöhnt. Ich ziehe es etwas irritiert und betrachte die vollbusige Superblondine die da lasziv auf dem Display auf und nieder hüppert. Ja Ja Ja.Für einen boshaften Moment überlege ich, ob meine kollegen, die das zweifelsohne draufgespielt haben, es auch schaffen ans Telefon zu gehen oder einfach nur gaffen. Dann fällt mir ein, dass ich meinen Chef auch nicht länger warten lassen sollte.

„Fahr mal zum dem Flieger, da ist irgendwas kaputt.“ sagt er, der Chef. Irgendwas ist eine eher vage Fehlerbeschreibung, aber egal.

„Auf welcher Position steht der Vogel?“ frag ich.

„Vorfeld….“ sagt der Chef. Der hat heute mal wieder Detailreiche Kekse gefressen.

In Erinnerung daran, dass seine Laune nur unwesentlich besser sein dürfte als meine, verzichte ich darauf nach näheren Informationen zu fragen. Ich find das schon.

5 Minuten später steh ich im Cockpit. Ein loser Drehknopf, na wenn das heute das größte Problem ist, will ich mich nicht beschweren.Ich will mich Kundenfreundlich geben und übe mich in lockerer Kommunikation.

„Ihr beide dürft nicht so grob mit dem Flieger sein, dann macht ihr auch nichts kaputt!“

Der Copilot widerspricht mir.

„Ich bin nicht grob..ich hab nur ' so' gemacht..“…

Mit dem Wörtchen 'so' hält er auch schon den nächsten Drehknopf in der Hand.

Der Copilot guckt den Knopf in seiner Hand an, als wollte er ihm Vorwürfe machen.

Der Pilot murmelt etwas von zurück auf die Schule schicken.

Ich kratz mich wortlos am Hinterkopf.

Das Problem ist behoben, mein Handy stöhnt und mit einem mal habe ich die volle Aufmerksamkeit der Beiden. Ich flüchte raus in den Wagen.Nächster Flieger ölen.Das geht ganz fix, auch so ein Triebzwerg will geschmiert sein.Also schnapp mir mir drei Dosen Öl, eine dreistufige Leiter und stell mich ans Engine.Das ist ganz wie beim Auto, man macht nen Decke auf und schüttet das Öl rein.Nichts wildes.Während ich so auf der Leiter stehe und Öl ins Triebwerk schütte ( das dauert) kommt erst ein Gepäckeinladetyp, dann noch einer und stehe andächtig davor um mir zu zu sehen.Ich ignoriere es eisern, um sieben Uhr Morgen kann man auch noch so tun, als würde man links und rechts von sich nichts bemerken. Doch die beiden lassen mir keine Chance.

„Was machst du da?“ fragt der eine, ich verbeisse mir einen bissigen Kommentar. Es gibt keinen Grund meine schlechte Laune an den beiden auszulassen, als erwider ich ohne sie anzusehen.

„Wonach siehst denn aus…?“

„Du füllst Öl, wie bei einem Auto?“ antwortet der Andere und ich bin wortlos über soviel einfältigkeit. Man Bedenke, dort stehen keine Kinder sondern ausgewachsene Männer, die entweder die Vermutung haben, dass sich ein Triebwerkt mit Luft schmiert oder die wirklich schlechterste Anmache ausgegraben haben die man sich vorstellen kann.

Ich halte mit meinem tun inne, sehe auf die nun Leere Öldose in meiner Hand, dann auf das Triebwerk, dann zu diesem Gepäcktypen.

Eine halbe Stunde später fiel mir der passende Kommentar auf seine Antwort ein, wie ein Freund von mir mal so schön sagte: „ Ich bemerke mit Erstaunen deine lästige Fähigkeit offensichtliches zu erkennen und auszusprechen“

Ich sagte leider nur ganz unkreativ. „ Der Kandidat hat hundert Punkte…“

Ich hab eine Freundin, die im Gleichen Job arbeitet nur im mechanischen Bereich, die kennt den Ölfülleffekt auch, sie für ihren Teil beantwortet die frage 'was machstn da' für gewöhnlich mit: „ ich backe Brot“…Das werde ich das nächstemal auch sagen.

Überfordert von meinem Ölerlebnis flüchte ich in den kleinen Pausenraum da auf dem Vorfeld, einige meiner Kollegen sind schon da.Ein Kollege sagt zum Anderen: „ Na du, hässliches Schwein?“„Was willst du Stinker?“„Zefix, jetzt mal halt mal Platz du Fettsack!“„Geh doch draussen heulen du Lusche!“

Ich bemerke mit überraschung dass sie heute relativ ruhig sind, muss an der Uhrzeit liegen.Ihre Gespräch sind so typisch Testosteronhaltig, dass ich mich manchmal frage, ob sie das mit Absicht machen um den Bild von einer Männerdominierten Arbeit zu erhalten.Das gute ist, das sie das Niveau des Gespräches mit meinem Eintreten nicht anheben, das bedeutet wohl ein wenig,dass sie mich soweit akzepteiren.Das Schlechte ist, dass sie das Niveau des Gespräches mit meinem Eintreten nicht anheben, das bedeutet wohl,das sie mich nicht als Frau wahrnehmen o^^oKurz nachdem ich den Raum betreten habe krieg ich mein Fett ab.

„Sag mal Ente, deine Hosen saßen aber auch schon mal weiter…“ Ich verzieh mein Gesicht und sehe den Kollegen strafend an.

„Es ist frühschicht, ich habe zu wenig geschlafen und bekommen obendrein bald meine Tage, an deiner Stelle würde ich mir Kommentare über meine Figur gut überlegen….“Da meldet sich gleich ein Andere Kollege, um den Ersten strafend zu korrigieren.

„Herrgott lass sie doch in Ruhe, sie ist nicht dick sie ist nur untergroß!“Ich werde sie alle erschlagen.Das Gelächter ist auf seiner Seite, ich schieb den Schwarzen Peter zu einem Anderen Kollege indem ich eine alte Geschichte in den Raum werfe, als dem beim Bücken die Hose platze, dass verschafft mir 5 Minuten Ruhe.Ich hol mir nen weitere Tee, setzt mich auf den Tisch und lehn mich bei einem der Kollegen an.Da dauerts auch nicht lange und es geht wieder los

„He, kriegst du keinen Ärger mit deiner Frau,wenn die erfährt, dass die Andrea sich so an dich ranwirft. Ich verdreh die Augen.

Der belehnte Kollege grinst.

„ Früher machte sie schon Ärger, aber seit ich ihr ein Foto von Andrea gezeigt habe gibt’s keine Probs mehr….“

Wieder Gelächter.

Ich hasse sie alle, zumindest zur Frühschicht.Einer Rülpst lautstark, alle Lachen und ich wundere mich tatsächlich, dass sich andere wundern, warum ICH so eine komische Frau bin.

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Geschützt: Pornographischer Versuch (FSK 18)

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17. Eva ist (k)ein Opfer

In einer dunklen Gasse warte ich auch dich, ich geh dir nach, doch du siehst mich nicht
Es kickt. Die Musik in meinem Ohr schaltet meine Umwelt komplett aus. Es gibt nur mich, die Musik und dieses unbestimmte Kribbeln in meinen Lenden. Dieser Rythmus den mein Herz schlägt. Ich bin auf der Jagd. Ich bin ein Jäger. Ein Täter.
Eine hab ich schon hinter mir gelassen. Es war unbefriedigend. Zu früh zusammengebrochen, das jämmerliche Stück Fleisch. Zu früh resigniert. Nichtmal Schläge konnten ihren Lippen meine Musik entlocken. Ich bin unbefriedigt. Ich will mehr. Ich will die Macht die in mir pulsiert ausleben, auskosten. Hier ist es so billig. Hier gibt es so viele Penner, Versager, Verliere, so viel deren Leben es nicht wert ist geschützt zu werden, dass – da Monster wie ich leichtes Spiel haben.
Ich liebe es wenn sie um Hilfe betteln.
Den Glanz in ihren Augen, wie sie Lippen schmal ziehen, die Zähne zusammenbeissen um dann doch zu schreien und panisch zu werden, wenn sie das kühle Metal meines Messers an ihrem Hals fühlen. Und dieser Moment, wenn sie begreifen, dass es besser für sie ist zu schweigen, das Beben in ihren Leibern, der rasende Herzschlag – wenn ich nur daran denke fühle ich wie meine Hose eng wird. Ich könnt lachen wie ein junger Gott, vor nicht 10 Minuten hab ich mich in dieser Frau ergossen. So ne Joggerin – was läuft sie auch um diese Uhrzeit durch den Park. Die wills doch nicht anders. 10 Minuten ist es her, dass ich es ihr so richtig gegeben haben und trotzdem bin ich so hart, dass es locker noch für eine reicht…vielleicht für noch eine. Ich bin Gott.
Hinter mir höre ich Schritte, zögerlich, so wie junge Frauen gehen, wenn sie Angst haben. Ich erkenn sowas wenn ich es höre, rieche. Ich richte mich auf und drehe mich um, noch während ich das tu, weiß ich, dass sie es ist. Die nächste, die ich beglücke. Im Schatten der Laterne seh ich wie sie ihre Schultern leicht nach oben gezogen hat – geduckt, damit sie niemand sieht.
Zu spät, du kleine Hure, zu spät.
Ihre Schritte klein und schüchtern, immer wieder ein Blick zu mir, sie ahnt wohl, dass ich ihr heute noch ein Geschenk machen werde. Umso besser – sie wird mich nicht so enttäuschen.
Sie ist klein, nicht sportlich, ich werde keine Probleme habe mit ihr zu spielen und so wie sie aussieht, wird sie mir viel viel viel Freude bereiten.
Ich tu nen Schritt auf sie zu. Sie weicht in Angst zurück und tut das dämlichste was sie tun kann. Sie rennt wie vom Teufel gehetzt ins Dunkle. Aber Gott, Teufel – wo liegt da der Unterschied.
Mir tut sie einen Gefallen. Je dunkler es ist, destol länger kann ich sie nach meinen Bedürfnissen quälen – wer weiß, vielleicht nehm ich sie ja mit nach Hause und halte sie mir.
Der Gedanke bewegt mich schon lange. Mein eigenes privates kleines Schaf das mir zu Willen ist und nie aufhört zu wimmern und…
Ein Schaudern in meinem Leib macht mir klar, dass ich gleich platz wenn ich mir die kleine nicht pack.
Die Jagd beginnt.
Es dauert nicht lange bis ich sie eingeholt habe.
Es ist perfekt.
Am Anfang ziert sie sich noch ein wenig, als wüsste sie nicht welche Rollen sie einnimmt, aber schon bald hab ich sie , wo ich sie haben wollte. Ihr Oberteil zerrissen, der scheiss woll rock hindert mich auch nicht wirklich. Ich bin ein Künstler und spiele eine Symphonie mit ihrem Körper, während der Bass in meinen Ohren donnert. Ich bin ein Tier. Ein Monster. Ein Gott.
Sie wimmert und jammer, windet sich und bäumt sich. Sie schüttelt sich und bebt, fleht mich um Hilfe an und kreischt. Ich könnts die ganze Nacht mit ihr treiben, aber weil sies auch genau – ganz genauf tut – wie es mich anmacht. Ist es viel zu schnell vorbei – länger wär mir lieber gewesen doch – die Nummer war zu gut, als das ich mich darüber ärgern will.
Ich stoß noch einmal zu und betrachte dann ihr Gesicht. So blass und weich, fast rein, fast unschuldig. Ein guter Fang. Ihr langes dunkles Haar liegt verdreht und verdreckt im Gras, im Laub und verdeckt zum Teil ihre rechte Gesichtshälfte. Ich streichel ihr zärtlich über die Wangen, nur weil ich weiß, wie es sie anwidert, dass ich sie anfass als wär ich ihr geliebter.
„Du kleine geile Schlampe bist das perfekte Opfer…“ flüster ich ihr zu und nehme dann genügend Abstand ein, um die Reaktion in ihrer Mimik zu sehen, die auf meine Worte hin folgen wird.
Sie blinzelt und sieht mit dann aus großen dunklen Augen an. So groß, dass schon dieser – dieses Kindchenschema greifen will, tuts auch. Das macht mich auch an – nur ….
„..das ist….alles eine Frage des Betrachtungswinkel?“ sagt sie, sehr leise. Naiv irgendwie. Sehr Kindlich und all die Angst die in ihren Worten liegen sollten – die fehlt. Das weckt eine Wut in mir, ruiniert mir das Bild das ich mir von ihr und mir erfXXXX habe und ich donner ihr meine Faust einfach ins Gesicht. Ich hör wie die Nase bricht. Das wird sie schon lehren. Blut dringt aus der Nase und von ihren Lippen. Etwas daran macht mich nervös. Dieses hübsche weiße Kindergesicht mit dem roten süßen Blut, Ich will darin baden, es trinken. Ich muss schwer schlucken. Es dauert, dann sagt sie wieder was, mitten in meine Fantasien wie ich sie mit nach Hause und dort ihr Blut und…
„Wegen der anderen Frau da“ sagt sie leise, sie hat mich gesehen? Warum ist sie dann nicht sofort weg ge laufen? Meinem Denken lässt sie keine Zeit, sie spricht unbeirrt weiter.“…du solltest deswegen zur Polizei gehen und dich stellen – das wäre anständig von dir.“
Als sie das sagt, verwandelt sich das kindliche in etwas Gönnerhaftest, dass nicht passt.
Dann erst wird mir bewusst wie absurd es ist was sie verlangt, ich bin ein Gott und ein Gott lacht sie schallend aus.
„…ich werd dir die Kehle durchschneiden…“ droh ich ihr, ich will sie wieder zittern fühlen.

Und da lächelt sie.

…mein ganzer Körper tut weh, geschunden ich mag es, mich im ganzen wahr zu nehmen. Ich weiß, warum er das tut. Ich weiß, was ich tun muss, damit sich seine Farben noch intensivieren. Ein echter Maler, verwendet nicht nur einen Pinsel, er lernt seine Welt mit allem zu malen was er hat. Ein echter Maler, ist bereit sich selbst für ein Werk zu geben…nein? Warum sonst sollte ich diesem Manne gestatten mich auch nur anzufassen. Unerfahren mit solcherlei Dinge, brauche ich nicht lange um zu erfassen, was ich tun muss um ihn noch weiter in seinen Roten Wahn zu treiben. In gewisser Weise fasziniert mich diese intensität, er ist krank. In seinen Farben dreht sich eine roten Welt. Seine Struktur ist deutlich anders angelegt als es bei dem überwiegenden Teil der Menschen ist. Wie ein Wolf unter Hunden. Ein bisschen sexy ist es schon. Es ist so einfach ihn….ihn zu manipulieren, dass ich versucht bin mir selbst zu applaudieren. Doch ich will nicht lügen. Obwohl ich zu meinem Körper nicht diesen Bezug habe, wie es bei den meisten Menschenfrauen wohl der Fall ist, leidet ein Teil von mir darunter von ihm so benutzt und geschunden zu werden. Es schmerz mich in meiner Seele, wie abfällig er mich behandelt … warum ich es dennoch zulassen..ja fördere?
…ein echter Maler, ist bereit für sein Werk…alles….zu geben… Ich bin mir nicht zu schade mich zu quälen um zu erreichen was ich sehen will. Ekstase. Wahnsinn…er explodiert vor meinen Augen und dann…dann ist stille. Bumbs alle Farben weg.
Als hätte ihn jemand ausgeschalten.
Da er sich mir so frech entzieht, komme ich auch in die Verlegenheit mich in der Situation wieder zu finden, in der ich mich befinde – was sich für eine Dame freilich nicht gehört.
Das perfekte Opfer?
Eigentlich geht unsere Rechnung auf, er hat bekommen was er wollte. Ich habe bekommen was ich wollte. Er könnte gehen und jeder wäre glücklich. Aber…aber etwas in mir will ihm nicht gestatten sich überlegen zu fühlen.
…das läppische Stück Mensch… Er schlägt mir ins Gesicht und das tut scheiss weh und ich mag den Schmerz und würd ihn schon fragen wollen, ob er mir nicht noch ein bisschen, ein stückchen mehr…wie eine jämmlichere abhängige..und mein Stolz steht mir im Weg.
ICH steh in der Rangordnung bei weitem über ihm
ICH bin nicht sein Opfer.
Blut pumpt sich in meine Adern.
Ich werd ihm einfach das Genick brechen.
Ich sehe wie er mich ansieht..nein, das Blut auf mir. Es lockt ihn schon?
Der Tod. Mein Geliebter. Soll ich ihn wirklich an diesen….an dieses Nichts verschenken. Ihm den Frieden geben, den er nicht verdient hat?
Ich glaube nicht.
Ich hab da eine bessere Idee.
Mein Vergewaltiger bietet mir großzügig an mir die Kehle durchzuschneiden.
Das macht mich lächelnd.

Es geschieht beinahe von selbst. Als wüsste mein Körper und mein Gesicht, meine Zunge und meine Augen, wie sie tun und sein sollen ,um in seinem Tier das Bild zu fördern als Siegeszeichen seiner Überlegenheit mein Blut zu trinken.
Der Narr.
Ich wart auf ihn die nächste Nacht und seine Gier nach mehr von mir sowohl vom Blute als auch, dass er auf Anderes hofft.
Der Narr.
Aus Eins mach Zwei.
Aus Zwei mach Drei.
Eine Woche später ist er mein und geht zur Polizei um sich zu stellen, erzählt von seinen Taten. Natürlich hat er schon mehr auf dem Gewissen als jene Frau vor mir. Er ist ein schlechter Mann und ich empfinde eine Art tugendhafter Stolz, als ich in der Zeitung lese, dass sich ein mehrfacher Vergewaltiger gestellt hat. Zwei Frauen sind aufgrund seiner rohen Behandlung im Nachhinein gestorben.
Er sagte aus, dass er ein jämmerlicher Verlierer ist, der keinen hoch kriegt, wenn er nicht beherrscht, er machte sich ziemlich runter da auf dem Polizeirevier. Die waren alle ziemlich verwundert, es passte nicht ins Profil.
Warum er sich gestellt hat, davon erzählte er nichts.
Auch nicht, wer ihn darum gebeten hatte.
Auch nicht, dass er es nicht freiwillig tat.
Nichts, was auch nur im Ansatz mit mir zu tun hätte.
Er hat nicht mal wirklich kapiert, dass es mein Blut ist, dass ihn an mich bindet.
Er wird auf den elektrischen Stuhl kommen.
Am Ende doch tot, aber….das zieht sich ja bekannter weise ein paar Jahre, in denen er noch gütlich daran leiden kann als Opfer zu sterben.

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Magie

Erkoren sind wir uns zu finden.

Uns erneut an das zu binden,

was uns antreibt Uns bewegt…

die Zeit vergeht…

doch Wahrheit nicht.

Und Wahrheit spricht.

Erkenne mich!

Auf das wir wachsen, uns verbünden.

Sünden und damit neu erschaffen

Keine Waffen solln uns halten,

keine Hürde uns zerteilen

Die Ewigkeit mit dir verweilen.

Bis unser beider Zweck erfüllt.

Noch verhüllt.

Ich bin bereit mit dir gehen

Ich schenk dir Licht um klar zu sehen.

Sei du mein Atem und schenkt mir Macht.

Aus Liebe seis hervorgebracht.

 

(gew. Redpaintedblack) 

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Vergiftet

Mein Geist vergiftet,
Unruhe gestiftet,
mein Denken vernichtet
…und ich kann nichts tun.
und nun?
Mein Bauch verdreht
Das Fieber gesät
Mein Herzens schlag steht
…und ich kann nicht ruhn.

Vernebelt, geknebelt – in mein Hirn eingefädelt
den Rücken hinab
ganz knapp
an meiner Seele vorbei
Ein Schrei,
den niemand andres vernimmt
meine Zeit verrinnt
wie der Sand in einer Uhr
DIESE Gift zeugt von Reinheit
DIESE Gift, es ist pur.

Die Symptome bekannt
Beim Namen genannt
Und dennoch kann mich niemand retten
Niemand diese Wogen glätten

Verflucht
Verdammt
Ins Herz gerammt
Ein kleiner Stich
so sanft
so leis
und tödlich für mich..

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Vereinigung (unvertont)

Man liebt daß, was man täglich sieht

begehrt’s bis das der Geist versiegt

im Liebestaumel, blind vor Geilheit

vergißt man Ethik und Moral

Erhaben über Recht und Unrecht

Kennt man weder Gut noch Schlecht

gefangen in dem netz der Torheit

ist alles anders als normal

Ich möcht Dich sehen,

will Dich haben,

muß in Deiner Nähe sein,

getrennt von Deinem zarten Wesen

fühl ich mich einsam und allein

Ich folge Dir auf Schritt und Tritt

an Jeden Ort, egal wohin

Scheiß auf Regeln und Gesetzte

nur damit ich bei Dir bin.

Ein kurzer Blick aus Deinen Augen

trifft mich mehr als tausend Hiebe

Verstehe und Begreife!

was ich fühl ist mehr als Liebe.

Wenn Du meine Hand berührst

stockt mein Atem, schweigt mein Herz

und wenn Du wieder von mir gehst

zerbricht mein Glück, ertränkt im Schmerz

Kann den Gedanken nicht ertragen

dass Du einmal weg gehn wirst

kann den Gedanken nicht mal denken,

ohne dass mein Kopf zerbirst

Hab Nächte lang nicht mehr geschlafen

hab Tage lang nur nachgedacht.

Was kann ich tun, dass Du bei mir bleibst?

Was verleiht mir diese macht?

Heute Nacht komm’ ich zu Dir

Du lachst mich an

ich lach zurück

Ich sag’ „Du wirst ein Teil von mir!”

dass macht Dich an

Ich fühle Glück

du spürst ein Messer tief und schön

Du blickst mich an

ich bin entzückt

Niemals wirst Du von mir gehn’”

du schreist mich an

Ich wär verrückt

Es klebt blut an meinem Händen

Ich schmeck blut in meinem Mund

Deine Reste liegen vor mir

alles hat sein Ziel und Grund

Du bist mir näher als je zuvor

Es ging nicht anders – Entschuldigung

ab jetzt bist Du ein Teil von mir

man nennt dass wohl Vereinigung

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Sternenlicht

Twinkle twinkle little Star, bar von jeglich falschem Schein,
Will ich mich geben,
nach dir streben,
mit und in dir alles sein.
Leucht’ für mich du schöner Stern, fern von allem finstren Denken
Will ich schwach sein,
will ich sacht sein,
mich freien Willens an dich schenken.
Brenn mit mir du Sternenlicht, licht -erloh wird jede Nacht
Mein Licht allein,
Nur halber Schein
Mir dir leucht ich in voller Pracht

(gew. Redpaintedblack) 

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..sterben

… des Nachts geschehen, ungesehen,
ungehört, schon am vergehen,
schon lang vergangen, das Verlangen
nur zu geben, schenke Leben, nimmst meinen Segen
und gibst mir einen Fluch.
Ich such, versuche ihn zu brechen.
Deine Ängste für dich zu rächen,
deine Inneres für dich zu lieben,
deine Dämonen für dich zu besiegen.

In deiner Nacht, ein kleines Licht,
Ein Dolch, der keine Wunden sticht,
Ein Tod, der keinen Spiegel bricht,
Du bist zu leer und merkst es nicht.

Meine Augen nehmen wahr,
Mein Innersten erkennt ganz klar,

Deine Stärke ist dein Leid
Meine Schwäche ist, was dich befreit
Deine Freiheit, nimmt mein Leben
wie viel sterben kann ich geb

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