Archiv des Autors: Xayde

Amaranth

Deine Seele, die ich wähle, quält mich nächtlich immerfort,verdorrt ist , was ich aus mir schäle,verdorben seit dem ersten Mord. Deine Nähe, die ich sehe, wehe mir, denn du bist mein,und ich dein, selbst wenn ich gehebin ich nie einsam … Weiterlesen

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Haut auf Haut (unvertont)

Haut an Haut, scheint so vertraut, geklaut und trügerisch zugleich,wie weich und zärtlich muss es sein sich dieser Wärme hinzugeben,nicht zu denken, nur zu leben, obgleich ich dieses Sehnen kennen – tät – ich mich leicht darin verennen,doch zu erkennen … Weiterlesen

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Wahrheiten

Ich wünsche mir, nur einen…Einen Blick von dir,der alle Lügen weichen lässt,der leis‘ sagt wer du wirklich bistder meinen hältder mir verfälltder zeigt, dass du auch mich vermisst. Ich wünsche mir, nur einen…Einen Kuss von dir,der alle Zweifel schwinden lässtder … Weiterlesen

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Veränderung

Es kriecht hervor, aus meinem Leibe,oh nein beneide mich nur nicht –ich leide –Und meide mein eignes Gesicht.Verzicht! Es bricht mein Sinn,Mein' Geist und ich beginnAuf-zu-be-gehrenIch werd mich wehren, mich nicht beugenGott und die Welt sind meine Zeugen.Mein Verstand verdreht … Weiterlesen

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Zweifelhaftes Konstrukt

Ich zeig dir wie die Wahrheit klingt,wie sie von reinem Denken singt,wie sie sich vor dir biegt und windetund dann in deiner Welt verschwindet. Ich zeig dir wie die Wahrheit schmeckt,wie sie dich leis' mit Zweifeln neckt,wie sie sich teilt … Weiterlesen

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Schneewittchen

Der Gaumen ist des Apfels Tod, Komm mal mir meine Lippen rot, Ach tünch mir meine Haut blass weiß Lieb mich laut und töt mich leis‘   Ach gib mir noch ein Stückchen, Schneewittchen!   Vertrauen ist des Narren Tod … Weiterlesen

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Ein Wahn, kein Sinn (vertont)

  Ein WahnKein SinnSieh was ich bin!Ich lebe, ich bebe und du weißt ich will,Ich kann mich nicht dagegen wehren,Mich zu VerzehrenDich zu Begehren, mich zu nähren an deinem BlutEs tut so gut dich so zu schmeckenDas Salz von deiner … Weiterlesen

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Lichterloh

Erwacht in der Nacht und nach gedacht, versonnen, mein Traum durch die Finger geronnen, gerannt, verbrannt… ich will mich verbrennen, ich will dich berühren, ich will dich erkennen. Gebannt, erkannt, was in dir ruht, was in der lebt, erbebt,erbeben möcht … Weiterlesen

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Ein Liebeslied (unvertont)

ich träume mich wie's mir gefällt nacht für nacht in meine welt dort tu' und lass' ich was ich will verlass' mich ganz auf mein gefühl in meiner welt sind wir uns nah meine wünsche werden wahr meine welt, das … Weiterlesen

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Vertrauen (unvertont)

Erkenne, daß es ich bin was Du willst, denn ich werd' nicht mehr gehn. Erkenne, daß Du mir ausgeliefert bist und lerne mich zu versteh'n. Ich schenk Dir Frieden ein sanfter Traum Ich werd' Dir helfen, schenk mir Dein Vertrauen, … Weiterlesen

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